mfeSer h $gg st e rst M st M NrstWk fo KWe8« Sie tritt möglich.
Der eine war der Philosoph und Jude, der andere Theologe und
evangelischer Christ. Für den einen war der unerschütterliche
Grund des Menschentums die Vernunft und ihre Gesetzlichkeit, und
er lebte aus ihr mit dem eiferrwen Glauben an den Sieg der
Humanität, für den andern stand der Mensch am Ende in radikaler
Ohnmacht dar, für die Verwirklichung und Behauptung seines
Menschentums ganz aus Gott gewiesen, wie er in Jesus dem sittlich
Aufgeschlossenen sich bezeugt. Es war so viel Verbundenheit und
io viel tiefgreifende Verschiedenheit in diesen beiden Menschen, daß
für jeden, der sie hört«, die innere Auseinandersetzung mit ihnen
zu einer Notwendigkeit wurde, um die er nicht herum kam. Wir
Studenten sahen uns hier m abgründige Zweifel hineingerissen,
und auch wer nicht leicht zu einer Entscheidung kam, wer hier unter
eine unüberwundene Zwiespältigkeit seines Menschentums sich
beugen mußte, auch der und gerade der konnte unter diesen doppelten
Einwirkungen zu dem vollen Ernst der Lebenshaltung sich durch¬
ringen, die der Beruf erfordert, der Beruf insoweit er eben nicht
als Beschränkung, sondem ais Erfüllung zu gelten hat.
So war gerade Beider gemeinsames Wirken für Viele von
fruchtbarer Bedeutung. Aber auch sie selber suchten ja Berührung
»md Verständigung miteinander. Sie gingen nicht nebeneinander
her, sondern suchten gemeinsam gerade in der religiös-ethischen
Fragestellung von einander zu lernen. Wer Herrmanns Vor¬
lesungen gehört hat, weiß, wie gründlich er in ihnen mit der Mar-
burger Philosophie sich auseinandersetztr. Und von Cohen ist es
mir iminer in Erinnerung geblieben, wie er bei einem Gespräch
über sein gerade im Manuskript fertiges Buch über den „Begriff
der Religion" als erstes Wort sagte, daß er jetzt auch mit Herrmann
sich werde einigen können. Die Sympathie für dm Protestantis¬
mus wurzelte für Cohen, soweit sie persönlich bedingt war, vor
allem in der Begegnung mit Friedrich Albert Lange und mit
Wilhelm Herrmann; und als Cohens 70. Geburtstag in der Aula
der Universität gefeiert wurde, da geleitete Herrmann den Tief¬
bewegten auf sein Katheder.
Mir oder Mich. In den Antworten der bekannten
Wochenschrift „Die Wellbühne" findet sich folgende Notiz:
Da ist ein Buch erschienen. daß heißt: „Allvater oder Jehovah"
und ist von „Einem Verfluchten". Da steht im Vorwort: „Bezüglich
der Rechtschreibung sind im allgemeinen die „Regeln" derselben als
Grundlage genommen. Dieselben konnten aber dem Verfasser nicht
rn allen Fällen als vorbildlich erscheinen, da sich unter den sie aus¬
arbeitenden Kommissionsmilgliedern überflüsiigerweife auch jüdische
Elemente befanden."
Büchertisch
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RomantWe Religion. Von Leo B a eck. Phile,-Verlag,
Berlin 1922.
Daß die Gefühlswelt der romantischen Jahrzehnte schon im
klassischen Altertum und im Kulturkreis des anechisch-vorderasiatischen
Gebietes vorhanden war und bei der Entstchuna und Bildung des
Christentums entscheidend mitgewirkt hat. wird in dieser Arbeit mit
neuen, geistvollen Belegen davgestellt. Paulus, der Schöpfer der
Tochterreligion, führt in seinem Wirken, das im eigentlichen Sinn
heterogene Elemente vereinigt, zu dieser Lebensauffassung der Sehn¬
sucht. Sic erwartet alles vom Glauben und der Gnade «mb will
von der Autokratie des Himmels beseligt oder verdammt sein. Wo
der ethische Wille und das Pflichtleben des Juden in ihm oder anderen
Christen bis zur Gegenwart nicht erstorben ist. uttb das Verharren
vom Werden-müssen verdrängt wird, haben wir es danach — und
bar ist «erzeugend wahr — mit Juden zu tun. zu welchem Be¬
kenntnis sie offiziell auch stehen mögen. Darum nähert sich auch
Calvin im Gegensatz zu Luther, der fast ganz und gar trotz aller Oppo¬
sition auf diesem Glaubensgrund der Kirche steht, unserem Stand¬
punkt. und ebenso jeder, der nicht unterschreibt, daß „nsit dem Leben
und Sterben Jesu das Wesentlichste alles Geschehens beendet sei."
Im Verfolg dieser Verwickelung hat die christliche Religion ihren
Bekennern aber auch die Reste der Selbstbesrciuna genommen und
alle Verantwortung. Denn die Sakramente, in der Hand des
Priesters und nach seinem Ermessen jedem immerdar zugclcilt. be¬
lassen dem Christen kein Eigenes mehr und überhebcn ihn des Be¬
sorgtseins. Das ist die Monopolisierung, die es Millionen begnem
macht, aber auch unmöglich, sich selbst zu richten und cmvormnchi.'i«.
Die Schwester dieses Mittels ist das Dogma, das man. wie cs unlängst
in diesen Blättern geschah, auch ein konserviertes Präparat ncnu.'n
kann. Nur unter luftdichtem Schutz kann es als lebensähnlich gezeigt
werden, aber man darf nicht heran. Hierdurch nberhebt sich das
Christentum des jüdischen Gesetzes, doch wenn es auch verächtlich
wurde nach dem Willen seiner Ausgestalter. so hat die Renaissance der
letzten Jahrhunderte ohne Gesetz so wenig auskvmmen können wie
ohne Ethik. Die Suchenden leben in allen Lagern und sind wcht
zufrieden mit einem handwerklichen Getriebe, das sogar das Lesen
itberflüssig macht und verbietet. Die Autoritätsgedrillten sreilich
fühlen sich darin wohl und meinen, daß der Absolutismus auch
„ablassen" darf, denn er ist ja von Gottes Gnaden.
So zeigt der Verfasser, daß das Christentum sich in die Sphäre
des Schwännens begeben und einem fast leiblichen Fühlen alles
Vorrecht eingeräumt hat. Es ist ein schweres und doch schönes Buch.
Möge es nicht nur in unseren Kreisen Leser finden und Widerhall
wecken! MaTfin Siloinonski.
Dr. Caesar Seligmaim, Geschichte der jüdischen Resormbewegung
von Mendelssohn bis gut Gegenwart. Frankfurt a. M. (I. Kauss-
mann) 1922. An einer geschichtlichen Darstellung der Reforni-
bewegung und des Liberalismus im Judentum fehlte es bisher in
deutscher Sprache. Ritter hat lediglich die Geschichte der Berliner
Reformgemeinde behandelt, ebenso beschäftigt sich die Festschrist zur
Jahrhundertfeier der Hamburger Tempelgemeinde mir mit der Ge¬
schichte dieser Gemeinde. Bernfelds Geschichte der Reform ist hebräisch
geschrieben, und auch David Philipsons vorzügliches Buch the Reform
Movement in Judaism hat bisher leider keine deutsche Nebersetzung
gefunden. Die Kenntnis der geschichtlichen Entwickelung des religiösen
Liberalismus aus dem bis Mendelssohn dauernden jüdischen Mittel-
alter ist aber für das Verständnis der religiösen Verhältnisse der
Gegenwart von größter Bedeutung. Seligmanns glänzend ge¬
schriebenes Buch, das übrigens auch den anderen Richtungen und
Strömungen gerecht zu werden sucht, beschränkt sich im wesentliche««
auf die Darstellung der Bewegung in Deutschland; das Ausland w-ird
nur flüchtig erwähnt, selbst die amerikanische Reformbcwcaung ist nur
in Uebersicht dargestellt. Der Zweck des ursprünglich für Zieglers
„Volksschriften" geschriebenen Buches bestimmte auch nach seiner 11m-
arbeitung die Darstellung. Aber die Arbeit ist keineswegs bloß für
den Laien geeignet. Die bei aller Knappheit guten Quellennachweise
machen es auch für den Kenner wertvoll. Für weitere Kreise werden
die Hinweise auf ältere jüdische Schriftsteller nicht ohne Bedeutung
sein. Ein paar geringfügige Nngenauiakeitcn seien korrigiert. Zu
Seite 64. Das Toleranzedikt Josephs II. stammt ans dem Jahre
1781. Zu Seite 147: Geiger starb 1874, Löw 1875, Aub 1880 .
Zu Seite 137: Die Versammlung in Pittsburg fand 1805 statt, nicht
1808 (Druckfehler). Zu Seite 136: Der bekamt? Bericht von den
vier babylonischen Talmudlehrern, die angeblich nach den Mittelmeer¬
ländern verschlagen wurden und dort das jüdische Geistesleben schufen,
ist nicht historisch (s. Eppenstein in Monatsschrift 1911). Scligmanns
Buch kann jedem, der sich mit der Entwickelung des jüdischen Libera¬
lismus vertrant machen will, warm empfohlen werden.
Yo'^ol.süii.'.
Kol Ridrc und seine Entstehungsgeschichte. ..Rüstzeug für Kampf
und Abwehr haben wir niemals sa dringend nötig gehabt wie in der
verwirrenden Gegenwart, die alle Werte umgewertct und die Valuta
der Objektivität ans Null hcrabgcdrückt hat. — Ein Beispiel: Ziel¬
scheibe antiseinitischcr Anmisse st« „Kol Nidre", solange cs besteht.
Was Hai die antisemitische Hetze an diesem Gebetstück „herum¬
gedoktert"! Strack, der jüngst verstorbene Kämpfer für unsere Sache,
trat oft als Anwalt für „Kol Nidre" vor Gericht auf, — und doch
geben die Dintcrs, Eisenmengers u. a. in ihren« blinden Haß nicht
nach. — Wer sich über „Kol Nidre" orientieren will, lese die neulich
im Philo-Berlaa, Berlin, erschienene kurze Broschüre „Kol Nidre
und seine E n t st e h n n g s g e s ch i ch t e" von Dr. Jose'
S. Bloch. Verfasser cutrollt dem wißbegierigen, wie auch dem
kundigen Leser ein Stück alter und iniitelaltcrlicher Geschichte, die ittiä
das blutende Herz unserer Glan.bensbrnder zeigt in einer Zeit der!
entsetzlichsten Gewiss^nsgualein
Im Jahre 586 verdrängt der römische Kacholizismus den
Arianismus, um nach dessen Vernichtung über das Judentum Not
und Tod zu bringen. Erwähnt seien nur die grausamen westgotischen
Könige Recarcd, Chintilla, Rccceswinth n. a. Tie Geistlichen waren
das willige Werkzeug solcher grausamen Tyrannen. Juden mußten
„bei der Trinität" den Christen unverbrüchliche Treue schwören, sich
öffentlich in Feierlichkeit voin Judentum lossagen und einen Schein
unterschreiben, wonach sic das Christentum fteiwillig angenommen
hätten. — Ganze Gemeinden wurden unter solchem Zwange unter die
Knute der Taufe gezwängt.
Natürlich hingen solche Zwangstäuflinae mit ganz besonderer
Macht am Jndent««m, feierten Jom Kippur im Schlupfwinkel, oft
in Todesängsten schwebend. Bor Beginn des Maariwgebetes am
Vorabend des Vcrsöhnungstagcs beteten diese Aermsten dann
„W'nislach: es werde verziehen der ganzen Gemeinde Israel zu<
pinnten mit dem Ger, denn das gesamte Volk handelte im Irrtum."
Das Heftchen schildert auch spätere Zeiten des Druckes, die mtr
durch einen schwachen Sonnenstrahl unterbrochen waren.
„Kol Mre" — so hallte es dann stets in der zerrissenen Seele
wider.
Die Broschüre muß von Jung und Alt gelesen werden. Sb>
ist eine unschätzbare Waffe in dem für uns so notwendigen Abwehr«
kampf und deckt die alte Lüge der Antisemiten auf.
Dr. Arthur Rosenthal.
Psalmen. Eine Einführung von Dr. M. Spanier. Berlin
IW, E. A. Schwctschke & Solm, Verlagsbuchhandlung.
Als Karl Lessing - der Bruder Gotthold Ephraims — rn
Mendclssvhns Psalmenübersetzung, die 1783 erschien, sich vertiefte, ries
er aus: „Ich bekomme durch sic von dem Sänger David und der
ganzen hebräische«« Poesie einen ganz anderen Begriff" usw. Ein
gleiches können wir —- muiatzs mutandis — von dieser ausgezeichneten
„Eiirfüllrrlng" in die Psalmen sagen. Der Verfasser hat cs vorzüglich
verstanden bei aller Feinheit urtb Tiefe dev Auffassung, sich nicht ins
Mystische zu verlieren, svudern in den Wirklichkeiten des Lebens zu
verharren, das Gcmiit zu Gotr emporzuheben und im Irdischen
wurzelhaft zu bleiben. Auch die sprachliche Form, das Exegetische»
lvird berührt, soweit es unumgänglich zur Vertiefung nötig erscheint.
So sind zwölf Psalmen erläutert; jede einzelne Erlänterüsig «st M
Kabinettstück. Kein Religionslehrer dürfte das Buch unberücksichtigt
lassen, in keiner Schul- und Hausbibliothek dürfte es fortan fehlen.
Die Not der Zett veranlaßte, daß der hebräische Text der Psalmen
«sich! veröffentlicht wurde: vielleicht kann bei späteren Atlflagen und
bei günstigerer Gestaltung des B'irtichaftslebens das nachgcholt werden.
Elias.
Gottesdienst Breslau
Alte
Synag.
Neue
Synag
Freitag
17. 11.
Beginn .
abends
4.15
4.15
Sonnabd.
18.11.
Beginn . . . . .
«norg. {
6J0
9.00
9j00
Neumondweihe. .
vorm.
«0.00
9.30
Predigt.•
«0.15
9.45
Jugendgottesdienst .
nachm.
3.3C*
An den
Wodien-
Schluß . ....
abends
4.47
4.47
19.11.
bis
Beginn ...
morg.
6.45
7.15
tagen
24.11.
Beginn . . .
abends
4.15
4.15
*) Im Krankonhaos.
Konfirmationen in der Neuen Synagoge, am 18. November:
Otto Lip pmann (Vater Benno), Kaiser Wllhelmstraße 151.
Rudolf Kantorowlcz (Vater Julius), AgathstraQe 14
Heinz Steinfeld (Vater Benno), uoethestraBe 49. Rudolf
Lovy (Vater Max), Goethestraße 41.
OrffenMche Sitzung
der Repräsentanten - Rersamrrrlrmg
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Montag, den 20. Novbr. 1922,
abends 8 1 /, Uhr,
im Saale der Gesellschaft .Ein¬
tracht", Tauentzienstraße 12
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Qemelnaerabb. Dr. Vogelstein
Von der schriftlichen zur
mündlichen Lehre:
Die Entstehung des
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Mittwoch, d. 22. Novbr. 1922
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nach dem Eulengebirge
Abfahrt 6.08 Uhr vorm, vom
Hauptbahnhof, Bahnsteig 5.
nach Hausdorf. R0dckehr9.15
abends. Näheres durch den
Ausflugsleiter Herrn Georg
Jonas, Holteistraße 46. Tele¬
fon Ring 3920. Trau mann,
Freitag, den 24. Novbr. 1922.
abends 8 1 /, Uhr,
im Saale der Spinoza - Loge,
Sdiweidn. Stadtgraben 9, I.
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Herausgeber: Vereinigung^für das liberale Judentum e. V., Berlin. — Chefredakteur: i. L. Dipl.-Jng. Bruno Woyda-Berlin. — Verantwortliche Redakteure: Für das Feuilleton und den Büchertisch:
~ " " «-Berlin N. 4 ; für den Roman: vr. Martin Salomonski-Frankfurt a. d. O.; für den übrigen Teil des Blattes: Bruno Wor)da-Berlin N. 37.
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