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Geschäftliches, Preislisten etc.
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Mitteilungen für die Redaktion der Rosenzeitung, An- und Abmeldungen, Adressenänderungen, Mitgliedsbeiträge etc. sind nicht mehr an Herrn P. Lambert, Trier, sondern bis auf weiteres an Herrn Qartendirektor F. Ries, Karlsruhe (Baden) zu richten.
Der Vorstand.
Beiträge zum Abdruck in der Rosenzeitung an Pfarrer Schultze, Carzig, Kr. Lebus.
Die Red.
Über Stauden-Astern, deren wichtigste Arten und deren Verwendung. Von Frz. Goeschke, Proskau. Breslau 1910. — Vortrag in der Schles. Gesellschaft für vaterländische Kultur.
Qebroeders Gratama & Co., Hoogeveen (Holland).
P. van Noordt-Söhne, Boskoop. Baumschulen.
Hange & Schmidt, Erfurt. Blumenzwiebeln. Samen und Pflanzen 1910.
E. H. Krelage & Sohn. Haatiem. Blumenzwiebeln 1910.
Dein Sternlein laß mich sein in dunkler Nacht.
Es ballen schwere schwarze Wolken Sich drohend über Wald und Feld. Die Nacht wird finster. Bange Ruhe Ringsum. Todstill die weite Welt. Rot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht, Laß mich dein Sternlein sein in schwarzer Nacht.
Ein dumpfer Alp, der legt sich drückend
Gewitterschwül auf Strauch und Baum.
Die Blumen atmen angstbeklommen,
Gewitterglut füllt ihren Traum. Dein Sternlein möcht ich sein in schwarzer Nacht, Rot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht.
Horch, 's rollt von weit her, aus der Ferne,
Und grollt noch überm Walde nach.
Erschreckt die Blätter aus dem Traume
Zusammenfahren, werden wach. Rot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht, Laß mich dein Sternlein sein in hanger Nacht.
0, welche Nacht! Halt brav dich, Röslein!
Die Zweige bäumen wild sich auf.
Der Sturm sitzt oben in den Wipfeln,
Der Hagel rast den Wald hinauf. Dein Sternlein laß mich sein in wilder Nacht, Rot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht.
Da zuckt ein Blitz. In jähen Flammen
Erglüht der Wald. Ein Blitz und Schlag!
Wie bist du schön, so schön, rot Röslein!
Ein Blitz — ein Schlag, die Nacht ist Tag. Rot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht, Dein Sternlein laß mich sein in böser Nacht.
Die Birke sinkt, es fällt die Eiche;
Ein Blitz — ein S< hlag, dort brennt das Haus.
Das poltert, prasselt, knattert, knistert.
Halt hoch das Haupt im wilden Strauss. Laß mich dein Sternlein sein in toller Nacht, Hot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht.
Die Wetter sind dahingegangen,
Es hielt in seinem Schutz dich Gott.
Die Wolken über dir sich teilen,
Er barg dich sicher in der Not. Rot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht, Laß mich dein Sternlein sein in schwerer Nacht.
Aus nächt'gem Himmel niederschauen
Viel helle stille Sternelein.
Das stillste, klarste, hellste, wahrste,
Das möcht' ich dir, rot Röslein, sein. Rot Röslein, wenn sein Auge dich bewacht, Dein Sternlein laß mich sein in dunkler Nacht.
Adolf Plamsch.
Berichtigung.
Im letzten Jahrgänge Nr. 6, S. 119 ist der rote Pilz Nectria dictissima benannt worden. Er heil.it Nectria ditissima. Ein Wort dictis- simus gibt es gar nicht. Ditissimus heißt sehr reich, sehr üppig wachsend. O. S.
f ng=5~l R ^SHR^sn Schluß des redaktionellen Teils. fc^TI Rs^H Pr^r~H
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Peter Lambert
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Trier a. d. Mosel.
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