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Sollt' ich den heil'gen Christ nicht lieben,

Der so erfindungsreich bescheert?

Sie giebt «inen Zettel an Madam Sturm, die ihn liest, indeß Nektchen die Hand vor die Angm hält.

Za, Madam Sturm! ich und Großmutter Wir brachten dürres Holz nach Haus;

Es war schon finster in der Stube,

Denn's Feuer im Kamin war aus;

Ich blas' es an, seh's Fenster offen,

Geh' an den Tisch, und pralle weit Zurück, als wie vom Blitz getroffen!

Da liegt der Zettel und das Kleid

Bon just dem Zeug, wie's auf dem Stuhle Der sel'ge Vater angelegt.

Ich fühlte mich so ganz erschüttert,

So hoch erfreut, so tief bewegt!

M. Sturm

nimmt Nettchcn die Hand von den Augen.

Sie soll die Augen nicht verdecken,

Die Hand, die diesen Zettel schrieb;

Sie brauchen sich nicht zu verstecken Mit Zhres Herzens edlem Trieb.

O, daß ich hoch die Mutter preise,

Die solch eiu theures Kind gebar,

Das wie ein Engel zu der Waise Sich schleicht, und seine Gabe leise Bescheert, so zart und wunderbar.