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Israelitisches Familiendlatt

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Hermann O^edelmeyer - Gondershausen beding am 24. ds. seinen 80.Geburtstag. Der Jubilar ist seit über 40 Jahren Vor­steher der Israelitischen Gemeinde in Sonders­hausen. (S. Kl. Mitteilungen in voriger Nummer)

Geh. (Justizrat £ßta& Auchs-Berltn, der Vorsitzende des Aus­schusses der Anwälte beim Kammergericht, beging, luie schon berichtet, kürzlich die Feier seines 70. Geburts­tages. Aus diesem Anlaß wurden ihm große Ehrun­gen zuteil.

Dr. -Kaufmann -Kohler- 2Uew-2)ork

ist kürzlich im Alter von 82 Jahren verschieden. Er war fast zwei Jahrzehnte lanH Rektor des Rabbiner- semrnarsblebrew Union College" in Cincinnati und ist auch schriftstellerisch hervorgetreten.

^Wilhelm TJäzsonyi- Budapest,

der bekannte ungarische Parlamentarier lind frü­here Minister, auf den kürzlich ein Revolveratten­tat verübt wurde, bei welchem er dank seiner Geistesgegenwart unverletzt blieb.

schüft machen. Gegen diese Drahtzieher must mit aller gebotenen Energie und mit aller Entschiedenheit vorge­gangen werden. Es geht einfach nicht an, dast jede Partei ans Furcht, sich unbeliebt zu machen, sich der Verantwor­tung entzieht. Eine solche Einstellung führt zu Szenen, die im jüdischen Interesse zu bedauern sind, die unwürdig sind für die, die sie veranstalten und unwürdig für die­jenigen, die sie sich gefallen lassen. DerartigeRäte", wie sie in den Jahren 1918 und 1819 so beliebt waren, sind heutigen Tages nicht geeignet, der Sache der wirk­lichen Erwerbslosen zu nützen, im Gegenteil, sie fügen ihnen bei allen Elementen, die Ruhe vorziehen, uner­meßlichen Schaden zu. Der sogenannte Erwerbslosenrat scheint damit zu rechnen, dast die Gemeinde mit Rücksicht auf die Oeffentlichkeit jede Anwendung energischer Mittel vermeiden wird. Gestützt auf diese Auffassung üben sie einen Terror aus, der schlechthin unerträglich ist und not­wendig dazu führen must, dast die gesamte Oeffentlichkeit die wirklichen Arbeitslosen und Notleidenden mit dem Erwerbslosenrat auf eine Stufe stellen wird.

Wir hoffen, dast der Erwerbslosenrat, dessen Haupt­beschäftigung ja ausPolitik" besteht, diese Warnung beherzigen und es nicht dazu kommen lassen wird, die Massen weiter zu verhetzen und dadurch noch energischere Schritte herbeizuführen.ei

Zum Tode James Israels.

In der Tagespreise waren anläßlich des in voriger Woche im Hoheit (Sreisenalter erfolgten Hinscheidens Prof. Israels (geb. 1848 zn Berlin» ausführliche Würdigungen des großen Mediziners z>, lesen. Es bleibt nur noch übrig, den Verlust zil schildern, den gerade die jüdische Welt er­litten hat. Die Redaktion.

Die hohe schlanke Gestalt, der edle Wuchs, das wachs­bleiche Antlitz umrahmt von einer»^ dichten weißen Bart, ungebeugt bis m die letzten Wochen, ist uns die Figur James Israels in Erinnerung. Fürstlich im Aus­sehen und fürstlich in seinem Denken war dieser große Arzt, von dessen Mund in fünf Jahrzehnten Tausende ihr Schicksal ablasen. Man muß ihn gesehen haben inmitten seiner zahlreichen Schüler durch die Gänge des Kranken­hauses, durch seine Säle wandeln, jedem Kranken, dessen Bett er nahte, der inkarnierte Trost.

Wäre James Israel nicht Jude gewesen, er wäre Uni- versitäts - Professor, Leiter, staatlicher Kliniken gewor- ' den und alle Ehren, die der Staat zu vergeben hat, hätte man über ihn gehäuft. Da er Jude war, mit be­wußtem Stolz sich zu seinem Stammestum bekannte, nahm sein Vaterland keine Kennt­nis von ihm. Vielleicht war es gut so für ihn und für die Tausende seiner Kranken. Sein Wartezimmer war stets angefüllt mit Juden aus allen Teilen der Welt, seine unvergleichliche Kunst übte eine magische Anziehungs­kraft auf alle Kranken in der Welt, und viele, die ver­

zweifelt zn ihm kamen, verließen mit dem Leuchten der Hoffnung in den Augen sein Zimmer. Der große Arzt war auch ein fühlender Mensch. Mit liebender

Sorge hing sein Herz an den Armen dieser Welt und seine Genialität machte keinen Unterschied zwischen Arm und Reich. Das jüdische Krankenhaus in Berlin erlangte unter seiner Leitung Weltenruhm. Fürstliche Häupter riefen seine Kunst an, vertrauten sich seiner Hand, wenn alle anderen Aerzte versagten. Groß ist die Zahl der wissenschaftlichen Abhandlungen, die von seiner unver­gleichlichen und ausgebreiteten Forschertätigkeit Zeugnis oblegen. Die Berliner Gemeinde hat jede Gelegenheit mit Freude ergriffen, dem chirurgischen Leiter ihres Krankenhauses den Dank der Gemeinschaft zu Füßen zu legen. Dieser Dank wahr wohlverdient. Israels Sorge galt unablässig dem Krankenhause, alle seine Einrich­tungen wurden unter seiner Leitung vervollkommnet, alles geschah, den Kranken das Beste §u geben^ was mo­derne Technik und neuzeitliche Heilbehandlung erfunden hatte.

Die Menschen auf det Straße blieben stehen, wenn die Gestalt James Israels erschien, dem imponierenden Eindruck seines Wesens vermochte sich niemand zu ent­ziehen. der auch nur einmal in diese sternenklaren Augen geblickt hatte. Von den Juden aus dem Osten, die nach Berlin kamen, wurde James Israel wie ein Messias verehrt. Das jüdische Krankenhaus hat vor ihm große und erleuchtete Aerzte gehabt, man darf nur an die Namen L a n g e n b e ck und Traube erinnern, und auch

nach dem Weggange Israels walten Männer von be­seeltem Können am Krankenhause ihres hohen Amtes. Aber die Engelsgestalt des Professors James Israel wird allen unvergessen bleiben, die sich ihm einmal ge­naht haben. Die medizinischen Vereinigungen, die Fach­verbände der Chirurgie haben ihn mit allen Auszeich­nungen überhäuft, die sie zu vergeben halten, aber es ist doch ein Schmerz, dast es möglich war, dast dieser Mann von allen staatlichen Anerkennungen ausgeschlossen blieb. Wir Juden dürfen ihn mit Stolz zu den Unseren zählen. Mit Freude dürfen wir bekennen, dast er in seinem Denken und Handeln zu uns gehörte.- Auch nach seinem Scheiden aus der Leitung des Krankenhauses hat Pro­fessor Israel sein Interesse für diese Institution erhalten. Er freute sich stets über jede Neuerung, die eingeführt wurde, und sein Rat stand seinen Nachfolgern jederzeit zur Verfügung.

Mit tiefer Trauer stehen wir an der Bahre dieses großen Sohnes des Judentums, dessen Andenken in unse­rer Mitte nie verlöschen wird.ei

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Gemeindeparlament. Den ausführlichen Bericht über die letzte Repräsentantenfitzung finden unsere Leser diesmal ausnahmsweise, des starken Stoffandrangs wegen, auf Seite 9.

Neues Vorstandsmitglied der Berliner Gemeinde.

Zum Vorsteher der Berliner Gemeinde ist der Direktor der Dresdner Bank, Vankdirektor Kleemann, gewählt worden. Diese Wahl war nötig geworden, nachdem der bisherige Gemeindevorsteher Moritz R o s e n t h a l wegen Krankheit ausgeschieden ist. (Siehe auch den heutigen Repräsentantenbericht auf Seite 9.)

Dichtung und Wahrheit in der Bolksschulfrage. Von Herr Moritz Rosenthal, bisherigem Mitglied des Gemeindevorstandes, erhalten wir aus Davos folgende bemerkenswerte Zuschrift:In Ihrer, mir hierher nach­gesandten Nummer 7 vom 18. er. finde ich einen Bericht über eine am 11. 2. stattgefundene Volksversammlung der Jüdischen Volkspartei. In dieser Versammlung soll Herr Prof. Loewe erklärt haben:Es gibt in Berlin Volks­schulen, wo 90 bis 95 Prozent der Kinder jüdisch sind." Da Herr Prof. Loewe Mitglied der Repräsentanten-Ver- sammlung ist, müßte er über die Zahlen orientiert sein. Ich habe als Vorsitzender desSchulvorstandes s. Zt. ausdrücklich erklärt, daß unsere Annahme, es gäbe Schulen, in denen die Hälfte der Kinder jüdisch sind, nicht zutrifft. Nach den amtlichen Zahlen enthalten die am meisten von jüdischen Kindern besuchten 7 Ge­meinde-Schulen zwischen 70150, insgesamt kaum 600 jüdische Schüler, so daß mit den Kindern dieser 7 Schulen gerade eine Schule gefüllt, werden könnte. Die weitere Mitteilung, die Behörden wollten diese Schulen in jüdi­sche umwandeln, ist g e n a u s o f a l s ch. Bei einer Unter­redung, die ich in dieser Angelegenheit mit dem Ober­bürgermeister und den Stadt-Schulräten hatte, ist ausdrücklich Ablehnung eines eventu­ellen Antrages in Aussicht gestellt worden." Der hier erwähnte Bericht war ein Auszug aus dem von derJta" verbreiteten Versammlungsbericht. Eine Richtigstellung der hier wiedergegebenen Aeusterungen Prof. Loewes ist bisher von keiner Seite erfolgt. D. Red.

Die Not unter den Juden. Der Direktor des Wohlfahrtsamtes der Berliner Gemeinde. Eugen E a f- pary, macht folgende praktischen Vorschläge zur Lin­derung der Not unter der jüdischen Bevölkerung: Es gibt hier ca. 68 000 Steuerzahler: wenn jeder nur eine Mark im Monat opfert, so hat das Wohl­fahrtsamt genau noch einmal so viel zur Verfügung, als es jetzt im Jahre an Unterstützungen verteilt. Damit wird die Notgemeinschaft der Organisationen nicht überflüssig. Jede jüdische Organisation hat auf einige Zeit die Sammlungen für ihre besonderen namentlich ihre politischen Zwecke z u r ü ck z u- st e l l e n und Gelder zur Linderung der gegenwärtigen krassen Not innerhalb unserer Gemeinde aufzu bringen. Wollen wir ganze Arbeit machen und gleich­zeitig mit den Erwerbslosen auch dem darnie­derliegenden Mittel st and zu Hilfe kom­men, so kann nur ein Grundsatz gelten: die zu ver­teilenden Gelder sind den bestehenden Betrieben zu­zuführen gegen die Verpflichtung, jüdische Ar­beitslose e i n z u st e l l e n. Unseren jüdischen Hand­werkern und Kleingewerbetreibenden ist hiermit Ge­legenheit gegeben, sich an einer auf diesen Prinzipien basierenden Organisation, die die Betriebsmittel zu beschaffen hat, zu beteiligen. Die beste Erwerbslosen­fürsorge ist dre Fürsorge für die Erhaltung der Arbeit selbst. Auch die Gemeinde hat die Mög- lichkeit, Notstandsarbeiten zu vergeben und Arbeits­lose zil beschäftigen. Abgesehen von der Erwerbs­

losenfürsorge jede» Art must auch die :..ie Mittel- ilandsfürjorge, der -n produktive Form die Lar- lehnskajie ist, erweitert und un^gebam w-cven.

Tagung des Zentratrates der jüdischen Welthilfs« konferenz. Unter dem Vocutz des >»cern Leo Mvattn tagte hier der Zentralrat der Jüdischen Welt hilsskonserenz. Es wurden Berichte über die Tätigkeit im Jahre 1925 erstattet und die Perspektiven für das laufende Jahr erörtert. Ferner stehen zur Ver Handlung die Frage der Kooperation mit anderen Hilfsgesellschaften und Schaffung des von der Karlsbader Konferenz beschlossenen Weltverbandes für soziale Hilfe. An den Verhandlungen nehmen u. a. teil: W. Latzki- Bertholdi, Dr. Klee, Abg. Dr. Oskar Cohn, Dr. Jacob Hellmann, Sch. Rudel und Oberrabb. Prof. Dr. Cyajes, Wien. Die Tagung beschäftigte sich im Wesentlichen mit inneren Organisationsfragen. Man war sich darüber einig, dast in Zukunft die Schaffung des auf der Karls­bader Konferenz beschlossenen Weltverbandes für soziale Hilfe im Vordergründe der Arbeit stehen solle. Die Vorarbeiten hierfür sollen beschleunigt werden, Voraussichtlich wird bald eine mitteleuropäische Besprechung abgehalten werden von Vertretern derjeni­gen Länder, die eine Konzentration der Wohlfahrtspflege bereits besitzen, wie Deutschland, Tschechoslowakei, Holland u. ä. Es wurden auch über die Notwendigkeit wissenschaftlicher Vertiefung der Kenntnisse von Wohlfahrtswesen überhaupt und von jüdischem Wohl- fahrtswesen im besonderen erörtert.

Gedenkfeier der Chewra Kadischa. Die Gedenkfeier, die die Chewra Kadischa anläßlich des 7. Adar nachmittags in der festlich geschmückten Alten Syn­agoge abhielt, gestaltete sich zu einer überaus impo­santen Kundgebung der Berliner Juden für die viel­seitige Liebestätigkeit, die die Chewra Kadischa inner­halb der großen Gemeinde ausübt. Noch vor Beginn des Gottesdienstes war die Synagoge samt Galerien und Gänge voll besetzt, sodast zahlreiche Besucher nicht mehr Einlaß finden konnten. Nachdem der ChorMa tauwo" gesungen und Oberkantor Taschlitzki das Mincha-Ge- bet vorgetragen hatte, hielt Rabbiner Dr. Link die Festrede. Ausgehend, von der Bibelstelle:Es starb dort Mose, der Diener Gottes", deutete der Redner Leben und Wirken des großen Lehrers Mose. Das Geheimnis seiner Größe bestand darin, daß er zwar im Weisen und Gött­lichen wurzelte, daß er aber tief in alles Menschliche hinunterstieg und sich über alles Irdische erhob. Dieser Riesengeist, den das Judentum hervorgebracht, wollte kein llebermensch sein, sondern ein ganzer Mann, der seinem Gotte ein Diener wurde, indem er dem Wohle seines Volkes diente. Die Liebe zu seinem Volke war seine Kraft und seine Stärke. Nach dieser mit Ergriffenheit aufgenommenen Ansprache wurden die Thoxa-Rollen von dem Synagogenvorsteher David Lewin dem Ehren­vorsitzenden der Chewra Kadischa E. W i s ch n i tz und Herrn Joseph Chaim zum Weiterreichen an den Ehrenvorsitzenden der Jüdischen Gemeinde, Geheimrat Dr. Julius Stern, und den Gemeindevorsteher Bruno Galewski übergeben. Hierauf hielt Rabb. Dr. Link die S e e l e n g e d ä ch t n i s f e i e r ab. Mit einem vom Oberkantor Tafchlitzki vorgetragenenEl Mole Rachamim" schloß die Feier.

60. Geburtstag des Rabbiners Dr. Petuchowski. Kürz­lich feierte Rabbiner Dr. Markus Petuchowski seinen 60. Geburtstag. In­der Sitzung der sentanten-Versamm- lung gedachte der Präsident des Kollegiums des ausge­zeichneten Mannes, dessen Predigten im Kreise der Gemeindemitglieder all- s e i t i g e A n e r k e n n u n g finden. Wir haben erst kürz­lich bei der Darstellung der Alten Synagoge das Lebens­bild des Rabbiners Dr.

Petuchowski eingehend ge­würdigt. Seine zahlreichen Verehrer in der Gemeinde ließen es sich nicht nehmen, ihres Seelsorgers zu seinem 60. Geburtstage zu gedenken.

Auch wir sprechen die Hoffnung aus, daß es dem ver­ehrten Manne noch lange Jahre befchieden sein möge, in geistiger und körperlicher Frische sein Amt in der Ber­liner Gemeinde auszuüben.

Unterkunft für alleinstehende junge Leute. In der letzten Sitzung der Repräsentanten-Versammlung ge­langte ein Dringlichkeitsantrag der Jüdischen Volks­partei zur Annahme, an die jüdische Bevölkerung Berlins einen Aufruf zu richten, alleinstehenden und erwerbs­losen jungen Menschen Unterkunft zu gewähren. In denjenigen Fällen, in denen eine ganze Unterkunft nicht in Frage kommt, soll mindestens die Gewährung eines freien M i t t a g s e f f e n s an einem oder mehreren Tagen der Woche angestrebt werden. Beim Wohl­fahrtsamt soll eine Stelle eingerichtet werden, die sich mit der Propagierung und Zentralisierung dieser Bestrebungen befaßt.

Der zwölfte Synagogeneinbruch. Ein Diebstahl wurde in der Synagoge in der Passauer Straße ent­deckt. Das Gotteshaus war abends ordnungsmäßig ab­geschlossen worden. Spuren eines gewaltsamen Einbruches waren nicht zu finden. Unbekannte Diebe ntüsien sich abends in einem Versteck haben einschließen lassen. Sie stahlen Geräte vom Altar und aus einem Schrank, den sie aufbrachen, u. a. einen silbernen Leuchter, 00 Zen­timeter hoch, mit der WidmungMax Kempe", einen 20 Zentimeter hohen mit der WidmungJulius Liffauer", einen silbernen Kelch, der von derFamilie Adolf Knopf" gestifter ist, eine silberne Gewürzbüchse und ein silbernes Tablett mit 0 kleinen silbernen Bechern.

Eduard Bernstein genesen. Der Reichstagsabgeorduete Edvard Bernstein ist nach monatelanger Abwesen­heit, die durch schwere Krankheit bedingt war, wieder im Reichstag erschienen und hat an der Ple­narsitzung teilgenommen. Er wurde von seinen vielen reunden herzlich begrüßt. Der 76 Jahre alte arlamentarier hat die Folgen der letzten Krankheit, wie es scheint, gut Überstunden.

Persönliches. Der Vorsitzende des Vereins selb­ständiger Handwerker jüdischen Glaubens Louis Wolfs begeht am 1. März seinen fünfzigsten Geburts­tag. Herr Wolff genießt in den Kreisen der Gemeinde, deren Verwaltung er als Repräsentant angehört, außerordentliche Schätzung. Er hat es verstanden, den Handwerker-Verein zu Bedeutung und Ansehen zil führen