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Ulrich Steusloff
Sämtliche Mollusken sind benannt nach
Geyer, D.: Unsere Land- und Süßwasser-Mullusken. Stuttgart 1927.
Die Phanerogainen sind aufgelührt nach
Hoeppner. - Preuß : Flora des Westfälisch-Rheinischen Industrie¬
gebietes. Dortmund 1926.
Nachtrag.
Nach Abschluß dieser Darstellung (28. 12. 1934) erschienen zwei
Aufsätze, die sich mit der gleichen Schnecke beschäftigen und Teile
meiner Beobachtungen vollauf bestätigen:
Seidler, August: Ein neuer Standort von Vertigo moulinsiana
Dupuy im Untermaingebiet. Arch. Molluskenk. 68, 1936.
Schmierer, Th.: Über Vertigo (Vertigo) moulinsiana Dupuy und
ihre Bedeutung für die Quai tärgeologie. Märkische Tierwelt 2, 1936.
(Vertigo moulinsiana „in der Mittelmark lebend weit verbreitet“.)
Vertigo moulinsiana.
1. Genist an der Siegmündung: Rezent.
2. Worringer Bruch: Lebend.
3. Nierssümpfe bei Wickrath: Lebend.
4. Stendener Bruch: Seit 1930 vernichtet.
5. Bachufer gegenüber Vor nick: Lebend.
6. Goldhammermühlbach bei Wattenscheid: Alluvial.
7. Hafen und Kläranlage Herne: Alluvial.
8. Lippe-Genist bei Hamm (nahe Haltern): Rezent.
9. Wiesenkalk bei Afferde: Alluvial.