Seife 2
JÜDISCHE RUNDSCHAU
Nr. 56, 15. VII. 1938
jüdischen Vertretern darüber informiert, daß auch in in*
dern europäischen Ländern ein brennendes jüdisches Wan-
derungshvdürfnis besteht, das bis 1922 von Amerika befrie-
digt wurde und heute ausweglos ist. Das Komitee behält sich
vor» später auch dieses Gebiet cinzubeziehen.
Einzelwanderung oder Mauensiedluag ?
In cin/elne Streitfragen, über die auch innerhalb des
jüdischen Lagers keine einheitliche Meinung besteht, ist die
Konferenz gar nicht eingetreten, etwa die Frage, ob eine
Lösung des Wandertmgsproblcms in der heutigen Form der
Zulassung individueller Einwanderer in einzelne Länder
möglich ist oder ob es nicht notwendig wäre, ein dünn
besiedeltes koloniales Territorium für geschlossene Massen-
Aiisiedlung zur Verfügung zu stellen. Ein/eine Vertreter von
Regierungen bekannten sich deutlich zum System der Einzel•
ein Wanderung; z. b. der Vertreter Argentiniens sprach in
einer sehr scharfen Form den Wunsch aus, daß die Ein-
Wanderer, die nach Argentinien kommen, mit allen Traditionen
ihr<es Ursprungslandes brechen und sich einzeln ganz dern
argentinischen Leben duftigen (״wer das nicht will, soll lieber
erst den argentinischen Boden gar nicht betreten“). Die Mög-
Iichkcit einer geschlossenen Siedlung wurde in der Plenar-
Sitzung überhaupt nicht erörtert, obwohl eine ganze Reihe
von jüdischen Komitees vertreten waren, die solche Gedan*
ken propagieren (allerlei Territorialsten), ohne freilich ein
konkretes Territorium vor/uschlagcn. Die einzige jüdische Ein-
Wanderung, die nicht in der Form individueller Infiltration
.vor sich geht, ist die nach Palästina. Es hat in jiidi-
sehen Kmsi .11 eini״cs IKtrnmkm erregt, daß der Vertreter
Herrenkleidung
Knabenkfeidung
LUDWIG
Englands, das ziigicirh Maml. 1 tarm. 1 d 1 t Palästinas ist, in seiner
«rstei '1 Rede nur von den Britischen Inseln und den afrikani-
•chen Kolonien sprach, Palästina dagegen mit keinem Wort
erwähnte. Mag sei ״ , daß Lord Winter! ״״ mit Rücksicht auf
die liberal ״ delikate läge in Palästina Instruktionen hatte,
darüber zu schweigen, um alles zu vermeiden, was da oder
dort zu Mißverständnissen Anlaß gehen oder aber die Wider-
stände in Palästina verschärfen könnte; immerhin wäre es
naheliegend gevesen. hei einer Würdigung der Auswanderung
legen, welche Fähigkeit zur Arbeit und zum ökonomischen
Aufbau die au«£rcw änderten Juden bewiesen haben. Die
J-ewish Agcncv hielt cs für nötig, in einer speziellen Presse-
konteren/ in Fvm !1 auf dieses Versäumnis des Vertreters
der Mandatarmaclit hin/uweisen und 7.11 unterstreichen, daß
Palästina einen gewaltigen Beitrag zur Auswandertingsfragc
bereits geleistet habe und auch in Zukunft feisten wird.
Neuer Beginn
Wenn die Konferenz mit der öffentlichen Sitzung am
Freitag beendet «ein wird, beginnt erst die eigentliche
Arbeit. Diese Arbeit muß, wenn sic Nutzen bringen soil,
In Stille und ohne viel Aufsehen und Publizität vor sich
gehen. Es ist eine Arbeit von Tag zu Tag, denn täglich
drängt der Auswnndcrcrstrnm. Alle werdet! mit/uhclfcn haben:
die großen freiwilligen Hilfsorganisationen, deren bisherige
Leistungen immer wieder anerkannt wurden, in öffentlicher
Sitzung vor allem von Sir Neill Malcolm, aber auch die
ausvvandernden Men-rheu seihst, die durch Verständnis für
die läge, durch Anpassung und guten Willen, durch cliarak-
lerfeste Haltung, auch durch richtige Vorbereitung, zu er-
dcrimg-land Nut/i;! bmuwn und dein jüdischen Volk Ehre
Wie immer !! ״ ciu/elnen die Formulierung der Reso-
1111 1 n ״ >:hl, du ich ;«nsschen wird, die g r o ß e Bedeut ״ n g
der K ׳ !\ ׳ ־׳ יי > , • -tu ־׳\ 711 יחי rk, •inen. ^ Sie besteht
wamlltingspro/eli, der in Europa eingesetzt hat und vor allem
die luden Iwtndi, von der Welt als eines der großen öffent-
liehen Problem ־ • unserer Zeit anerkannt^ worden ist, - ein
bereits 'ein Parin!, «!11 g e w 3 11 i g e r S c h 1 i 11 v 0 r w ä r t s.
Der Bericht der Subkommission
Das Dntciknniitee, chm sich mit den Vorschlägen der
privaten ()rganmatümrn beschäftigt, stand unter Vorsitz, des
australi-dum ! 1 .׳mdcBminmters T. W. W h i t e und umfaßte
Vertreter folgender Regierungen: Australien, Belgien, Costa-
rica, (.11 ha, 1 r,1־!!ku ich, Großbritannien, Mexiko, Nicaragua,
vertraten tau; k’cilic von Organisationen. In dem offiziellen
Bericht des Koimiees werden u. a. folgende Personen
genannt, die vor der Unter-Kommission berichteten: Sir Neill
Maicnlm, Prof. Norman Bentwich, l.ord Morley, Edoitrd
Oungre, Miß Ornorod, Rev. Father Odo, Walter Adams,
Dr, N. Goldmann, f)r. Ruppin, Dr. Steinberg, Raoul Everad,
Rahbi Jona Wise, Mr. Eppstein, Mr. Goodman, Mr. Brotman,
Leo Lambert, Mr. Ciourvitch, Mr. Marcovici, Benjamin Akzin,
Dr. Brurzku», Pr. Oskar Grün. Unter der! von diesen ver-
tretencn Organisationen werden u. a. folgende genannt:
Internationales christliches Komitccc für Nichtarier (London);
Zentralhuro für Ansiedlung von Juden aus Deutschland in
Die Liste der Delegierten
Republik Argentinien: Dr. Tomas A. I e Breton, Bot-
ichafter in Frankreich; Carlos A. Pardo, Sekretär der
Permanenten argentinischen Delegation beim Völkerbund.
Belgien: de Foy, Direktor des öffentlichen Sicherheit*-
aintes; J. Schneider, Direktor der Verwaltungs-Abtei-
hing des Auswärtigen Amtes.
Bolivien: Simon Patino, Gesandter in Frankreich.
Vereinigtes Königreich: Earl Winterton M. P.,
Kanzler des Herzogtums Lancaster; Sir Michael Palairct,
Bevollmächtigter Minister. — Berater: Sir John Slmck-
burgli, Unterstaatssekretär im Kolonialamt; J. O. Hihbert.
Direktor im Kolonialamt; E. N. Cooper, O. B. E, Dirck-
tor im Innenministerium; R. M. Makins, Berater im
Ausw. Amt für Völkerbund!ragen (Sekretär der Dele-
gation); Privatsekretäre von Lord Winterton: Captain
Victor Ca/alct, M. P., T. B, Williamson, vom. Innen-
ministcrium.
Brasilien: Helio Lobo, Gesandter Erster Klasse; Jorge
Olinto de Oliveira, Erster Sekretär der Brasilianischen
Gesandtschaft.
Canada: Flume Wrong, Permanenter Delegierter beim Völ-
kerbmul. Experte: W. R. Kittle, Beauftragter für den
Auswandcrungsdienst in 1-oudon.
Chile: Fernando Garcia Oldini, Gesandter in der Schweiz
und Vertreter beim Internationalen Arbeitsamt.
Columbien; Luis Cano, Delegierter beim Völkerbund; Je-
sus Maria Ycpcs, Generalkonsul in der Schweiz, und
Juristischer Berater der Delegation von Columbien beim
Völkerbund.
Costa Rica: Prof. Luis Doblcs Segrcda, Geschäftsträger in
Cuba: Juan Antiga Escobar, Gesandter in der Schweiz,
Dänemark: Gustav Rasmusseri, vom Ministerium für Aus-
wärtige Angelegenheiten; Troels Hoff, vom Justiz•
ministeriuni.
Dominikanische Republik: Virgilio Trujillo Mo-
lina, Gesandter in Frank-reich und Belgien.
Ecuador: Akjandro Oastelu Concha, Geschäftsträger.
Vereinigte Staaten von Amerika: Hon. Myron
C. Taylor, Botschafter in besonderer Mission; James
G. MacDcmald, Vorsitzender des Roosevelt-Komitees für
Politische Flüchtlinge: Robert T. Pell, Technischer Beirat,
von der Abteilung für Europäische Angelegenheiten im
Staatsdepartement; George L. Brandt, Technischer Bei-
rat; Hayvard G. Füll, Sekretär des Amerikanischen Kon-
sulats in Genf; George L. Warren, Sekretär im Roose-
velt-Koinitee für Politische Flüchtlinge.
Frankreich: Henri Börenger, französischer Botschafter;
Experte und Sekretäre: M. Brcssy, Bevollmächtigter Mi-
nister, Direktor im Auswärtigen Amt; M. Combe•, CH*
rektor im Auswärtigen Amt; Georges Coulon; M. Four*
cade, Bürochef im Innenministerium; Francois Seydoux,
Abteilung Europa im Auswärtigen Amt; Baron Bincard,
Abteilung Völkerbund im Auswärtigen Amt.
Guatemala: Jos£ Gregorio Diaz, Gesandter in Frank*
reich.
Haiti: Leon R. Thebatid, Handelsattache in Paris, mit
Ministerrang.
Honduras: Mauricio Rosal, Konsul in Paris.
Irland: Francis Thomas Cremitrs, Permanenter Delegier*
ter beim Völkerbund; John Duff, Sekretär im Justiz-
Ministerium; William Mnguirc, 2. Assistent im Ministe-
rium für Industrie und Handel.
Mexiko: Villa Michel, früherer Gesandter in Groß-
britannien.
Nicaragua: Constantine Herdocia, Gesandter in Groß-
britannien und Frankreich.
Norwegen: Michael Hansson, Richter.
Neu-Seeland: W. B. Burdckin.
Panama: Dr. Erncsto Hoffman, Generalkonsul in Genf und
Delegierter beim Völkerbund.
Paraguay: Gustave Wiengreen, Gesandter in Ungarn.
Niederlande: Andreas Beuckcr, Chef der Juristischen
Abteilung des Auswärtigen Amtes; R. A. Verwey, vom
Ministerium für Soziale Angelegenheiteil; I. P. Hooykaas,
vom Justizministerium.
Peru: Francisco Garcia Caldcron, Gesandter in Frankreich.
Sc 11 weden: 0. Endzcll, vom Auswärtigen Amt; C. d. Hai-
lenborg, vom Auswärtigen Amt.
Schweiz: Dr. Heinrich Rothmund, Direktor der Polizei-
Abteilung im eidgenössischen Justiz-Ministerium; Rechts-
anwalt Henri Werner, Rechtsberater im Justiz- und
Polizei-Ministerium.
Uruguay: M. Carhoncll-Dchali.
Venezuela: C. Parra-Pcrez, Gesandter in der Schweiz.
Australien: Oberstleutnant Hon. T. W. White, Minister
für Handel und Zölle; Alfred Stirling; A. W. Stuart-
Smith.
Palästina (London); Ica (Paris); Hilfskomitee für Juden
aus Deutschland (London); Gesellschaft für die Unterstützung
von Wissenschaft und Studium (London); Hilfsconiitc für
Flüchtlinge {Paris); Komitee für besondere jüdische Auf-
gaben (Amsterdam); Schweizerische Zentrale für Flüchtlings-
hilfe (Basel); Tschechoslowakisches Zentralkomitee für Flucht-
iingc aus Deutschland (Prag); Internationaler Wanderung«״
Hilfsdienst (Genf); Internationaler Studcntendienst (Genf); In-
ternationales Komitee für die Unterbringung intellektueller
Flüchtlinge (Genf); Joint Foreign Committee des Board of
Dcputics und der Anglo Jcwish Association (London); Agttdas
D(en.«a t , 19. Ju!t/20,T«mmu. *0,1* Uhr,
JOd. Brflderrer.lnihiim, Kt 1 rfUrMtn.tr , 115 116
Trauer des Volkes
Wir gedenken Theodor Herzls
Et 1pr«rh.n: R.Sbinrr Dr. MbX GrÜneWald
Dr. Alfred Klee
ZIONISTISCHE VEREINIGUNG FÜR DEUTSCHLAND
JEWISH AGENCY FOR PALESTINE
JisrocI (London): American Joint Distribution Committee
(Paris); Council for German Jewrv (London); Hicem (Paris);
Hilfskomitee der Quaker (London); Jüdischer Weltkongreß
(Paris); Neue Zionistische Organisation (London); Aus-
wanderungsberatungskomitee (London); Alliance Israclite Uni-
verseile (Paris); Komitee für die Entwicklung jüdischer Groß-
Kolonisation (Zürich); Gesellschaft Freiland (London); Ort
(Paris); Zentrum zur Untersuchung der Lösung des Juden-
Problems (Paris); Union der Völkerbundsligcn in London;
Jewish Agency for Palestine (London); Gesellschaft Ose
(Paris); Ito-vaf Institute for International Affairs (London).
Der Bericht des Unterkomitees, der dem Plenum der
Konferenz erstattet wurde, endet mit folgendem Satz:
״Die erstatteten Berichte umschließen eine große mensch-
liehe Tragödie, die nach baldiger Abstellung verlangt, und
sollten die Konferenz zu einer baldigen gemeinsamen Aktion
veranlassen, um sie zu beenden.“
Henri Nathan«en. Am 17, Juli begeht der dänisch-jüdi-
sehe Schriftsteller Henri Nathansen seinen 70. Geburts-
tag. Henri Nathansen, der einem ganz assimilierten Milieu
entstammt, zeigte sich in seinen ersten literarischen Arbeiten
als feiner Lyriker, jedoch ohne besondere jüdische Ein-
schlage. Er entdeckt aber schnell das Jüdische als Motiv
und findet darin, was ihm eigentümlich und _ bekannt ist.
Seine jüdischen Bücher und Schauspiele sind in Dänemark
von Juden und Nichtjuden sehr noch geschätzt, ja sein
Schauspiel ,,Inden for Murene“ (״Hinter Mauern“) gehört
zu dem festen Repertoire des Königlichen Theaters und wird
in jeder Saison mit großem Erfolg gespielt.
Kleine Nachrichten
Präsident Roose vclt und eine große Zahl prominenter
Amerikaner haben anläßlich des Todes von Benjamin Nathan
Cardozo ihr Beileid ausgedrückt. Rooscvelt erklärte, daß
Cardozos Tod für ihn eine große persönliche Erschütterung
bedeute.
In London fand am 11. Juli eine Gedenkfeier für Dr.
Fischei Rotte !!streich statt. Dr. Wcizmann, Prof. Bro-
detsky und Berl Locker hielten Ansprachen.
Oberrabbiner Dr. Itertzog sandte ein Telegramm
an die Konferenz in Evian, in dem er ausführte, daß das
Problem der jüdischen Emigration die Oeffnnng der Tore
Palästinas für eine Masscnimmigration einschließen müsse.
Ein weiteres Telegramm sandte Dr. Hcrtzog an Präsident
Rooscvelt.
Der amerikanische Filmschauspicler Eddie Cantor traf-,
in London ein. Er beabsichtigt, 20000 Pfund für Zwecke
der Jiigend-Alija aufzubringeii.
Bei der Bankfirma A. E. Wassermann, Bamberg,
ist eine Veränderung in den Besitzverhältnissen eingetreten.
Die Angehörigen der Familie Wassermann scheiden aus der
Firma aus, die in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt
wird. _
Frankreich und der palästinensische Terror. Unser Pa-
riser K.-Berichtcrstatter schreibt: Das neue Aufflammen der
Terrorwelle hat in Paris um so größeres Unbehagen hervor-
gerufen, als man nach der Beilegung des Sandscnakkonflik-
tes mit einer Periode der Beruhigung im Vorderen Orient
rechnete. Die französische Presse berichtet ausführlich über
die Vorgänge in Palästina. Der ״Temps“ fordert in einem
Leitartikel über England und das palästinensische Problem
energische Maßnahmen der Mandatarmaclit. Die jetzigen
Unruhen werden von dem französischen Blatt als schwer-
wiegender als die bisherigen Zusammenstöße angesehen. Der
Teilungsplan der englischen Royal Commission habe auf
keiner Seite Freunde gefunden und auch die Genfer Mandats-
kommission habe gegen seine Durchführung schwere Be-
denken geäußert. England habe jetzt eine neue Kommission
nach Palästina gesandt, die die technische Organisation der
Teilung vorbereiten soll. Angesichts der letzten Vorgänge im
Lande stehe aber zu befürchten, daß auch die besten Pläne
jetzt durch die Ereignisse überholt werden. England müsse
sofort energische Maßnahmen ergreifen, wenn es den Zu-
sammenbruch einer großzügigen Politik, die mit der Balfour-
erklärung eingesetzt hat, verhindern wolie.
Verantwortlicher Redakteur: Dr. Robert Weltsch, Betlin-Charl. 9
(auch verantwortlich für die Aufnahme von Bildern). Stellvertreter:
Kurt Loewenstein, Berlin W15. Anzeigenleiter und verantwort-
lieh für den Inhalt der Anzeigen: Erich Liepmann, Berlin W 15.
Gültig Anzeigen-Preisliste 5 vom 1. April 1938. Verlag und An-
zeigenverwaltung: Jüdische Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10.
D.A. 11/1938: 26 045. — Druck: Siegfried Scfio'rm. lU-rün-Srhöneberg.
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