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spruch zu nehmen beabsichtige. Won dem Gra­fen Torstensohn zuvorkommend empfangen, entschul­digte sie sich zuvörderst wegen ihrer auffallenden Be­gleitung, und eröffnete ihm hierauf, daß sie seinen Beistand gegen diesen gemeinen Menschen sich er­bitten müsse, der ihr einen Hund vorenthalten wolle, welchen man ihr während des Krieges auf ihren Gütern in Böhmen geraubt, und für den sie, da sie ihn zufällig hier wieder gefunden und erkannt, bereits die Summe von sechs Earolinen als Ersatz geboten habe.

Der Statthalter befragte hierauf den Schweden, welcher als Hausknecht in dem Gasthofe diente, wo die Gräfin abgetreten war: auf welche Weise er zu dem Hündchen gekommen sei, und weshalb er es für jenes unvcrhältnißmäßig hohe Gebot nicht verkaufen wolle? Der Schwede konnte über die Erlangung des Hundes nur sehr unbefriedigende Auskunft geben, erzählte, daß er ihn mehrere Mei­len von Stockholm auf der durch einen Wald lau­

fende» Landstraße von einem unbekannten Mädchen einst gekauft habe, gab als Grund seiner Weige­rung die viele» und seltnen Kunststücke an, welche der Hund zu machen verstehe, und versicherte, daß, seil der Reif des klugen Hundes sich verbreitet habe, der Zuspruch in dem Gasihofe seines Dienstherrn viel größer geworden sei, auch die Trinkgelder, welche er des Hundes wegen erhalte», bereits die ihm von