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und sprach zu Adclbertcn:Mein Iunkhcrr, gegen Euch kann ich nicht kämpfen, und vor Euch neigt' ich gern die Lanze, aber Ihr habt mir sie zersplittert mit Euren Waffen. Nein solch Wundcrblümlein, als Ihr seid, will ich großer Fels nicht erdrücken mit meiner rohen Last." Und damit sprang er ab von seinem Schlachtroß, und schritt schnell hin, und hielt Adclbertcn den Bügel, und Adclbcrt schwang sich fröhlich herab, und die beiden Feinde lagen einander in den Armen.

Da erscholl der lang zurückgehaltene Frcudcnruf des Königs von dem Balkon, und in tausend Iubelstimmcn wiederhallte der Ruf von den Schranken zu dem KöstseH hinauf. Aber der König kam herab, und führte den Sän­ger an seiner Rechten, den starken Ritter an seiner Linken hinein, und- die übrigen Kampfgenoffen folgten ihnen nach in den hohen Saal, wo der festlich geschmückte Abcndrisch die Gäste des Königs erwartete.

Fünftes Kapitel.

Als das Mahl aber bald vorüber war, erhob sich Adelbert von. seinem Sitze zur Seite des Königs, und ging hinaus in den Garrcn, und ihm folgte sein vormals trotziger Geg­ner. Und sie schritten die Ganze von knospenden Bäumen