Küchenjungen, die ihn sahen, sprangen in die Spenckammer und verschlossen sich dort, und der Koch mit seinen Gehülfen sprang auf den Hecrd und stieg von da auf den Schornstein.

Aber Helgrila, des Königs Tochter, stand da, und bereitete ihrem Vater ein Leibgericht. Als sie aber die Kü­chenjungen so laufen sah, blickte sie auf, und sah auch den Löwen hereintreten in die Küche. Und sogleich fiel ihr ein, ob es nicht Brunnenholds, ihres Erretters, Löwe sein möchte. Da trat sie näher hin, und sah das Jagdmesser und erkannte es. Denn Brunnenhold hatte die äußerste Spitze abgeschla­gen, und hatte sie ihr gegeben, daß sie ihn daran erkennen sollte. Und Freudcnthräne» traten ihr in die Augen, denn sie hoffte jetzt, daß auch Brunnenhold in der Nähe sein müßte. Und in ihrer Freude umschlang sie den Halb des Löwen mit ihren Handen. Aber der Löwe blickte sie immer still an, und kehrte seine Augen nach ihrem Hals-

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men knisterten, und Köche und Küchenmägde und Küchen­jungen hin und herliefen, und in den Töpfen rührten, und da Salz und dort Gewürze einstreuten, und da Kohlen zu­schütteten, dorr Holz zulegten, da trat er hinein. Und die

schmucke, und wenn er darauf sah, so glänzten ihm seine Augen freudiger. Das bemerkte Jungfrau Hclgrira, und sprach zu ihm, indem sie ihm licbkosetc:Gelt, mein Hals­schmuck gefallt dir, du liebes Thier?" Da nickte der Löwe