_ Schriftleitungu. Per trieb»
Strohe 15*, Fernsprecher 57177.
-Koma Vreslou 101M.
«UN«
Hkf CftmlijllMl CMHNN
goia«,.Annahme: BmlcaX, Slnesteah» 0 «.
1 >717«.2179V. Vofh4* r ' " ^
'Vaulpattet
—. «taje&ertwf 15 ps. (auMrtt 2i Pf.)
«ezog^rrch für den Monät: Md Breas», deim Verlag » Pf- darch »k !•> 71VU Hwl«*
1.2179V. PokOch-tzonio! «HtcKI >«MUV<a<tet
_5«M Dk di^paU »Mtmetn.Z-Uet? P'. t» - f > f . _n. .
.tnitoui l(k«Vw>t<« («| ««• MnkSW ^NMtuN wNfl M^UM *
Br est «. 9 « ». 8 «uooe 1991
5 ^ 58 .»
Druttchian» envachr!
9tm De.-ritz Stifte
Der Breslauer Erzbischof. Kardinal Bertram, hat
a« di« Mitglieder seiner Diözese und darüber hinaus an die
gesamten Katholiken Deutschlands zum Neujahrslage einen
Hirtenbrief gerichtet, der in mannigfacher Beziehung auch
die Aufmerksamkeit der deutschen Juden verdient. Dar
Kardinal äußert sich mit jener Deutlichkeit und jenem Frei¬
mut, di« notwendig sind. um in unserer etwas schwerhörigen
Zelt überall verstanden zu werden, zu den wirtschaftlichen
und politischen Problemen des Tages, zu der Radikalisierung
irregeleiteter Massen durch einen „hochtönenden Phrasen¬
schwall" von Menschen, „die zuletzt nichts halten können von
de«, was sie versprechen". Er wendet sich gegen einen üder-
trievenea Rationalismus, der für Bolksfrieden und Völker
friede» gefährlich ist, und gegen den verlogenen Kampf
gegen die Kirche und ihre Einrichtungen.
Was uns Juden in unserer gegenwärtigen Loge i»
Deutschland besonders interessiert, kommt aber auch in diesem
Hirtenbriefe kaum zum Ausdruck. Er nimmt zwar gege»
gewisse Kreise Stellung, die ein neues Rasfen-Eoangelium
an die Stelle der Religion setzen wollen, und erklärt, dgtz
die Katholiken keine Rassen - Religio»
kennen, sondern nur Christi weltbeherrschende Offen»
barung. Zn diesem Zusammenhang heißt es auch, jedes
Volk und jeder Stamm möge alles Edle seiner Eigenart voll
und ganz zur Entfaltung bringen: Rasseneigenart könne
niemals über irgend eine der Wahrheiten und Gebote
Ehrifti z» Gericht fitzen. Was uns aber fehlt, ist ein offenes
Dort gegen die maßlose Hetze, die sich der jüdische Teil des
deutfche^Bolkes seit einiger Zeit wieder gefallen lassen muh.
ei« He«, die Ausmake angenommen hat. dah sie zu einer
«kuailtekvaren Gefahr für Leben und Eigentum der deutschen
IWe» werden kan». Wir nehmen Sätze gern« zu^r Kcnuints!
wie die folgenden: „Ein verständiger Nationalismus dal
bindend« und versöhnende Kraft. Fanatischer Rationalist
mu» ober ist Quelle gegenseitiger Verachtung und des
Dölkcrhasfes, ist überdies Zerreißung des übernatürlichen
Bandes, das alle einigen soll als Kinder derselben Kirche.
Wer an diesem heiligen Bande rüttelt, der wirft die Fackel
der Zwietracht in unser Volk, und dos in der Zeit solcher
Rot. wie sie die verflossenen Jahrhunderte nicht erlebt
haben." Wir freuen uns der Sympathien, die katholische!
Kreis« un» entgcgenbringen. Wir vermissen aber wenigstens
eine schwache Erwähnung de» schweren und besonderen Un¬
rechts, das man uns Juden antut. und eine diesbezügliche
Mahnung an Teile der katholischen Bevölkerung, die davon
leider auch nicht frei find.
Wenn irgend jemand durch feine Stellung und sein
Amt berufen ist. Vorgängen Einhalt zu gebieten, die aus
die Dauer weder dem christlichen, noch.dem deutschen Namen
zur Ehre gereichen, dann sind es die Männer der kirchlichen!
Bekenntnisse und die Führer des politischen Redens. Von
beiden Stellen geschieht seit Monaten so gut wie gor nichts.
Seit durch die Wahlen vom II. September 107 Abgeordnete
der Nationalsozialisti'che i Deutschen Arbeiterpartei in den
Reichstag eingezogen sind, ist die moralische Difsamierung.
der Zuden in jeder möglichen Art und Wei'e Gemeingut
weiter Teile de» deutschen Volkes geworden. Dabcl denken
wir nicht nur an die Millionen Wähler der eben
genannten Partei, die dem Programm der Vernichtung des
Judentum» offen zugcstimmt haben — gleichgültig, ob
lOLprozentig oder nur 50prozentig —. sondern auch an all«
anderen politischen Parteien. Der Antisemitismus ist eine
Erscheinung, die durch alle Parteien hindurchzeht. und zwar
nicht nur die passive, mehr bekenntnismäßige. sondern auch
die aktiv« Form. fTeilwcise übrigen», wie an dieser Stelle
schon einmal ausgeführt wurde, durch unsere eigene Schuld,
da wir e» an aktiver Mitarbeit in den Parteien fehlen
lassen.) Zuden sind in prozentual höherem
Mähe die Opfer der W i r 1 s ch a f t s n o t. und. was
besonder» schlimm ist. nicht nur heute, sondern vor allem
durch ihre Zurückdrängung morgen und übermorgen. Juden
find die Sündenböckc politischer Mißerfolge. obwohl kaum
noch «in Jude irgendwo führend und leitend in der deutschen
Politik tätig ist. Zuden find die Zielscheibe aller Witze und
Pödeleien im Parlament und drauhen. Wenn der Remargue-
Film in Deutschland aufgeführt werden sollte, dann war das
da» Werk jüdischer Frechheit, gewisse Erscheinungen in
Theater und Kunst sind jüdischer ..Kulturbolschewismus", an
den wirtschaftlichen Röten ist das jüdische Finanz« und
.Leihkapital" schuld. Zm Parlament ist bei den Parteien *
der Rechten da» Wort ..jüdisch" ständiges Beiwort für olles,
was man zu tadeln Hot. geworden. Es ist keine Ueber-
treibung. wenn wir sagen: die Ehre der Juden und
de» jüdischen Romen» ist für weite Teile dos
deutschen Volkes ein unbekannter Begriffe
Vorgänge in der Justiz liefern beinahe täglich Beispiele,
wie man Zuden verunglimpfen und sich antijüdisch« Witze
straffrei gestatten darf. Richter, die sonst von (rare und |
alle«, was damit zufammenhänat. die höchsten ««griffe j
haben, überhören in ungezählten Fallen Angriff« aasen den
ftta die Jude«. Hanfin wird den Beleidigten Rqchtaichutz
versagt, von den zahlreichen Fehlurteilen. wenn es doch zu >
einer Berhandung kommt, hier ganz zu schweigen. .Terror I
B>d Boykott, i» gesellschaftlichen wie i« wirtschaftliche» und
politischen Leben, sind alltägliche Kampfermitlel geworden,
gegen die niemaad einzuschreiten für notwendig findet. So
ist für Juden in kleinen Orlen deute die Aufrechterhaltung
ihrer EAstenz fad zur Unmöglichkeit geworden. Don diesem
Punkt aus'droht der jüdischen Wirtschaftvnol eine weitere
Verschärfung, denn der Zuzug der Zugend insbesondere, die
ins berufliche Leben erst eintreten zoll. wird immer gröher
werden. Wie die Dinge in dieser Beziehung aber liegen, ist
hinreichend bekannt.
Das. was wir hier kurz geschildert haben, ist »ns Zuden
nicht erst seit heute oder gestern wrdersahren Nur haben
diese Methoden sei einigen Monaten, seit die nationaljozia.
listijche Bewegung sozusagen sntonfähig geworden ist, sich
ungeheuer verflröveri und verschlimmert» Der deutsche polt«
tische Antisemitismus ist auf de« besten Weg«, seine Ziele
zu erreichen, noch, bevor er faktisch zur Herrschaft gekommen
ist. Die systematisch« Arbeit die die Nazi» und ihre Ver¬
bündeten auf allen Gebieten leisten, wird auch gegen uns
Zuden angewandt und trägt sichtbar bereit» Früchte. Da»
deutsche Volk wird langsam, aber sicher, eingefangrn und ge¬
wöhnt sich, in den Gedankengängen der Nazi» zu denken und
ihren Wünschen entsprechend zu bandeln Dcshal» besonders
ist es ein gefährlicher Trugschluß. dem wir uns hingrden.
wenn wir glauben, dost n«t alle 0'^ oder ^'»Millionen
Wähler der extremen Re»»parteien sich als Antisemiten
bekennen wollten, indem sie jene Parteien wählten.
Die Dinge liegen ln Wahrheit noch viel schlimmer Die
Erfolge der ludenfeindlichen Bewegung find ja erst dadurch
möglich geworden, weil große Teile des Bürgertum», da»
sich politisch zur Mitte rechnet, den antisemitischen Parteien
nktive emd.pafli« Unte,stütz« ^uteü « e rd e » Insten.- Di«
Deutsche Vorlspartei. trotzdem noch immer
bekannte jüdische Namen zu ihr gehören,
muh von uns jetzt al» antisemitische Partei
betrachtet werde« Sie ermöglicht da« Regime in
Thüringen. Sachsen und Braunschwcig. Und sie wird eine»
Tages auch im Reiche und in Preußen offen zur Rechten
übergehen. Die Antworten, die die Herren Schoch, und
Seecki auf die Anfrage der „Deutschen Allgemeinen Zeitung"
über die Rcgierurrgsbeteiligung der Nationalsozialisten im
Reiche gegeben hoben, ist bezeichnend. Auch der neue Partei»
führer der Deutschen Volkspartei. Dr. Dingeldey. hat nur
sehr wenig gegen ein« Regierungsübernahme der Nazi« «in¬
zuwenden. Es ist für uns lehrreich und be¬
schämend zugleich, dah keiner dieser Poli¬
tiker. die sich bisher liberal genannt haben,
etwas zum antisemitischen Programm der
Naziszusagenhai. Es ist ihnen höchst gleichgültig,
was man mit den Zuden vorhar. Keiner findet e« für
nötig, ein Wort zur Berieidigung der Zuden zu sagen Da»
wäre nur belastend und störend. Man schluckt ohne weitere»
die Forderungen gegen die deutschen Zuden. wenn man nur
die Hilfe gegen den Pounh-Plan erhält. E« ist nicht unsere
Ausgabe, den He«ren zu sagen, welch gefährliche« Spiel sie
in jeder Beziehung, namentlich in bezug auf die Wirtschaft,
treiben, wenn sie sich mit bieier Partei verbünden. Uns
genügt die Konjitatierung. dah jüdische Belange,
dah Rücksichten auf Menschenwürde bet dem
politischen Kuhhandel in Deutschland keine
Rolle mehr spielen. Von der Slaakspartei ist in
diesem Zusammenhang« nicht viel zu sagen. Eie könnte,
selbst wenn sie wollte, bei den kommenden Entscheidungen
ihrer geringen Bedeutung entsprechend für uns nicht« wirken.
Bleibt da» Zentrum.
Damit find wir bei dem Ausgangspunkt unserer Be¬
trachtungen ongelangt Warum oedauern wir bei dem
Hirtenbrief de» Kardinal» — der sich al» solcher speziell
natürlich nicht mit den deutschen Zuden beschäftigen kann. —
irgend einen, wenn auch nur andeutenden Himoei» auf die
Haltung brr Katholiken zu den deutjchen Zuden. zu vermissen?
Weil gewisse Vorgänge in der deutschen Politik die Be¬
fürchtung haben auskommen tasten, dah auch da» Zentrum
eines Tages trotz feine» gegenwärtigen Kampfe« gegen die
nationalsozialistische Bewegung al» solche dieser Partei die
Bündnisfähigkeij zusprechen könnte. Und weil wir gerade von
dem kaholischcn Lolkateil den Kampf gegen olle Intoleranz
und gegen alle Volk«- und Bölkeroerhetzung gewohnt sind.
w>e dies jo auch m dem Hirtenbrief zum Ausdruck kommt.
Zn dem schweren Kampf, den wir deutsche Zuden mit
allen anderen Volksgenossen gegen innere und äußere Räte
führen, glauben wer ein Anrecht zu haben auf Schutz und
Verteidiaitng von den berufenen Stellen. Wir find leider
nur ein kleiner Prozentlatz der Bevölkerung und haben leider
nicht einen Bruchteil der Macht, die unsere Gegner uns an¬
dichten. doohalb »uh es ein Gebot der Ehre de« deutschen
Ramen» sein, sich Ichützend vor da» Unrecht zu stellen, da»
man einer Keine« Minderheit der Bevölkerung antut. Wir
selbst tn« »nsere Pflicht. Und gerade dar»» dürfen wir mit
Recht fordern: .Deutschland erwache?-
««. Geburtstag Fett» «.
>» 14. Zannar Ittl vollendet Herr Felig M. Wo'
* Lmerican Zotnr Disrrtdution Toi
m» da»
LesteL
A"
IHSTITUT*
»Cf YOBC
Präsident des Lmerican Zotnr Diprtdütion £o»»tttm »nd l
Administrative Committee der Zemitz Agency. fei« «. Li
jahr. Dieser lag ist ein wichtige» Datum, »tcht nur t»
eine» groben Menschen und grohen Zuden. sondern euch füg 1
jüdisch« wie für da» nichttüdrsch« öffentliche Leben, welche«
Spuren der Wirksamkeit einer Persönlichkeit wie Felir M.
bürg trägt. Do« amerikanische Judentum insbesondere
sich zur festlichen Begeh»»« W«K* Tage».
Herr Felix M. Warburg wurde 1571 iu Hambnrg i
ging ihm nach Amertk«. mo er 1800 naturalisiert war
heiratete Frieda Sch'ff. die Tochter »an Zatod H. Sch
ttutb« 1896 Teilhaber de» BanHause» Kuhn. Laed * C«, «ad
Leiter mehrerer grober Gesellschaften. Seit langer Jet, zlltzlg «r
zu den führenden Persanlichleiien de, K(«vttn Bankwett tmfc
der ameriknnischen Gesellschaft.
Felix Werburg» s«i,iale» Wirk««.
Herr Felix Warburg wandte sich , bald nach sotner
fubluitfl nach Rewy«rk de» Gebrete der l«gtal«n A4rs«eae M mch
widmete sich zunächst den Wchblfabrt»gesrllich«ft«n der KewGWchU
ckast Erde. Seiner Znittarioe ist e» z» .«erd»»ke». dost i»
Echnlen besonder« «lassen für getstta nnch läeperltch
gebliebene Kinder entstanden. Gr nah» buch «« den BeM,
der Schwestern H»tt «r Beruf»au«bUba«a der Blind,«
ragend teil und ordertet« auch au der ...Vm^rieon b'nunaort«
for thr Blind". Besondere Aufmerksamkeit wandt« er der
lampiung der Kinderlrankherren zu. -denso nnhm er stck
Fürwrge der jugendlich«, Verbrecher an und hnt bei de« i
für die Echasinna von Zugendgrrrchtstzhfen mrtaewirkt. *
hat er sich als VerwaUunosrolsmiralteb de« ..Teache
der Columbia Unioerftt, ersrig um die Hebung de« Le!
bemüh,. ^
Von überragender Bedeutung ist Wardurg» jüdische«
Wirten. — —
Unter seiner Aegide vollzog sich der Znl«»»«nschl»st «Im
jüdischen philanthropischen Gesellschaften Rewchart, M fff«»
.^rdrration os Zewistz Charitte«'. b>e unter seiner Lertz
wundern,werr, rrrfolge erzielt hat. Der Lederatian" -
an: 21 Krankenhäuser, ferner Waisenhäuser. Berat,
unzählige andere Wahlfabrweinrichtu n chi
‘«ifWrnr ^1* r ^»^
.Hrlrrntion". Unter seiner Aegide wurde .
for Zewish Social Werker»" gegründet. Ar kst \ _
o| Zewish Social Research", welches da» Gebiet Mf j
jerge ri, zahlreichen Stadt,
bunden.
Wie in der Weltgeschichte Überhaupt, i, waren auch i» las
Weltkriege die Zuden die am härtesten Betroffenen. V
Europa kommenden Hilferufe haben da» amerrlaaisthe Zt»
aufgerüttelt. Alle Schichten de, amerikanischen Zuden i “
sich jur Grckndnnu de» „Zoint Distrlhntia» Sau
f«rZe«iih War Sufferrr«" ""
»on Millionen Zuden in den oo» f
s»rgle. Herr Felix M. Warburg
verwaltunaskomitee» gewählt und hat !
nach I» Zayren. tune. Während der Kriegasahr« ,
Z.HC. b,e Notleidenden, sättigte »ie HnaariG»,
Kranken. S» gründete Kredttgenofienschafte*.
nn» Zentralbanken. S» bttdet« junge Männer
produktiven Berufen an» und schuf grast» medlzinis
sottonen. Zn Rußland leitet »«« Z. D. C. unter de,
Dr. Zoseoh Rosen und unter Mitarbeit der rufstsä.
die Eiedluna»d«weguna. Diese» llnternehnw, trag
rerstctten jüblichen Kolonien wieder aufzubauea and Mo-ß
Landbevölkerung in Rußland »an ISlUW Famftten im Z
ans ungefähr WflOO Famtlieo im Z«hre 1980 »> »«ich
europäische Leiter de» Z.D. C. ist Heer Dr Berahaed I
Berlin.
Der Gedanke einer großen palästinens
, «r l i 1 i i fand in Feltr M Vnrdurg et
Sr spendete .wmo Dollar für »lese .
Dr. Z. L. Maane». mit dem ihn kreundsthastttj
binden, Kanzler der Unioersitat in Zerumle«
Warburg Mitglied de» „Board »f Governor«",
jüdisch» Religroa durch de« gelstiOea
fruchten zu lassen, veranlagte Herrn t _
Gründung de» .Znstttnte of Zewtlh Stadt««^
wohl die Untveefilät erst fünf Zehre besteh
hohe Anerkennung der «kodemischen Wate^g ,
auch an wichtigen archäol»gtschen Srpedltioach . _ ,
dun» har sie al» eitle van sech» Znsi!r,rto«en in düt ß
;»r Erforschung der Malaria geDählt.
Herr Felix M. Wardurg besuchte wtederhal^
«idmcr sich hingedungsooll de» Ltndtnm »er !
Lande. Die» desähigte ihn, al« Mitglied de»
Survey Commission, die INS ein «»^ührltt
den jüdischen Pnläntnannfdnu «»«arbette»
rchnngen für den Aufbau de» jüdischen Rntie
Warburg ist auch Lorsitzender de« AdMintstrO?
Committee Z-ewish »genen Gr hasft,
Zewish Agenro. durch den Aufba» de» jüdFche«
Helm » eine wirtjchostliche Grnenernno pe» mmtu
httdeizuführen, und daß da» Land «len jenen jMM i
wkrd. die in anher«» Ländern verfolgt »erden «chch '
anderen Ländern an Beschästignna««ltzgltch8ette» ^
seine Hoffnung. d«ß durch da» Wirte, der ZewG
politische Zwietrocht an» der Welt geschafft m
Angehörigen der drei Religionen Palästina» (C
n,d Zuden) in »i«s«r Slega ihrer »lou'
manisch znfammemleden werde».
Herr Warhnr» ist Mitglied de»
..Library CorpoenUon". da« ^Zewtih Th___
Wnerica", da» er seit einem BierMljnchrhnndert in l
Mise färdert. Stirer da» »»adittaneMn "
im M»z Amertta. son dern anch in f
^aorgrgang«. Einer seiner
tiMön NZch«»» ein anderer ist l
i.n Dentschlnnb. ot» dritter ist
imiM^