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soll." Marie rief:Ach, Papa, es ist ja etwas so Süßes, daß Mama sich besser befindet, das muß man mit Saft und mit Zucker feiern!"

Ich wollte das eigentlich nicht schreiben, aber nachdem ich einmal angefangen, war mir Alles so lebendig vor Augen und Sinn, als ob ich es heut erlebt hätte.

Mama war über drei Monate krank und leidend, deshalb fragte sie nicht wie sonst nach dem Tagebuche; uns war damals auch die Lust daran vergangen, und so schwiegen wir gleichfalls. Ueber die Störung, welche später eintrat, kann Otto berichten; jetzt hat Mama mit Bestimmtheit verlangt, daß die alte Ordnung wieder her­gestellt werde.

Vom heutigen Sonntag kann ich nur sagen, daß wir

ihn einsam verlebt haben; Papa ist fort, Herr Flohr-

aber davon will ich nicht erzählen, bis Otto und Marie vom vorigen Jahre berichtet haben.

Wilhelm.

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