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über sein Unglück; da hat er's am Ende wohl verdient!" Bei solchen Reden dankte ich dann im Stillen Gott, der mich so gnädig beschützt hat; käme ich jetzt heim mit einem Fuß, daß würde meine Laufbahn gar sehr verrücken. Wenn wir uns wiedersehen, da werde ich wieder auf zwei Füßen gehen, und zwei Arme haben, sie Euch entgegen zu breiten, Ihr lieben Knaben!" Eigentlich hat Herr Flohr an Otto und Wilhelm geschrieben, aber ich sage uns, denn ich gehöre doch auch mit dazu. Wenn ich einmal Kuchen geschenkt bekomme, sagen die Brüder gleich:Ach! haben wir Kuchen bekommen?" So mache ich es jetzt auch so mit ihrem Briefe.

In der vorigen Woche besuchte uns Tante Tannenried mit ihren Kindern; das war eine große Freude. Wilhelm und Otto schössen mit den älteren Knaben nach der Scheibe, um ihnen einen Spaß zu machen, aber der jüngste, ein Knabe von fünf Jahren, fürchtete sich sehr, und schrie, davon laufend:Piff, paff, puff kann ich nicht hören!" Seine kleine Schwester Lore, die kaum drei Jahre alt ist, trat ganz muthig herzu und sagte:Das ich kann! ich will Soldat werden." Darüber lachten wir sehr. Tante Tan-