3. Macrostachya Schimp.

Spicae magnae, elongato - cylindratae , ad apicem ramulorum articulatorum ac foliatorum terminales, singulae. Bracteae verticillatae et alternantes, juveniles marginibus sese attingen- tes vel fortasse sutura connatae, lebetiformes et plerumque adpressae, seniles plus minusve apertae; foliola inferne linearia, superne subito fere attenuata sive niucronata, subulata, lanceolata, im- bricata, internodiis brevibus bis vel pluries longiora. Sporangio- phora uti Calamostacheos illa ex internodii dimidio orientia, cicatriculis relictis decidua.

A ehren gross, lang - cylindrisch , an beblätterten und ge­gliederten Zweigen endständig, einzeln. Bracteen wirtei­förmig und alternirend, in der Jugend mit den Rändern sich berührend oder vielleicht mit einer Naht zusammengewachsen, kessclf'örmig gebogen, der obere Theil meistens aufrecht ange­drückt, später mehr oder weniger geöffnet; Blättchen im un­tern Theile lineal, nach oben fast plötzlich verschmä­lert oder mit aufgesetzter Spitze, pfriemenförmig, lanzettförmig, dachziegelförmig, zwei- oder mehrmal länger als die Inter- nodien. Sporangienträger wie bei Calamostachys aus der Mitte des Internodiums hervorgehend, mit Hinterlassung kleiner Närbchen abfallend.

Unter den ährenförmigen Organen der Steinkohlenformation kommen grosse walzliche Körper vor von \\ bis i\ cm QuerJurch- messer mit dicht über einander stehenden Blattquirlen, ineist die