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Besorgnisse ihres Bakers für das Leben desselben, hatte sie doch in süßer Hoffnung ein Körbchen voll Erfrischungen mitgebracht, und warf sich nun bei dem noch lebenden Greise nieder, umschlang ihn mit ihren kleinen Armen, und trieb den Tod von ihm zurück.-

Der Einsiedler dankte im andächtigen Gebete Gott für die Erhaltung seines Lebens, und sprach mit begeisterter, halb verklärter Seele über seine beiden Kinder, die der Allmächtige zu Werkzeugen seiner wunderbaren Rettung erkor, einen heiligen, kräftigen Segen aus, und flehte den Himmel an, sie zum Lohne für ihre Treue vor den andern Ge­schöpfen seiner Erde zu verherrlichen!-

Gestärkt und erquickt ließ er sich von Marien hierauf zu ihrer Wohnung leiten, wo er so lange verharrte, bis er die einsame Hütte wieder beziehen konnte.

Als Marie in Unschuld und Schönheit aufge­blüht, und ein glückliches Weib geworden war, halte man den Einsiedler längst begraben. Seine Hütte war eingesunken, die schöne Eiche unter den Hieben der Aexte gefallen, und zu großen Weinfässern ver­arbeitet worden, welche Mariens Vater gekauft hatte.

Wo bleibt denn nun die Erfüllung des Se­gens!?" fragt ihr, meine Kinder:da jetzt das Holz des geliebten Baumes in dumpfen, finstern Kellern vermodern soll?"