„Dafür muß sie noch etwas bekommen." Die Alte neigte sich bis zur Erde und schrie: „Dank, Dank, Kaiserliche Hoheit!" „Mehr verlange ich nicht," sagte Papa, „nun fahre zu, Heinrich."
Nachdem wir gegen Mittag zu Hause angelangt waren, fand ich auf unserem Zimmer einen reizende,: Kranz von Rosen und Vergißmeinnicht; in Mitten desselben lag ein Brief von Herrn Flohr. Der Kranz war von Marie. Die Freude über den Brief fuhr mir durch alle Glieder, bis dahin war ich nicht müde gewesen, aber nun mußte ich mich setzen. Herr Flohr schreibt:
8 *
115
erwiederte: „Seid Beide noch während eines Jahres recht fleißig, dann entscheidet Euch. Uebrigens, mein lieber Sohn, schüttelt man den Profeffor nicht aus dem Aermel, und gediegenes Wissen erfordert tüchtige Anstrengung. Nach einem Jahre sprechen wir darüber weiter."
Nachdem wir eine Strecke über unser Gebiet hinaus gefahren waren, kam ein altes Weib bettelnd an den Wagen: „Ew. Excellenz, Ew. Excellenz, schenken Sie mir eine Kleinigkeit." Papa gab ihr Geld, und nun rief sie: „Danke, Danke, Ew. Durchlaucht." Papa lachte und sagte:

