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Von einem großen Thiere.
Die größten aller Thiere leben im Meere und in heißen Ländern, und das hat seinen guten Grund. Denn sie bedürfen natürlich auch die meiste Nahrung und würden, wenn sie alle auf dem festen Lande oder in kälteren Gegenden lebten, alles auffressen und so den Menschen und andern Geschöpfen großen Schaden bringen. Nun aber fressen sie im Meere einander selbst, und das hat ja weiter nichts zu sagen, und in heißen Ländern gedeihen alle Früchte viel schneller, ja manche zweimal im Jahr, und da können sie fich also immer satt fressen, und es bleibt doch noch genug für die andern Thiere und für die Menschen übrig.
Der Elephant ist das größte Landthier und braucht täglich wenigstens 100 Pfund Reiß zu seiner Nahrung; nun denke sich aber einmal einer, es lebten bei uns 6 Elephanten zusammen, und die fräßen also jeden Tag sechshundert Pfund Walzen oder Gerste; was hätten denn da die Bauern im Herbste cinzuerndten, und was hätten wir im Winter drauf zu essen? Anders ist das in warmen Ländern; denn da - bringt die Erde alljährlich mehr Früchte hervor, und

