Seite 2. Die Wahrheiti . Nr. 1.
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Freitag,
Samstag, .
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Der Gottesdienst beginnt au WvMntagen um 7 UhMrüh, an
Sanistagen um i /^B Uhr früh. v '
Israelitisylier Betbaua- Verein
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G e b e t s t iiade D’: ' ; * ■'
klebet stunden wie in den Tempeln der israelitischen KuLtus-
gemeinde.
Israelitischer Tempel-Verein
Wien, VIII. Bezirk, NeucLeggergasse 12
ICaiixleistunden :
An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von
10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen
werden augemeldet im Sekretariat des Tempelgebliudes, Mezzanin.
Telephon 4723/YIII. -
Paris 1909
höchste
. Auszeichnung.
Wien 1908
Kammer-Medaille,
und
London 1906
Ehren-Diplom.
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Kaiser Franz- Josef - Jubiläumstempel
Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. >.
Gebctstunden wie in den Bethäuserii der isr.Kuitusgemeindie.
B^anzleistunden: täglich von 1 ^STii'a" 6’ ; Uhr Ätrtz'üd's ; : |J
^-^Mn Sonn-j: und Feiertageu%gü 10 iiis 12iUürivonnitiia^si--'’ ;!'
1 Anmeldungen von Trauungen werden zui den angegebenen Stunden
in der Vereiuskanzlei entgegen genommen. :
Sprechstunden Sr. Ehrwürden des Herrn .Rabbiners Sonntag von
' 10 bis 11 Uhr vormittags. ■>=-.
Adolf u. Therese Stern-Wohltätigkeits-Stiftung^
Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen K 2420.—.
Bewerbangsberechtigt sind: Würdige bedürftige Personen, jüdi¬
scher Konfession ohne Unterschied des - Geschlechtes
und ohne Rücksicht auf die Staats- und Gemeinde-Ange¬
hörigkeit.
Bevorzugt sind Vor allen anderen Bewerbern solche der Unter¬
stützung bedürftige und würdige Einschreiter, welche
die Verwandtschaft oder Schwägerschaft mit dem -am
14. April 1899 verstorbenen Stifter, Herrn Adolf Stern,
oder dessen Gattin, Frau Therese Stern, geb. Kanitz,
nachzuweisen vermögen.
Verleihungstag : 14. April 1913.
Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, bezw. Trauungsschein, Armuts¬
zeugnis, eventuell Verwandtschaftsnachweis.
Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1913.
Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, U. Stock (Einreichungs¬
protokoll).
Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, weichein
der Einr^ichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich
zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Ein¬
schreiter wichtige Bestimmungen.
Wien, 1. Jänner 1913. Der Vorstand
der Israel. Kuitustremeiude Wien.
Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis,
Wien, II., Tclborstraße 59
• Telephon Nr. 18.920. • .
Am 28. Dezember 1912 standen.in Vvrmerk.nng:
2 Anstreicher und Lackierer
3 Aufpapper
3 Bäcker
2 Branntweinverschleitzer
4 Buchbinder
1 Buchdrucker
— Dursten- mnd Pinselmacher
— Drechsler'
1 Elektromonteure
2 Fleischhauer
1 Friseur
2 GaS- und Wasserleitung?- Installateure
— Gerber
— Glaser
6 Gold- und Silderarbeirer
— Gürtler
21 HailSkueMle.>»><I>1I>1'I»- » )hiirruiiö(M(ci
42 LiliSarneirer und Taglöhner
— Hutmacher
— Kellerarbeiter
3 Kellner
4 Kürschner und Kappenmacher
2 Kutscher
2 Laufburschen
— Ledergalanteriearbeiter -
ne 11 e VIr b ei,rer.
2 Lederzurichter
— Lehrling
1 Magazineure
1 Mechaniker 1
— Maschinist und Heizer
' I Metallarbeiter
—: Monteure ' -
— Riemer und Sattler
— Schildermaler
9 Kanone:
— Schmied
46 Schneider
— Schriftsetzer
3 Schuhmacher
— Seifensieder
2 Selcher
8 Lvcilgie:
— Steinmetz
2 Tapezierer und Dekorateure
— Taschner
11 Tüevie:
3 Udruiacoer
1 Zeichner
1 Zimmermaler
— Zuckerbäcker
Tüchtige und vcrlnhilche Hausbesorger.
II. Klasse: Kansma uniich e Ving t ite 11 tt.
12 Buchvaller mit) Korreivoudeuleu 2 lUanimilniitfit und Hxvedieule«
3 Zutassaillen 1 Vlatzagenien und -Verrrerer
10 Kauzliileu und Swreive: . — Praktikanten '
32 KommiS diverser Branche» 2 Rciieuve.
25 Komvioirinen und Slrazzineil
28 ei bliche Vlbceiluug.
2 Bonnen und Kindergärtnerinnen — Lehrmädchen
5 Buchhalterinnen 6 Maschin- und Handnäherinne«
13 Kxpedieniinnen und Manivulantliliien 6 Modistinnen
8 HilfSarbeirerinnen ' — Praktikantin
1 Kasiafräulein 13 Schneiderinnen und Blusennäherinnen
— Kellnerinnen 20 Pertüiueriunen diverser Brauchen
— Kindermädchen, — Brrschleitzeriune« , -
36 Somvioiristlunen u. Kanzlistinueu . .1 Wirlschafteriimen ».Stütze« d.HanSfrau
35 Kompioiristiu. Aus. - —Pflegerin
IH Klaffe: Geistige Arbeit:
Hauslehrer und. Hofmeister (meistens Hochschüler, welche Gymnasiasten und Real»
schüler unterrichten. ^ ^
Lehrerinnen und Erzieherinnen. .
Das Bureau des Vereines hat seit seiner Eröffnung im November 1899
' bis inklusive 28. Dezember 1912 39-218 VermittlnugLn dürchgesührt.