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zeichnisse unter der angegebenen Beschränkung Aufnahme finden konnten. Für Mitteilung von Berichtig­ungen und Ergänzungen werde ich aufrichtig dankbar sein.

Um diese mühsame und leider nur in einer beschränkten Auflage erscheinende Arbeit für möglichst weite Kreise speziell aber für den heimatkundlichen Unterricht nutzbar zu machen, hat sich eine grössere Anzahl pfälzischer Bürger­meisterämter bezw. Buchhändler auf meine Anregung hin in verständnisvoller Weise bereit finden lassen, von ein­zelnen für sie in Betracht kommenden Abschnitten Son­derabzüge in Auftrag zu geben; andere Hessen sich leider diese Gelegenheit entgehen. Es steht zu hoffen, dass auch der Lokalhistoriker aus diesen jetzt leicht zugäng­lichen Schriftchen neue Anregung wird schöpfen können.

Auch dieses Mal fand ich beim Sammeln des Stoffes fast überall eine freundliche Förderung. Zu danken habe ich der Universitätsbibliothek Heidelberg und dem Kreis­archiv Speyer für die Erlaubnis zur Benützung der Zettel- und Spezialkataloge, den Herren Buchhändlern Caflebach in Heidelberg, Crusius, Gerle und Kayser in Kaiserslautern, Kaussler in Landau, Dr. Jäger, A. Michelsen und M. Nimtz (G. m. b. H.) in Speyer und Peth in Zweibrücken für Ueber- lassung von Katalogen und den Herren Reallehrer Dr. Küffner in Ludwigshafen a. Rh., Archivrat Dr. Neudegger in München, Prokurist H. Kohl, Rechner des Pfälzerwald- Vereins in Neustadt a. H., Bahnverwalter E. Heuser, Sek­retär des Historischen Vereins der Pfalz, Prof. Hildenbrand, Konservator im Ehrenamt des Historischen Museums der Pfalz und Archiv-Assesor Dr. Pfeiffer in Speyer, Pfarrer Neubauer in Waldfischbach, Kirchenrat Jung und Bezirks­amtmann Regierungsrat Pöhlmann in Zweibrücken für zahl­reiche Literaturnachweise und sonstige Unterstützung.

Ganz besonderen Dank schulde ich jedoch dem Aus- schuss der Pollichia, der sich auch diesmal wieder bereit erklärte, im Interesse der Pfälzischen Heimatforschung diese Arbeit in seine Mitteilungen aufzunehmen.

Heidelberg, Geologisch-Paläontologisches Institut der Universität, im Juli 1910.

Der Verfasser.