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wie oft er sie auch von sich schickte rechts und links, und da­hin und dorthin, so kehrten sie doch diesmal immer wieder, und brachten nichts mit sich. Endlich gcschahs, als er schon heimkehren wollte, und sich umschaute, wohin er sei­nen Weg nehmen müsse, daß er durchs Gebüsch eine Hirsch­kuh erblickte, die war weiß, wie der Schnee. Da verlangte ihn, diese Seltenheit zu erlegen, und schickte seinen Löwen nach ihr, und ging selbst nach ihr. Aber der Löwe konnte sie nicht erreichen, und er selbst'mühete sich vergebens. Wenn er sie auch erreicht zu haben meinte, so war sie wieder auf ein­mal ferne von ihm, daß er sie kaum noch erblickte. Und wenn er sie oft ganz aus den Augen verloren hatte, und sich eben zur Heimkehr anschickte, so erschien sie ihm wieder ganz in der Nähe. Und so verlockte sie ihn weit ab, weit ab, bis er gar nicht mehr die Gegend kannte, da er war, und bis die Sonne sank und ihm hinter fernen unbekannten Bergen unterging.

Da sah er sie aus einmal mitten im Walde aus einem weiten Platze, draus viele frische Kräuter wuchsen, und den ein klarer Quell durchsloß. Und er sah um sich, und be­merkte, daß es schon spät sei, denn der Mond stand schon hoch am Himmel, und er beschloß die Nacht aus dem schö­nen Platze hin zu bringen. Darum machte er sich :in Feuer «n, und steckte zu beiden Seiten einen Ast in den Rasen,