4. Huttonia Stbg,

Spicae magnae, cylindratae, petiolatae. Bracteae verticillatae, vertieillorum proximorum Mae alternantes, internodia abbreciata bis vel ter superante», suberecto-patentes vel leviter curvatae, e basi an- gustiore oblongo-lineares, subito fere in apicem lanceolatum vel subu- latum attenuatue, marginibus congruentibus, ecostatae. Sporangio- phora sub bracteis ex axillis eorum externis orta.

Aehrcn gross, cylindrisch, gestielt. Deckblätter wirteiförmig, die der benachbarten Wirtel alternirend, 2 3 Male länger als die kurzen Internodien, fast aufrecht abstehend bis leicht.gebogen, aus etwas verschmälerter Basis länglich lineal, fast plötzlich in eine lanzettlich-pfriemenförmige Spitze zusammengezogen, mit den Rändern etwas übereinandergreifcnd, ohne Nerven. Unter dem Blattkreise aus deren äusserem Winkel brechen scheibenförmige Träger der Sporangien hervor.

Die äussere Aehnlichkeit der als Huttonia zu bezeichnenden Aehren mit Macrostachya ist so gross, dass es bei nicht genügen­der Erhaltung derselben kaum möglich sein wird, beide Gattun­gen in ihrem Vorkommen streng von einander zu scheiden, so verschieden auch die eigentlichen Gattungsmerkmale die Frucht­träger und deren Stellung bei ihnen sind. Man wird seine Zuflucht ausserdem zur Beschaffenheit des Aehrenstieles, zur Bil­dung der Deckblätter zu nehmen haben, allein damit ist, abgesehen von der Schwierigkeit der richtigen Erkennung dieses Theiles der Organisation, ein weit weniger wichtiges Moment der Unterschei-