hinab, und schirrte schlafend die beiden Schimmel, und saß mit seinem Junkhcrr auf, und ritten beide durch die leise geöffnete Burg von bannen in die weite Welt, hinaus aus den engen Thalwindungen. Und als das erwachte Leben sich auf der Finsterburg wieder regte, waren beide schon weit von hinnen gezogen.

Drittes Kapitel.

Wohl saß der finstre Ritter nach etlichen Tagen noch fin­sterer in der Halle der Finsterburg vor seinem zerschlagenen Steintische, als er endlich durch seine Knappen erfahren» sein Sohn Adclbcrt sei mit Lcuthold verschwunden, und ihre Spur nicht zu finden in den Forsten der Rahe und Ferne.

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daß er darum wüßte. Oder wie schön wär es gar, wenn er dich geleitete auf deinen verworrenen Fahrten." Darum ließ er sich nieder auf ein Knie vor dem Alten, und rührte die Saiten seiner Zither, und sang dazu:

Wohlauf, du All«! die Rohieiu gezäumt Hinab, ungesäumt!

Del» Hunkherr ist erwach»,

Will reiten, will reiten zu Stacht!

Will reiten, dein Junkherr, ganz insgeheim,

Und ziehst du nicht mit ihm, er kehrt dir wohl nimmermehr heim."

Da richtete sich der Alte nachtwandelnd auf, und stieg leise