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„»Ist die Rose schöner gleich,
»»Ist ihr Kelch an Düften reich, »»Kommt das Bienchen doch von ihr »»Auch um Honig her zu mir.
»»Und oft setzt die Schäferin »„Neben mir ins Gras sich hin;
»»Ruft, indem sie mich ersieht:
»»Ach, wie hold das Veilchen blüht!
»»Blickt zum Himmel dankbar auf, »»Schickt Anbetung Gott hinauf, »«Spricht: O, Schöpfer! Danksei dir! .»Auch dies Veilchen schufst du hier!
»»Glaub es, lieber Nachbar nur, .»Immer weis' ist die Natur.
.»Weise gab sie Rosen Pracht,
.»Weis' hat sie mich klein gemacht."
Mädchen, sei dem Veilchen gleich.
Und an stiller Tugend reich;

