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Landtages. Ich schnob an sie und bat ihre Namen meiner Petition hinzuzufügen und dieselbe im Landtage selbst gütigst zu unterstützen. Mit den Namen dieser einflussreichen 7 Mitglieder unterzeichnet habe ich folgende Bittschrift dem preussischen Provinzial- Landtage eingereicht:
Bittschrift an den hohen Landtag der Provinz Preussen.
Der russische botanische Verein welcher seit 13 Jahren besteht und wie 8 1 der biegenden Statuten angieb£ die Erforschung der Pflanzen der Provinz nach allen Richtungen zu»,, Z,el hat, ergriff zuerst die leichteste der ihm vorliegenden Aufgaben, nämlich die reststellun, der m er Provinz Preussen vorkommenden Arten der" Blü hen- und hohem Sporenpflanzen und deren Vorbre tun» innnrtialh ,i • • ,
1178 Quadratmeilen umfässt Aber die MUtef des Vereint " 7™«*» Gebiets ' w f m gegenwärtigen Augenblicke noch unzureiS, J y^Tl 7 t^rlr und es lässt sieh kaum erwarten, dass ihre /• h b, , h etwas «ber 200 Mitgliede bei der Annuth unserer Provinz nicht uläTsif den l!f f - **** ^ E§ stellen, /war haben einige Mitglieder sich St höher h f 6 "^ h0her als 15 ihrk ™ in den letzten Jahren auch e*ige Q^Z^J^TT UDd 68 Sind <lcm Vm "" dos landwirthschaftlicben Vereins zu Könitz nel en ™ 7" T*™ ha, der Verein bisher zu seiner »«bltolb^ÄrÄ 300Mark ' T
weil er von der Einsicht durchdrungen ist dass es ihl k ^ 8 D,Cht verwendeD kbM um sieb wenigstens für die Zukunft grössere Mit,,, to80 » d «™ darauf ankommen muss, einnähme zu kapitalisiren, um einst durch die Zdnsen T 1 Bälfte Seiner Ji,, "T dies durch dir Jahresbeiträge möglich sein wird Der ^T re . Elllnahlnen zu erzielen, als von 1630 Thlr. in 4procentigen preussischen PfandhriL, itzt aber erst KapI jährliche Zinsen und sieh« nie Zeit, riÄ» 1 *^ ***** «* 66 Th,r ' dann § 5 der statu.,,, gemäss zu einer grössern ThätisLf ■, 60 haben Wir<1, d,e 7 in weite Ferne gerückt Dennoch hat sich der Verein m ? , verwenden können - T gegenwärtigen schwachen Mitteln nach Kräften thäti« L S! V 1,ilssen > auch mit f / e ° seil 6 Jahren botanisch von den Herren Konrector SevdW n >' de " heilsber « er Kre,S
am königl. botanischen Garten, erforschen lassen ni« k t UDd ßose nbohm, Assistenten darüber nähere Auskunft. Da aber nur 30 80 TM .',! egenden Vereinsberichte gebefl konnten, jeder Ort wenigstens zu 3 verschiedenen |,J'' V dafttr vcnvandt wcrdon ist erst etwa die Hälfte des heilsberger Krei.es i„,i'„- T T u,,tcrsucht werden muss. so
selben Zwecke, die der botanische Verein hat von S t , 0r8Cht We ™ auch nun dfc-
also mit Mitteln der Regierung, seit einer vieiWern k ? nig1, botanischen G; "' u ' nS
der Provinz Preussen verfolgt sind und werde,, und ein r V . 0nJahren für () andere Kreise sonders thätigen Mitgliedern des Voreins in' botanische Ef 18 * f rivatinj v<> » einzelnen be- unterließen im Ganzen nur etwa u Kreise in r ** cnim 8 genommen sind, so suchung, also nur etwa der fünfte Theil der Provinz wei r gt -- Vart einer genauen Unter- ersichtlich, dass die bisher zur botanischen Erforschung T P " b ,sitet Es iäft *** erst, „ach sehr langer Zeit zum Ziel führen können währe i "? "»««wandten Mittel nui sein muss, eines gleichmässigen Ueberblicks wegen und um i ™ a ' Kh sehr wünschenswert rungen, Eisenbahnbauten und der ürbarmachhna weich, i n, uk ""« ,! " der Seeentwässe-
6, eicne die Pflanzendecke mehr und

