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wunderschön waren. Nach dem Frühstück blieb uns noch eine Stunde, die ivir mit Spielen hinbrachten. Die Pa­storin gab uns Kuchen mit für Tante Susanne, der sehr wohl aufgenommen ward, denn in solchen Dingen ist Tante eigentlich noch ein Kind. Wir haben niemals so viele süße Gerichte gehabt, als seit der Zeit, wo Tante kochen lernt; sie sagt fast täglich zu Mama:Nicht wahr, heute darf ich irgend etwas Süßes bereiten? Ich nmß doch Alles lernen, siehst Du wohl." Mama lacht dann jedes­mal herzlich, aber sie schlägt es nicht ab.

Dienstag. Sehr ernster Arbeitstag; wir mußten Vieles nachholen, und Herr Roth strengte unsere Kopse tüchtig an. Abends ritten wir und durften zuerst über­setzen. Papa hatte Barrieren von verschiedener Höhe er­richten lasten, und nun probirten wir unsere Kunststücke. Es giebt keinen besseren Spaß! Die Mütze fest aus den Kopf gedrückt, mit den Augen gemessen, und dann hinüber! O, es ist, als ob man flöge! Einmal fiel ich in den Sand, das kann begegnen, und ist keine Schande dabei, aber ich setzte auch über die höchste Barriere; darauf ließ Wilhelm sich noch nich ein.t Papa sagte:Wenn Du