in den Garten, umfaßte noch einmal dem Baum, aber diesmal mit heißen Zähren. Seine Lippen bewegten sich, er dankte dem Baum in Gedanken, daß er durch seine Früchte die Sorge der lieben Eltern erleichtert habe. Dann ging er ins Hans; wie war alles so anders! Nichts stand, wie er es stets in höchster Ordnung zu sehen ge­wohnt gewesen. Das Kind seufzte tief; es drückte einen Kuß auf den Schreibtisch des Vaters, auf den Armstuhl der Mutter, und ging leise schluchzend fort.

Der Vormund, ein Hebungsbeamter, hatte den Knaben zu sich ins Haus genommen; nachdem Alles geordnet war fragte er diesen, zu welcher Laufbahn er sich, seiner Nei­gung nach, entschließen würde?Ich möchte Prediger werden," entgegnete das Kind ruhig. Der Vormund machte große Augen und schüttelte den Kopf:Das ist ein gutes Vornehmen," sagte er,aber zu dem Zweck mußt Du

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der Welt, ohne Verwandte, und die Obrigkeit bestellte ihm einen Vormund. Das kleine Haus war schuldenfrei, Alles in bester Ordnung; nachdem es jedoch sammt allem Hausgeräthe verkauft worden, war der Ertrag ein geringer. Ane Tage vor dem Verkauf ging der Knabe noch einmal