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Mann winkte Adclbertcn mit seinem Stäbe, ihm weiter zu folgen. Da stiegen sie endlich, wo der Gang sich wendete, viele Stufen weit hinab, und schritten dann wieder auf ebe­nen Wegen, von Maucrgewölben gedeckt, weiter und weiter. Endlich stiegen sie wieder einige Stufen hinauf, und schrit­ten nun durch verworrene Hallen und Gänge in eine kleinere Halle, die war wieder an den Wanden ringsum mit Nischen erbaut, und in den Nischen standen Steinsärge. Aber der Mann mit dem Stäbe führte den Jüngling an den größten Steinsarg dcrmittclstcn Nische, und rührte mit seinem Stäbe den Deckel desselben. Da hob sich der Deckel, und legte sich zur Seite nieder, und darin lag wunderlich eingehüllt ^selt­sam verziert eine ähnliche Mannsgcstalt, die war noch ganz umgeben mit einer braunen Rinde. Und der Braune mit dem grauen Barte rührte die Gestalt mit seinem Stäbe, da löste sich auch der obere Theil der Rinde mit den seltsamen Verzierungen ab, als die äußere Schale, und darinnen lag ein brauner Mensch. Da sagte der Alte zu Adclbertcn: Weck' ihn! weck' ihn!" und deutete aufsein Saitcnspicl. Und Adelbert hatte kaum die Saiten gerührt, da richtete sich der Mann aus der braunen Rinde auf, und die beiden Braunen bcwillkommtcn sich herzlich, aber schweigend, und traten in die andere Ecke der Halle, und sprachen insgeheim recht angelegentlich mit einander. Nachdem sie lauge Zeit