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Siebzehnter Sonntag.

Marie hat erzählt, daß wir auf den Fischfang aus­gegangen waren. Wir mußten eine halbe Stunde gehen, bevor wir den See erreichten, wo der Fischer wohnt, den wir um seinen Kahn bitten wollten. Der Fischer ist ein alter Mann, aber groß und noch rüstig; er hat eine alte Frau, aber drei Söhne, welche allesammt Fischer sind, und eine Tochter, welche der Mutter beisteht, das Hauswesen zu führen. Sein Haus hat eine wunderhübsche Lage, man gelangt durch ein Gehölz dahin, die Wände desselben sind mit Rosen und Weinreben bekleidet, welche sich durchein­ander schlingen; neben dem Hause befindet sich ein großer Obst- und Gemüsegarten, und in demselben ein Bienen- schauer mit vielen Stöcken. Auch Blumenbeete fehlen nicht,