VIII
So nehmt den Kranz, für Euch gewunden, Ich weiß, er ist Euch werth und lieb; Nehmt, was in feinen Feierstunden Der Vater für Euch niederschrieb! —
Und wird einst unser Kreis zerrissen,
Zn dem Zhr froh »och um mich steht,
Und habt Zhr tief mich betten müssen,
Wo Zhr mich nimmer wiederseht;
Dann mag das Büchlein oft Euch fragen: „Seid Zhr noch werth der goldnen Zeit? — „ Noch treu und rein, wie in den Lagen, „Wo Vater Euch dies Buch geweiht?"

