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IV.

Riccieae.

28. Riccia Mich.

B. glauca L. Kleine, plattliegende Sterne, oder Laubrosetten von mattgrüner, bläulichgrüner Farbe, auf feuchter, nackter, lehmiger Erde und auf Schlamm; häufig in der Ebene und im Hügelgebiete. [Bei Achern und den umliegenden Dörfern häufig auf Brachäckern mit Anthoceros (100300 m)].

R. fluitans L. (canaliculata). Der Metzgeria ähnelnde, gelb- bis sattgrüne, flache, verworrene Rasen in Lachen und Gräben der Ebene und Hügelregion. [Wal du Im (in einem schlammigen Wiesengraben) (200 m)].

Damit ist unser Beichthum an Lebermoosen erschöpft. Die Veröffentlichung der letzteren hätte ja, wie ich wohl weiss, der­jenigen der Laubmoose nicht vorausgehen, sondern folgen sollen. Allein das viel reichere Material jener ist mir zur Zeit noch nicht so übersichtlich, als nöthig. Hoffentlich erlauben es mir Zeit und Umstände, meiner Aufgabe mich in Bälde entledigen zu können.

Aehern, im Februar 1893.

(18881892) Nachträge zu den Phanerogamen.

(Bd. II. pag. 234.)

Parietaria erecta M. u. K. Ottersweier, längs der Klostergarten­mauer ;

Turritis glabra L. Waldulm, (Schwend);

Saxifraga stellaris Jacq. Im Biberkessel hinter der Hornisgrinde; Circaea intermedia Ehrh. Allerheiligen, Bachgerölle;

alpina L. Allerheiligen imRollhafen"; Spiraea Aruncus L. Kappelrodeck (Ottenberg); Trientalis europaea L. Biberachthal bei Hundsbach.

Achern, Ende 1892.

Dr. Winter.