der Reitknecht jatteln, Otto s Pferd an die Hand nehmen, und uach Blendorf reiten. Wilhelm wollte das gerne thun,
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das ist nun Alles vorbei." Wir waren ganz traurig mit einander, und ich erzählte von meinen Kränzen, von den Kuchen, und daß Papa drei Musikanten bestellt habe. Mama hat auch für jedes der kleinen Mädchen einen rosa Gürtel gekauft; das war nun Alles vergebens!
Nach einer Stunde kamen die Eltern wieder zu uns; Mama hatte geweint, Papa sah ernsthaft aus. Beide sprachen freundlich niit den Kindern, sagten, daß sie Otto's Pferd nach Blendorf schicken würden, und dann fuhren wir nach Hause zurück. —
Auf dem Wege saßen Wilhelm und ich neben einander und flüsterten uns zu, daß jede wahre Freude jetzt doch hin sei. Der gute Herr Pastor! und wie hätten wir vergnügt sein können, während die armen Kinder so traurig waren. Dann sprachen wir auch über Otto, der stets so wagehalsig ist; Wilhelm sagte: „Der wird reiten! das glaube Du mir." Ach, das durfte er mir nicht erst sagen, ich kenne Otto wohl!
Nachdein wir das Haus wieder erreicht hatten, mußte

