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Illustrierte Wochenschrift für Tier= und Pflanzenfreunde

für Sammler und Liebhaber aller naturwissenschaftlichen Zweige, rgan des Verbandes der Aquarien- und Terrarien - Freunde und vieler anderen Vereine.

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No. 3. 1 Sonntag, den 21. Januar 1900. 5 2. Jahrgang.

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Die Trompeten=Narzissen.

>" A. Gerhard Ruschpier, Hamburg-Langenfelde. Mit fünf Abbildungen.

Klumenliebhaberei reicht bis

ins graue Altertum zurück. Er­Zahlen uns doch schon die alten Geschichtsschreiber von den herrlichenGärtenderSemiramis, später hören wir von den üppigen Blumen- und Gartenanlagen der Römer, während gleichzeitig inlndiendiemächtigenFürsten ihre Paläste mit wahren Zaubergärten um-

Trompeten-Narzisse P r |

neeps maxlmus.

gaben. Auch kann man noch heutigen­tags an den verfallenen Prachtbauten und deren Umgebungen in Spanien sehen, welche reichen Gartenanlagen die Mauren während ihrer dortigen Herrschaft ge­schaffen hatten. Im Mittelalter erreichte die Blumenliebhaberei ihren Höhepunkt, als in J-Iolland die Blumenzwiebeln kulti­viert wurden. Besonders erfreuten sich die Tulpen einer grossen Aufnahme und überboten sich die Liebhaber in der Bezahlung der einzelnen Zwiebeln; wird doch berichtet, dass für einzelne derselben 5000 fl. bezahlt wurden, und wenn wir bedenken, welchen Wert damals 5000 fl. gegen heute vorstellten, so kann man erst ermessen, welche Sammelwut unter den Liebhabern ausgebrochen war. Doch dieser Höhepunkt wurde nicht lange be­hauptet, es erfolgte ein Rückschlag und erst in den letzten Jahren macht sich wieder eine steigende Liebhaberei für Zwiebelgewächse bemerkbar.

Die herrschende Strömung benutzend, bemühten sich auch jetzt die Züchter zur Erzeugung neuer Sorten, und so finden wir, dass alljährlich immer weitere Fort­schritte auf diesem Gebiete gemacht werden.

Von den kleinblumigen Narzissen ist besonders schön die reizende cyclamen- blütige Triandus albus (s. Abb. S. 39),