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A. Engler, Monographieen afrikanischer Pflanzen. III.
1862. Klotzsch in Peters, Naturwiss. Reise nach Mossambique, Botanik f. 73—80, 100, 101.
1867. Schweinfurth, Beiträge zur Flora Äthiopiens 24, t. 3.
1868. Schweinfurth, Novae species aethiopicae, in Verhandl. der k. k. zool. bot. Gesellschaft in Wien 664 (Ii).
1882. 0. Hoffmann, Plantae Mechowianae, in Linnaea XLIII, 131, 132.
1887. Engler, Beitr. zur Flora des Congogebietes, in Bot. Jahrb. VIII. 62.
1888. Schinz, Beitr. zur Kenntnis der Flora von Deutsch-Südwest-Afrika und der angrenzenden Gebiete, III, in Verhandl.
des bot. Ver. d. Prov. Brandenb. XXX. 246—248.
1888. Engler, Plantae Marlothianae, in Bot. Jahrb. X, 48, 49.
1889. F. Hoffmann, Beiträge zur Kenntnis der Flora von Central-Ost-Afrika (Dissert.).
1891. E. Heckel, De l'emploi du Gombretum Raimbaultii Hecke] in Repertoire de pharmacie, Paris; 11 S. mit Taf.
1898. Engler und Harms, Bestimmungen wertvoller von Herrn Premierlieutenant Brosig gesammelter Nutzhölzer aus Kilossa,
in Notizblatt des Kön. botan. Gart, und Museums zu Berlin No. 15.
Gruppierung der Gattungen nach ihrer Verwandtschaft,
A. Das ganze Receptaculum flach schüsseiförmig und der Fruchtknoten grossenteils
frei. Blüten 5-gliedrig, diplostemon. Blumenblätter vorhanden. Frucht von
oben nach unten zusammengedrückt, einsamig, mit dicker Schale. Same mit
2 sehr dicken, fast halbkugeligen Keimblattern..........Unterfam. J.
Einzige Gattung. — Trop. Afrika........................
ß. Das Receptaculum stets gegliedert in ein unteres den Fruchtknoten vollständig
einschliessendes und ein oberes die Kelchabschnitte tragendes. Blüten 5—4-
gliedrig, diplostemon oder haplostemon. Blumenblätter vorhanden oder fehlend.
Frucht Steinfrucht oder Flügelfrucht, einsamig. Same mit planconvexen oder
gefalteten dicken Keimblättern oder mit flachen gedrehten.....Unterfam. II.
A. Die einzelnen Blüten ohne Vorblätter.
a. Keimblätter planconvex oder gefaltet, selten flach und gedreht. Blumen¬
blätter meist vorhanden, seltener fehlend (einzelne Arten von Combretum,
Thiloa und Calopijxis)..........................
a. Oberes Receptaculum (»Kelch«) und die Kelchabschnitte nie vollkommen corollinisch.
I. Oberes Receptaculum an der lang spindelförmigen Frucht bleibend. — Trop. Afr.
II. Oberes Receptaculum von der =t kantigen Frucht abfallend.
1. Halbfrucht (»Frucht«) nicht aufspringend.
* Blüten diplostemon. Blumenblätter äusserst selten fehlend.
f Blüten nur zwitterig. Früchte 4—5-kantig oder 4—ö-flügelig. — Trop. .
ff Blüten zwitterig und männlich. Früchte nur vereinzelt 4—3-flügelig, meist
2-flügelig. — Trop. Afr......................
** Blüten haplostemon, zwitterig und männlich. Blumenblätter fehlend. —
Trop. Amerika..........................
>. Halbfrucht (»Frucht«) an der Spitze längs der Kanten aufspringend. — Paläotrop.
ß. Oberes Receptaculum mit dem Kelch corollinisch und dünn, stark netzaderig, von
der stielrunden oder kantigen Frucht abfallend. Blumenblätter fehlend. — Madagascar
b. Keimblätter stets flach und gedreht. Blumenblätter stets fehlend.
a. Oberes Receptaculum in die Kelchabschnitte allmählich übergehend . . .
I. Oberes Receptaculum (»Kelch«) an der Frucht bleibend. — Trop. Amerika . . .
II. Oberes Receptaculum (»Kelch«) von der Frucht abfallend.
1. Blüten meist in Ähren, seltener in Köpfchen. Blätter meist am Ende der Zweige
büschelig zusammengedrängt. Endocarp der Frucht knochenhart.
* Ilalbfrüchte (»Früchte«) nicht kopfig zusammengedrängt.
f Oberes Receptaculum dem unteren unmittelbar aufsitzend. — Trop. . . .
ff Oberes Receptaculum vom unteren durch einen meist gekrümmten stiel-
förmigen Teil getrennt. — Trop. Amer...............
** Halbfrüchtc eines Blütenstandes kopfförmig zusammengedrängt, 5-Oügelig. —
Trop. Amerika..........................
Streplionematoideae.
4. Streplionema Hook. f.
Combretoideae.
a. Combreteae.
2. Guiera Adans.
3. Combretum Loeffl.
4. Pteleopsis Engl.
5. Thiloa Eichl.
6. Quisqualis L.
7. Calopyxis Tul.
b. Terminalieae.
8. Bueida L.
9. Terminalia L.
10. Buchenavia Eichl.
11. Hnm&tvLel\& H.B.Kimth.