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Wir entnehmen diese Novelle mit freundlicher
Erlaubnis des Erich Nelhoerlage » Berlin dem . . Pro -
« r Pitaval " Ego « Er » in Ktfch » da » wir in unserem
Blatt bereits besprochen haben . Die Ned .
Ln seinem 34 . Geburtstag « , am 18 . Januar MM ) ! , mürbe
Herr Meyer . Inhaber eines Bankgeschäfts in der Prager Jung «
mannszane Nr . 14 . verhaftet , unfe diese Festnahme erregt « Anf .
festen . Meyer mar in der Prager Sesellfttaft . besonder , in
Nuderer » und Lpiritifteakreisen . allgemein bekannt , er hatte
einen modernen weltmännischen Geist in diese Schichten zu tragen
ocriucht Anhänger uno Gegner gefunden — und nun wurde in
spaltetzlöngen Berichten sein « Verhaft, » « kundaetan . » a « in den
Lugen der Gesellschaft doch gewist seiner Entlarvung al » übler
Abenteurer zleichkonnnen munte .
Allerdings war es offensichtlich . dast eine Ehrenaffäre samt
nachfolgender in den Zeitungen erörterte Gerichtsverhandlung
mir dem gegen Meyer unternommenen Schritte in Zusammen »
Hang stehe , vielleicht ein Racheakt den Anlast zu den anscheinend
so ergebnisreichen Recherchen gebildet Hab « . Meyer hatte nCoc
lich zwei Anzeigen an da » £ . und K Korpskommando gerichtet ^
darin beschuldigt er den Oberleutnant Karl Keller , die Sekun »
tantenpflkchlen verletzt und bewnstt falsche Informationen ze -
« eben zu haben und den Hauptmann Budiner . dass er einen in
schwebe befindlichen Ehrenhandel der Polizei angezeigt . Die
beiden Offiziere klagten wegen Ehrenbeleidtäung und da » Be »
ürksgericht oerurreine Meyer zu 14 Tagen Arrest , die in eine
Geldstrafe umgewandelt wurden . Er legte Berufung eia und
bereitete neue Antra » vor . in denen auch von einer geheimen
Unterredung zwischen Poiizeirat Olttsch und Hauprmann Budiner
Mitteilung gemacht werden sollt « .
Zehn läge später erfolgte die Berhaftung Meyer » wegen
Betrugsverdacht . In den an die Pr ^ fe ausgegebenen Berichten
wurde behauptet , er habe den Spiritismus in den Dienst seine »
Geschäftes gettellt . indem er Geister zitierte , di « ihren Angehöri¬
gen zum Börsenspiel rieten , er Hab « sich al » natürlicher Sohn de «
Röntg » von Bayern ausgegeben , und die Devot » und Depot¬
wechsel seiner Kunden nicht zur Spekulation für die Auftrag¬
geber sondern für seine Geschäfte verwendet .
Koefeinhalb Monat « blieb er im Strafgericht in Hast , in
a » . - Ergebnis war dm bettnWtNgttttr « » stell,, , de » Straf ,
- rfttftens - wnb - amü . April um IO Uhr am mittag » - erlieg
Meyer da » U » terluchung » gefängn > » .
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« jAerherzosteven . zu beweisen , hast er nicht , al » ein ehr !
Kattfmann sei und niemal , etwa » al » ei ,
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Meine Bücher habe , fich » of
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zwischen langst eingegangen » Zeitung „ Politik - vom
quftlierte sogar mit folgender Rotiz : . i
Empörend . Gustav Meyer , der famose LeMe lftnben '
bescher welcher nach einer Reihe von allerhand gftichtNchen
Scherereien im Jänner d » . Ir » , wegen diverser , dem Publikum
sattsam bekannter Geldgeschäfte verhaftet und noch nahezu drei -
monatlicher Haft auf fteien Zuh gefetzt wurde au » hemGomde .
weil da » Gesetz für derarüge „ Geschäfte " einstweilen keine prä -
zisen Bestimmungen enthält hat . nachdem er mit knapper Not
auf de » Messer » Schärfe glücklich ausavuitscht ist . die Freiheft ge -
bobr . di « Redakteure der Zeitungen . Wiche über sein Treiben « nf
Grund der behördlich eingelausenen Nachrichten berichtet hätten ,
aerichtlich zu belangen wegen — Ehrenbeleidiaung . Und s » ist
auch dem verantwortlichen Nedatteur unsere » Platte » mitgeteilt
_ . . _ _ _ . . . . , IbN iU4t « f
wissen DämotlessckMxrt entgangen sind , fein hübsch bescheiden
au » der Gesellschaft zu verschwinden trachten « erden . Indes es
muh auch solche Kämpen geben . "
Als nun gar der Appelsenat des Ctrafzerichte » in der Klage
der Offiziere Budiner und Heller mich einer fulminanten Rede
des Kkaaeanwalt » da « bezirk » g e r ich tliche Urteil gegen Meyer
noch verschärfte und » ie Lbfitzung der 14 Tag « verfügte . gab
Meyer den Kampf verloren .
Er überfiedelte nach München . Ader i > der Haft war in
ihm der D « rng zum Schreiben erwacht , sein Hab gege » verbohr¬
te » Bürgert » » und insbesondere gegen den „ Poltteftat Oktschin "
wurde pradntti » . Piwg sah er mtt blutiger Satire , n ) bte
Mystik dieser Stadt vertnüZifte sich ihm mit ihm » verschrnlllen
Typen und Ivmischey So nde rlingen . Sa wurde » der Bankier
Meyer durch seinen Prägest ei » grober deutfcher Schriftsteller .
Allerdings Mt er de » vo » LmL Ggre » . » n » k . u . T Bezirk » ,
aericht diffawiertrn Namen Meyer abgelegt » ad neaut sich
Gustav Meyrink . »
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Wir sagen iu dritt i » ei, * * d « « arschauer Kaffeehäuser
und sprachen über — di « Augu » iüdischer Feaue » . Unser
Kreund Wiadek . der dem Mysttttsmu » znneigende Christ , ei »
enthusiastischer Verehrer jüdischer Franen . ereifert « sich sehr .
„ Ja . di « Augen der jüdisch « » Frauen trage « t , sich » och ein « ,
Abglanz de » alten Jerusalem ! * ■ ' * - r
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