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Und fröhlich macht er sich ein Grab.
Jetzt ragt was aus dem Schvoß der Erde; Es war ein marmorner Altar,
Der einst der Göttin heilig war.
Doch schnell erhob sich aus dem Heerde Ein kleiner goldner Aschenkrug,
Von hellem Sternenglanz umgeben.
„Gott!" rief der Greis mit heilgem Beben
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„Zsts Wahrheit, ist es Augentrug?"
Er wagts die Urne wegzuheben.
Die kaum in seinen Händen weilt.
So überströmt ihn neues Leben,
Und schon ist seine Brust geheilt.
Der Alte sinkt vor dem Altare In Thränen auf sein Angesicht:
„ Verschmähe meine Bitte nicht,
„Gott! noch ein Wunder! offenbare „Mir, Gott, wer dein Apostel ist,
„ Den dieser Aschenkrug verschließt.»
Der Grund des Felsens wird erschüttert.

