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Nettchen schmeichelnd bittend.
Ach! Mütterchen! nimm's nur nicht übel,
Und schau' mir freundlich inS Gesicht! — A
Gieb doch Augusten heut' die Bibel.
M. Sturm.
Nein, Nettchen, alles, dieß nur nicht! —
Sie selbst mit Ihrem edlen Herzen,
Sie fänden mich partheiisch dann,
Und Hannchcn, sollt' es die nicht schmerzen,
Daß man sie doch setzt hinten an? —
Nettchen händeringend.
Ach, Gott! was soll ich denn nur machen! —
So schenken Sie mir selbst dieß Buch! »
M. Sturm.
Es sind der Kinder Weihnachtssachen,
Sie kennen mich und nun genug! —
Nettchen umfasst Catharinen, und bleibt, bis Madam Sturm abgeht, mit dem Haupte auf ihrer Schulter liegen. Die Mutter ordnet, indeß sie Folgendes spricht, auch AugustenS Weihnachtstisch, legt aus dem Korbe die nämlichen Geschenke hinauf, welche Hannchen bekam, bis auf die grosse Bibel, die sie auf Hannchens Tisch gelegt hat.
Weil Sie mit Lieb' an Gustchen hangen, }
So soll'n Sie ihr zwar gern vcrzcihn,
Jedoch auch viel von ihr verlangen,

