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Aeuglcin, als wollten sie mir sagen, wir sind hilflos; nimm dich unser an."

Da antwortete ihr die Amme: Wenn Ihr also mei­net, so laßt uns hier am Wasscrquell warten, und sehen, ob ihre Mutter nicht nahet, sie zu holen. Lasset uns har­ren bis zu Sonnenuntergang, denn so lange lasset keine Mutter ihr Kindlein hilflos allein." Und sie stellten sich hinter die Bäume, und harrten, ob niemand sich nahe, nach den Knaben zu sehen. Aber es ward Abend, und nie­mand war gekommen. Da traten sie hinzu, und Armina nahm die frommen Kleinen auf ihren Arm, und stieg mit ihnen in ihr Schifflein, und die Amme folgte ihr, und wünschte sich wieder weg, weit weg auf ihre friedliche Insel im großen Meere, und bcschlcssen jetzt hierzu bleiben, bis die Knäblein etwas heran gewachsen wären, damit sie nicht krank würden von dem beständigen Wechsel der Luft. Und Armina pflegte sie als Mutter, und sorgte für sie.

Da trat eines Tages die Amme zu ihr und sprach: Ihr habt die Knaben jetzt schon ein Paar Monate, und noch habt Ihr ihnen keinen Namen gegeben. Wie denket Ihr sie denn zu nennen?"

Da besann sich Prinzessinn Armina einen Augenblick, und dann sprach sie:Es ist wahr, sie müssen jeder einen Namen haben, damit man sie rufen könne, wenn sie gro-