Jene Zeit mir stets zurück..
Auf deni blühenden Apfelbaume Denkt die Schönste jetzt auch mein; Ich erschein ihr wie im Traume, Und sie wünschet, mein zu sein."
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Garten schwankten, braune Apfelknospen pflückten und in den Mund steckten, weil, wie sie sagten, der Saft dieser Knospen nervenstärkend sei. „O," dachte Eiina, „ so als Opfer zu fallen, das wäre ein trauriges Loos!"
Diesem Schicksal entging sie glücklich und da der- Frühling die Zeit des Lichtes und der Wärme ist, warf sie bald ihr braunes Oberkleid ab, ward zuerst eine rosen- farbige Knospe, dann eine reizende Apfelblüthe. Der Zauberer ging unter dem Baume hin und sang:
„Unter entlaubten Apfelbäumen Sucht ich einst das schönste Glück,
Und es ruft ein süßes Träumen
Ein Schnee von Blüthen siel mit säuselndem Bei-
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