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Du mit, so passe auf!" — Er lachte ungeheuer, aber Herr Flohr war recht in seinem Elemente, uad die Unterrichtsstunden waren ganz wie ein Fest
Mama brachte uns Briefe und Geschenke von Papa mit, uns Allen, auch Herrn Flohr und Tante Susannen. Unsere Freude, so viel von ihm zu hören, sollte bald gestört werden! Herr Flohr, der sein Jahr als Soldat noch nicht gedient hatte, ward einberufen. Die Nachricht warf uns ganz nieder; Wilhelnr und ich sagten immer zu einander: „Solchen Lehrer und solchen Freund bekommen wir niemals wieder!" Schon am nächsten Tage mußte er fort. Mama war auch sehr traurig darüber, und schrieb überall hin, damit wir einen neuen Lehrer bekämen. Das war eben das Allertraurigste, aber es mußte ja sein. Wenn Einer fort geht, den man lieb hat, wie gerne ließe man seinen Platz leer. —
Am Abend vor seiner Abreise halsen wir Herrn Flohr seine Sachen packen; nachdem dies geschehen, behielt er Wilhelm eine kurze Zeit allein bei sich, dann ließ er mich rufen. Wir waren Beide gerührt; Herr Flohr zog mich zu sich hin und sagte: „Ich gehe jetzt, und da der Krieg

