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und unmuthig aus. Noch weiß ich nicht recht, für welchen Beruf ich mich entscheiden werde, aber manchmal denke ich, Naturforscher möchte ich sein. Meine größte Lieb­haberei sind jedoch Steine und Pflanzen, die Thiere interessireu mich weniger, und besonders au der Käfer- und Gewürmejagd würde ich wenig Spaß haben. Papa hat einen Freund, der Oruithologe ist, nebenbei auch für Alles Gewürme schwärmt, in alle Gebüsche kriecht, auf allen Wie­sen und Abhängen umherstreift, um Schlangen, Eidechsen, und was weiß ich, zu erbeuten. Während er zum Besuch bei uns war, ließ Papa ein altes Pferd todtschießen, und nun war er gar von dort nicht fortzubringen, wo dies hin­gebracht war, weil er hoffte, eine besondere Art Fliegen, denen er schon lange vergebens nachgestellt, werde sich dort einfinden. Er sieht sehr schlecht und trägt Brillen und mußte sich, um die Insekten unterscheiden zu können, immer uef auf das Pferd niederbeugen. Das gab Anlaß zu dem wunderlichsten Gerede. Der Stallknecht suchte nüch auf und sagte:Junger Herr, stellen Sie sich vor, der Herr Hofrath ißt von dem todten Pferde! Das ist doch zu gräu­lich, das sollte Papa doch nicht leiden!"