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Und blickt zur Eich hinauf.

Hinauf zum Himmel,

Und eine Thräne füllt sein hohes Auge.

Da kommt muthwillig durch die Myrthenäste Hergerauscht ein Taubenpaar,

Läßt sich herab, und wandelt nickend Ueber goldnen Sand am Bach.

Ihr röthlich Auge blickt umher.

Erblickt den Znnigtrauernden.

Der Täuber schwingt neugiergesellig sich Zum nahen Busch, und blickt Mit Selbstgefälligkeit ihn freundlich an.

Du trauerst?" fragt er ihn.

Sei gutes Muthes, Freund!

Hast du zur ruhigen Glückseligkeit Nicht Alles hier?

Kannst du ldich nicht des goldnen Zweiges freun, Der vor des Tages Glut dich schützt?

Kannst du der Abendsonne Schein.

Auf weichem Moos am Bache, nicht