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Auguste.

O still doch, Nettchen! Wie verdiene Zch all' dieß Lob! Doch habe ich Noch einen Wunsch. Sieh, Catharine Fällt ganz gewiß sogleich auf dich;

Kömmt ganz gewiß, sich zu bedanken-

Nimm du es an, auf deine Hand.

Die Freundschaft kennt ja keine Schranken, lind sieh, dein Wohlthun ist bekannt.

Nettchen.

Du forderst viel! Doch gut, ich schweige! Des Mädchens Dank, ich nehm' ihn, ich; Indeß ich still mich vor dir beuge,

Und hoch dich schaue über mich!

Sie umarmen sich.

Auguste.

Zch will auch alles mit dir theilen,

Ich bin für dich zu sterben bereit!

Jetzt laß uns in mein Stübchcn eilen,

Ich zeig' dir Cakharinens Kleid.

Sie gehen Arm in Arm ab. Der Vorhang fällt.