mitmacht. Dieser Ungehorsam beunruhigt ihn jetzt sehr, und er sehnt sich nach der Verzeihung und dem Segen seiner Eltern. Auf seinen Wunsch habe ich diesen geschrieben, und ihnen Nachricht von dem Ergehen ihres Sohnes gegeben, der jetzt die Stunden zählt, bis zu welcher Zeit Antwort eintreffen kann.Ach," sagte er diesen Morgen,wenn man doch wüßte, was man ani Vaterhause hat, während man noch darinnen ist! So gut trifft man es nimmer wieder im Leben. In der Welt da trifft man wohl lustige Kameraden und gute Freunde, und treibt es eine Weile fröhlich mit ihnen, aber am Ende muß doch jeder seinen

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zu können; bis zu der Zeit hoffen lvir ausgewechselt oder von unseren braven Kameraden befreit zu werden. Das Bette neben mir ist wieder besetzt; ein verwundeter feind­licher Jäger hat es eingenommen, und wieder muß ich das Amt des Trösters übernehmen. Es ist ein junger Frei­williger, der den Krieg gegen den Willen seiner Eltern

Weg gehen; da schüttelt man sich die Hände, trinkt ein Glas Wein mit einander, schenkt denr Freunde eine Pfeife und dergleichen, und damit ist's vorbei. Die Eltern da­gegen ach, denen ist man der liebste Herzensschatz! Wenn