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NESSING, R., Schnabelanomalie der Elster

In der Monographie über die Elster (BÄHRMANN 1968) wird keine Schnabel­anomalie erwähnt. Doch wird ein entsprechender Fall in der Literatur von SCHULZ (1908) erwähnt. Er nennt eine Elster mit bis zum Stirnbein fehlenden Oberschnabel.

Literatur:

BÄHRMANN, U. (1968): Die Elster, Pica pica. Die Neue Brehm-Bücherei. 393. Wittenberg-Lutherstadt.

DATHE, H. (1964): Saatkrähe, Corvus frugilegus, mit Schnabelmißbildung. Beitr. Vogelkde 10, 237.

DITTBERNER, H. (1967): Neuer Fall einer Schnabelanomalie bei einer Saat­krähe (Corvus frugilegus). Beitr. Vogelkde 12, 284.

MAY, E. (1968): Schnabeldeformierung bei einer Rabenkrähe. Falke 15, 391. NOWAK, E. (1963): Anormale Form des Schnabels bei einer Saatkrähe. Falke 10, 31.

— (1965): Vögel mit mißgebildeten Schnäbeln. Falke 12, 122-130.

SCHLEGEL, M„ J. SCHLEGEL, u. S. SCHLEGEL (1973): Zur Entstehung von Schnabelmißbildungen bei Vögeln. Beitr. Vogelkde. 19, 390-392.

—, S. (1979): Drei Schnabelanomalien von Nebelkrähen. Falke 26, 98.

SCHULZ (1908): Elster in Dt. Jägerztg; zit. in FLOERICKE, K.: Jahrbuch der Vogelkunde, Bd II (1909), 204-205.

ROLF NESSING

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