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Aufstellung gekommen, indem ich aus dem Vorhandenen jedesmal Zusammengehörige ausgesondert habe. . r hand en;
Zunächst die Kryptogamen. An Pilzen ist nicht viel vo ^ ^ wenige holzbewohnende Arten, dazu einige Hutpilze und der e .^0». andere Parasit. Dann etliche Meeresalgen und einzelne Bärlappg e Moose und Flechten fehlen vollständig. , w al ;
An zweiter Stelle die Hölzer. Viel ist es nicht, was brauen einige weniger starke Stammstücke von einheimischen Bäumen ^ e \ c ]»- zelne fremde Binden. Torf- und Braunkohlenbildungen fanden hier g falls Platz. ^ ige*
Was dann noch blieb, waren einige fremde, meist j ir dijl f Früchte und Samen, monströse Blätter, Blüten und Früchte, me * % y aSi! ia- Waclistumsl)ildungen, teratologische Bildungen an Hölzern un ^ rftC ht tionen, die so, wie sie hier aufgezählt sind, jedesmal vereinigt untere wurden, jedoch sind die zu den Nadelhölzern gehörenden Stücke zu gelassen. p9 jfc
Diese wenigen Zeilen geben wohl schon ein Bild davon, <'< ^ vet - bei der „Schausammlung" nur um einen Torso handelt, der naen schiedensten Bichtungen hin dringend der Ergänzung bedarf, a jj a tiu" selbst ohne Aufwendung bedeutender Geldmittel — mit den «e Wissenschaft zur Verfügung stehenden Finanzen ist es ja in Muns ^ gerade glänzend bestellt — leicht ergänzt werden kann, wenn j aJinia ßi? Kräfte der Botanischen Sektion sich vereinigen und die Sache P in die Hand genommen wird.
n. Ausbau der Schausammlung. ( n ,.
Im folgenden möchte ich versuchen, das Bild einer Schausaro zu zeichnen, wie sie ein naturwissenschaftliches Museum einer sich schaffen kann, und die gleichzeitig die Aufgabe löst, das ^ n j )tu ng f0 Beschauers zu wecken und zu fördern, ihm Anregung zu Beobat j zu bieten und ihm naturwissenschaftliche Kenntnisse zu verm ^ B 0 '
Der Zoologe ist in den meisten Fällen besser gestellt taniker. Schon das Objekt an sich, der präparierte Käfer oder 1 (j r ui^ ling, der ausgestopfte Vogel, ist geeignet, Interesse zu erwecken. l^ cr jj 6 töl Hing darin zu suchen sein, daß eine Beobachtung in der ^ rciel ,, un ir i l> vielfach mit Schwierigkeiten verknüpft ist, die bei der Schauste gp einem Museum behoben sind. Auch Darstellungen biologischer kann der Zoologe leichter bieten, mögen sie nun die Entwickel«'^^^? bestimmten Tieres, z. B. eines Insekts oder eines Lurches zum Oege • ^ t haben, mögen sie einen Augenblick aus dem Tierleben festhalt en, ~ einen Vogel am Nest seine Jungen fütternd darstellen. rl iliif!
Der Botaniker ist in schlechterer Lage. Die Pflanzen stehe in Wald und Feld, sie entziehen sich nicht durch die Flucht der "^rjupj tung; jeder sieht sie oder kann sie wenigstens sehen, und eine V & 0 &c* der Pflanze selbst, etwa der verschiedenen Vertreter einer Gattung

