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Heimen Fache alifgehoben, und wollte bei dem Wie- dcrgrschcnk seines Kindes einmal das liebe freund­liche Gesicht auch wieder anschauen; allein das Bild war verschwunden. Er ließ die Tante rufe», doch auch sie wußte nicht, daß jemand während seiner Abwesenheit auf seinem Zimmer gewesen wäre, gab ihm aber sogleich den Rath, die Sachen eines je, den Hausbewohners in seiner Gegenwart eiligst durchsuche» zu lassen. Dies geschah, und zum Er­staunen des Vaters wurde zwar nicht mehr die kost­bare Einfassung, wohl aber das Bildchen selbst, und die Haarschnur, woran es gehangen hatte, in Flo- rentinchens Kommode versteckt gefunden. Das er- schrockne Mädchen betheuerte zwar ihre Unschuld, wurde aber, bis die Sache näher untersucht sein würde, einstweilen eingesperrt. Die Tante unter­ließ indeß nicht, dem Vater noch manches Verdäch­tige von Floreutinchen zu hinterbringen, sprach viel von dem gewöhnlichen Ilndanke solcher angenomme­nen Kinder, und rieth dem Vater, um alles Auf­sehen zu vermeiden, das Mädchen im Geheim wie­der aus dem Hause zu schaffe»; wozu denn auch dieser nicht übel Lust hatte.

Es war dies aber auch wieder ein fein angeleg­tes Planchen der lieben Tante. Denn da sie Ern­sten schon durch den Tod los zu sein glaubte, so sollte nun auch Florentinchcn auf diese Weise aus dem Hause entfernt werden. Sie selbst aber hatte