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traurig, daß sie darüber fast alle Vortheile ihrer Euren einbüßte. — Wir alle waren innig, innig betrübt; Mama sagte: „Wenn Du gegenwärtig bist, fühle ich mich stets so ruhig und geborgen, und so ergeht es uns Allen."
Der Tag von Papa's Abreise war der ödeste, den wir noch erlebt hatten; wir waren schon von ihm getrennt gewesen, aber nur auf Wochen, oder wenn sein eigener Wille es verfügte; das ist ein ganz Anderes, wenn man muß, dein: dann steht auch die Beendigung der Trennung in fremder Willkür. Papa grüßte mit dem Tuche aus dein Wagen, bis dieser um eine Ecke bog; Marie grüßte immer wieder, obgleich Papa es nicht sehen konnte, und dabei sielen ihre Thränen auf die Erde, so bitterlich weinte sie. — Wie still gingen wir alle ins Haus zurück, wie einsam war es dort; ach! das ist gewiß, ein Mensch reicht hin, ein ganzes Haus traurig oder fröhlich zu machen.
Als wir später zu Mama gingen, sagte sie: „Ihr liebeir Kinder, Gott hat Euch reich gesegnet, denn er gab Euch einen Vater, zu dem Ihr aufblicken müßt voll ehrerbietiger Freude. Wenn Ihr später in der Welt von rechter Ehrenhaftigkeit werdet reden hören, da werdet Ihr

