3ctfc rr e»5 »% 3am$ VTwcun f*w*m yrriMG • «wanwiMHR 19 Vb ynmmua äm vm Snwolf » N« 9M: 8i> Smin Ws Mi « md Mi M 78 f|. ImIMII m Nummer 31 SbAm, 4. 0M|M|d 1S31 &<38.> M MÜfM CK «Mn i*n« Ift« u« enflittc fte|itrttS| Do» Organ Ä in M oefatzt j stch in einem Leit» a der Xattbnolen Regierung in Heinrich IrfttM *e*«tk«. Profess« >Hei«tch CfcÜnfe», der weltberühmte Cellist. ist am «. August. nr Verttn in den Folgen einer arteriettmfalfung gestoben. Wieden,» Feie dh os u fch ä n dn ng. Am Sonntag, de« S. August wurden — wie Me „Lv-Zoetung^krichtet -<- auf de» |ttbif«n Friedhofe in Daldmjohr (Eaarpfalz) zahlreiche Grabsteinezerstört und Inschriftenplatten von Grabdenkmälern entfernt. Mehrere Gräber waren mit ^Hakenkreuzen verunziert. Don den Altern hat man bi» jetzt noch leine Spur. Auf ihre Ergreifung hat die jüdische Gemeinde S4 Mark Belohnung ausgssetzt. Rene Ameettneetse Professor Einstein», Di« graste ameri¬ kanische Presse verzeichnet mit groster Genugtuung die. Nachricht, bah Professor Albert Einstein t» Oktober v^ I. in Begleitung seiner Frau wiederum eine Reife nach' Amerika antritt, um seine wisfenichafttichen Arbeiten im Movnt-Mlsoa-Observoiorium bei Posadena fortzufetzen. Eine jüdische Rotstandoküche in . .. ... tember wird hier durch die Jüdische Wohliabrt»psleae ein« Rot> standsküch« eröffnt iwerden. die in erster R«he znr Speisung der erwerbslosen Beo-ttlerung dienen soll. Der Preis für eine »arme Mahlzeit beträgt ly Pf. E» wird pro Person 1 Liter Speise, im allgemeinen ein sogenannte» -Eintopfgericht" verausgabt. Die Herstellung erfolgt in der Jt&frc de» Geamndekrankenhause« in der Gagernstratze, tnt VerteUung in den Räumen de» früheren Gemeinbehmpital». Konigowarierstraho. Mit Beginn de» Winter» sollen noch einige weitere veneilungsstätten eingerichtet werden, vorerst wird eine tägliche Menge von 300 Litern veraus¬ gabt werden, die nach Bedarf steigen sali. „Feleftin' übe» die der arabischen Lzepitive artttel mit der durch die _ .. . England geschafft neu neuen polinschett Lag»! und gibt der Ansicht Aukmck. datz die jetzige englische Regierung unter jüdischem Einslutz stehe, und batz die Araber von shr nicht» Gute» -u erwarten hotten. »er Central- Verein politisch neutral. Gegenüber einem Bericht der .XilkM)»* Zöttnna^ »om HS August und auf Anfragen meh ttia» Mk l B »er «Acht back Tchücktzl Meaeiu " Tloalnbürger - ' -- datz tc parteipSlMfch_ ... ,. Parteien, die nicht^ programmatisch jüdenfe! Welte» «eeueftttyugen W ege n der! »uafchreitangen in Rodln». Am Freitag, dem 28. August wurden «eitere urteile «gen die Aufrührer von Rablu» gefällt, il Teilnehmer an den Demonstrationen wurden zu Gefängnisstrafen »on drei Monaten di» zu einem Jahr «rurieikt. Rücktritt BentWtch» als Oderstaat»an»alt vo» BelijH»? Da» Organ der palostinenfischon Arbeiterpartei ..Dawar* teilt an» autoritativer Quelle mit. datz Oberftaatsonwhlt Herbert Ventwich. der gegenwärtig beurlaubt ist. nicht mehr auf^feinen Posten zurück¬ kehren wird. Bekanntlich wurde Herbert »entwich für die Be¬ setzung des ..Weizmann-Lehrstuhl» für internationale» Frieden»« recht" an der Htttzäifchen llmversilät in Jerusalem in Au»ficht genommen. Bisher hat sich Bentwich noch nicht darüber geLvhert. ob er bereit ist. diese» Lehrstuhl zu übernehmen. Ablehnung von Gchüchtueeboten, Di« die Reichszentrale für Schächtangelegenhetten mitteilt, ist in Bielefeld in der Ttodt- verordnetenfitzung am 26. August, der Antrag auf SchLchtverbot abgelohnt worden. Ebenso wurde vor kurzem in Wert hei» (Baden) der Schächtverbotsantrag der Rationolsegialistev mit allen Stimmen des Gemeinderote» sagen die Antragsteller ab- gelehnt. Hier hotte die Hanbelogeftlnvrst Protest bei der Stobt eingelegt, und auch die Viehhändler haben ei« entschiedene Er¬ klärung gegen da» beantragte SchLchtverbot abgegeben. Ehrnng lipinl Feendo buech seile g eliiMC Die Stadt Freivera in Mähren beschlotz. an Slgmtzrch Freud» Geburts¬ haus eine Gedenktafel anzubringen, die im Rahnnm einer Feker im Herbst enthüllt werden soll. Ehrung Aethnr 70. Gebuttstage» von ..... , ,... ... das Pariser Theatre de lOdeon eine Festou Führung von Arthur Schnitzler» Schauspiel ^Da» wette Land in französischer lieber- setzung vor. Bi« Vdv entisten erstreben heit im Kämpft genen de« f abgeholtenen Hanplf^nng de» _ in der über den gezanwen Fragen! beraten wurde, ist invbesmGere die eunrbett »tt der Jude», der nm Üb. August n md e» Skandinavien«, ilcx der Kalenderrefor» 'teil einer engeren V« 4VI»II WKW. I|0 vre »1* .... „ Zusammenarbeit mit den Vertretern ber Iadenheit zur Abwehr de» Blonkntuge» erwogen worden. Roch »«chlu» der Konferenz überbracht« der «ew«gische Delegierte dmu O»loer Rabbiner Iuliu» tzamnel. ber den Weltverband Schomre Schabbo» in Norwegen vertritt, die Grütze der Kouforeaz und gab de« Wunsche Anadrns datz e» der gern« «tarne« Arbeit aller an der Erhalt«ng der trobitionellen Woche noronnng intereffftrttn Kreise gelrngen möge. die an» der bevorstehenden Kalenkrreform drohenden Gefahr' ' 'hrem für alle Zeiten zu hangen SttÜMtot Coanttt kommt Ih«»ch«ll»k SaMft da« fegMatise (Uaactl fit »alifHaa aa ' Samfofao. (3t*.). D« I«tzt «» (tjiuo lak l ^ ri Mu M High ConmifPnot fftx 6 oM|Him 6fc 3ih O—(rtw |tt — mit KitamUt — io Sctlaf otauo chm Mo VUlU tral ket BMW 3affa Mgettim Akichi iZi fwp fe e Me kew «Äjchi» H«chM> aeoelt boltofli Uh» E^d» olMeteiltJ ^ •- SesttUXiie ConiU ((hMaMä »dl it werden ottk. 6b M« hhencellor eiet M« Ureherer ach »» Mm Le,t»I»ti»e p> teteUigcM, «»»ech ihre UM wti' besseel werde» o< id. St ucefd« a»ch, i* Ueglae» »lle», w»» i» sei«» Kräft«'liegt, z» te», UM P»llp», {■ helfe» GeUchot Sm neMime vr. HmQ W d»t «ch« » 0M. S» freut un». die nachstehende tiefe EinfüRung unsere« sehr geschätzten Mitarbeiter» in die Selichot- Gebete, die in den letzten Tagen de» za Sude flehenden Jahre» den jüdischen Menschen für die »usNT-me der Hohen Feiertaae vorbereiten solle«, unsere« Leiern darbieteu zu können. Re> E» gehl da» Jahr zu Ende. Die Selichottage »it ihren erschütternden Lutzgebeten kommen heran, um auf die -eiligste Zeit de, Jahre» un» vorzubereiten, auf da» Kommen der Tage de» Gericht», der Tage der Sammlung und der Selbftbestnnuvg. der Einlehr und der Umtehr. In der -efamteu «achbiblifchen Literatur dm Judentum» gibt «» kau« etwa» Ergreifendere», al» dies« mit dem Ramen Selichot bezeichneten Gebetedichtungen, di«, au» der Tiefe der jüdische« Seele rmporgewochsen. in einer unvergleichlichen Art Ausdruck geben den glänbigen, galt- durchdrungenen Empfindungen »on Betern, dt« ihr Herz mit all seiner Sorge und all seiner Sehnsucht vor dem Allmächtigen und Allwissendea, dem Hort und Hüter Israel», ausschütten. Einer Zeit tiefster Rot entstammend, einer Rot. die an da» Leben richrt uNb von deren Schwere wir kaum eine Vorstellung hoben, ist die Selicha herzerschütternder Ausdruck einer Wirklichkeit, die mit ihren Aengsten und Schrecknisfen ihren Diederklang in der Sfammeafeele Israel» findet, ist sie zugleich Au»druck und Mederklang der inneren Wesensart de» alten Volke», dessen Seele, von der Welt da drautzen fich loalösend. einmündet in die IvnenwaU eine» glutvollen Glauben», einmündet in Gott und da» Göttliche. »u, der Fülle jener Butzlieder sei hier al» besonder» charakteristisch eine Selicha zitiert, die wir nach unsere« Ritus a» zweite» Selichottage sprechen und die mit den Dorten tzegttMt- ,H ,U 4» radtaznim". Sie entstammt dem 11. Iahr- hMjftst »g AMU* * SallMo r-r^en. Di «et** kl jüdischen Wstseuschast. Leopold Znuh Hot in seine« berühmte» JSttfe „Die sguegogale Poefie de» Mittelalter»' einig« Strophen disfe» Liede» übersetzt. Aber Zunz' Grütze liegt auf eine« andere» Gebiete al» dem der Poefie. Seine Uebersetzung lätzt kaum eine Spur von der Kraft de» hebräischen Texte» erkennen. Ich habe ig,« nach eigene« schwach,« Können eine neue Uebertrogmig dies« Selicha verfucht. Sie lautet folgendermatzen: Erbarmende Engel, ihr himmlifchen Chöre, O betet für un». datz Gott un» erhöre, vielleicht nimmt stch an er gnädig und schont De» Volk», da» in Leid and in Elend wohnt, vielleicht erbarmt er fich nnser. vielleicht erbarmt er stch unser. De« Reste» Joses», be» weithin versprengten, von ber Schmoch nnd Verachtung der Welt bedrängten, $et verkauft um «tn Richt» ward nie Ware ahn, Wert Und versöhnnng von Gatt im Gebete begehrt. vielleicht erbarmt er fich unser. Der gransam von drückenden Fessel« Umwund'nen. Mir Schmerze» vettraute«. in Martern verbund'uen. Die dulden der Wut and de» Schimpfe» Fron. Den Völkern ringsum ein Spott find, ei« Hohn. »vpnil 9fC fff|fVniClMl IWIflipPI vfllifwivlli SAWfliPIVIIvf mt n. 9t, L Gapt am ber. (ITA.) Am vounarstckg. _ .nst, fnnb die gemeinfchnftltwe mdenttiche vetfamm- lang da» Prmettchen Lonbavverdande» gefetzestten« Synagogen- gemeinden LHnaarstädter Verband) und »oo vunde» gefchtzeatre»« füdtfch« Gemeinden Deutschland» in da« Hörsaal kr Synagogen, gamelnk Araelittsche Relmionsgchellfchnft iu Frankfurt a. M. ftati. E» «ahme» daran » vertteter kr Berbankgemeinkn teil. Die Tagerordnarm nmfatzte nutzer km Bericht k» vor- stamka Über seine Tätiglett in kn letzkn drei Jahren n. a. kn Bericht über kn Verbankentwurf Kr ei» neue» Iukngefetz und lein« weseuttichen Bestimmungen. D« Entwurf k» Prevtzischen AklRist«n»m» hierüber ist i« Saufe de« Jahre» zck «warten. Dßchttge Be sti m mu ngen «n ihm find: Der Beitritt eine» Sh«a- gogenstemetnda z» eine« kr kikn in Prentzen kstrhenden L aukr o u rd tn k ist freiwillig. Ein Zwang kan« an» stootarecht- lichea Grü nd en nicht erfolgen; fern« die Bestimmungen über da» aktive «ab da» passive Wahlrecht der Fraaen n«ch die Besti m w nn gen Über ben Anvtritt au» ein« Semeink. Ein« lebhaft» Ansprache entspann sich Über die Ra«eila und Ge¬ fahren, die kn Gemeinden durch dle An«trttt»moglichleit auch an» steuerliche» Gründen erwachse» können. Der SoUnnösentwurf de» aafetzentrenan Land«»« er bank» sucht durch Einzelbestimmusgen mG br o nchtt che Anmenduna de» Anstrittsrachte» zu verhindern. D« auvftlhrllche Bericht de» VÄstank» ükr die Rabbiner. ' «»«tterrscht wie» ^nvbeson k r, auf kn llntettchiad beik U MUter rtcht wie» in»kt»nk« auf ku Unterschied beide, , hin, datz umnNch die Rabbin er b tt otdn n ^ z nsä .terinm an» die Staattkihtlftn Mr kn Relie dl« Sankvverbänk festvesE werden. Sei find nach mloistmiell« vesttmmang diese U ' kt KdlksjchÄgemeinkn nur fk Rtt Vielleicht erbarmt « fich unser Und wird auf sein Volk hernieder mild sehen. Die Armen erhören, die kmßtig stehen Gescha« zu« Gebet and die Augen i« Deinen Erhoben zur Gnade k, Einzigen — Eint«. Vielleicht erbarmt er stch unser. Die Vergebung wir heischen für all uns« Sunden. Bereit alle Zeit, feinen Rahm za verkünden, Die zusommengeschlvssen vvn einer Rot Hettz schütten da» -erz an» km Herrn Zebaoth. vielleicht erbarmt er stch ans«. De« Stamme», kr zwiefache Strafe empfangen. Den Löwen zerrissen, de« Wölfe oerschlaugen. Der gebiltzt seine Schuld und in Ta k ag e fahre« Doch nimmer krgatz. Gatte« Lehre zu wahren. vielleicht erbarmt er fich unser. Die wir tief unser Antlitz zur Erde «nieder«. Beschinpsun-eu hären nnd nicht ste erwidpr». Auf kn allein hoffend »erlrau'n alle Zest. Deßei Liebe nicht aufhärt iu Ewigkeit. Vielleicht erbarmt er fich unser. ^ Wann wird er una Frieden nnd Tröstung bringen. Den Ruf de» Erlöser» un» lassen erklingön? Wann hallt er die Wunkn. wann stillt « da» Leid. Läßt fein Reich erstehen io Henlichkeit?. Die» di« Snlidu Malndm rndumim, kten deutsche lleb«» ttagung. so sehr ich auch kmüht war. km Geiste k» Urtagfti -»recht zu »«kn, natargemät hint« ke Kraft k» Vrigimla Mrstcktzlybbt. Ab« nicht ,» künstlerische «irlu»-« handalt ab fich ki allen jenen Gebeten, sonkru um ihre religiöse WahdtzeUtz um die Wirkung, die fie ans die Seele de» Bette» au»llbeu »ollen. Der immer wiekrholte Reftaln dioser Selicha lnuttil „Vielleicht erbarmt er fich nnser.' Diese« ^iellcktcht^^irgt eine Welt von Gedanken in fich. E» stellt da« Zagen kt jüdische« Seele dar. die ki aller Zuoerstcht und alle» vetztrauan aus die göttliche Gnade fich kr menschlichen Mengelhaftißtett nnd Ge¬ brechlichkeit benutz, ist. Diese» ^vielleicht' ist die Abweisung einer »erblenkten Selbstgerechtigkeit, die jekn Auft chwu ng und jek Erneuerung lähmt, ist Erkenntnis nnd AmrkeantUi». datz e» nicht nngpht, an» an Nein«« and niedrig«« Matzstßtzen zu mefien. sondern datz ea gilt, an» za «efie« an kn grafte» Forderungen unsere» Gttnbeu». au kn gr o tze n AordaruuftlW k» Judentum», ein Geda»tt. kn dtt Seltchotgekte in imw« neueu Wendungen -um Ausdruck bringen. „Nicht «it V«« diensten nnd nicht mit gnten Werken kommen wir M bei« Angesicht. Al» Arme nnd Bedürftige pochen wir an dein«, Pforte.' Sir sollen k» eingedenk sein an kn heilige« Tage», die da kommen, auf ktz ln aller Rot and verwirk«- kr Gegen¬ wart in un» lebendig werk kr Geist uns«er Väter, btt in de« Finsternissen, die um sie lagerten, , nnd ln kn Stürmen, die sie ««brausten. Halt und Hoffnuug suchten nn» sank« in kin Verbunknseßn »it k», kr kr alleinige und wahre Herr ist aller Gegenwart nnd Zukunft. iwang, nie oen mmn iw an oer » ammi m an an»amnM, nicht zu eine» endsüftiaeu Vefchü» -Wt. VirftM MWiiMn oflM. W4n tm Wi Mittel, W« BataiMa nMU SU «e»t«Ml«o Me JlMttn CotUladtlMr, «fculiinaar Mt w SlmBif «» fiMi i<M6n flaMol» |Br Xö Sohntt ottMtatniMa g aole rt gMUoi m tOhlWL SmBim MMU rafloi MU dem Klujfertm IM< «adOaaaM Nt M< nttetnuMIMiRt, Wc Mn WL» Ich », Mt >»m»f»a»n »MMAtzm, MM, >M» >wr - _ . IX'. - .... o«M Ut,tt I *M KaatitsM« ! Set MtgtUtitt Kaie,Milcht «elft mtUt S l w u ak o t, >A Vntflabtft SWtu BM jrirta 80 000 Watt io^. Mn M» N» «8» 0t» MMc* M Mt u nU O MOw a o i u» 3*JHt«5 (8UtUMt«naliut.e«ti8i. ... Le h t t teljemloete i, KOT, aak (B0t|Mn|). |St 1 ftlitttMUMiK, i,»MfmMt< mich 61ip«**U, Mt 1 Lochtet» »»» KltaalUxaHt*. s-VWWMSüLZ 0000 Sort «ttofeMttm Uel'otMttoat , a«f «Wuo Oo, SocfwoOoo otrt OiHlall,. OUfdM QtuM 1M1/« ■>» 1881 m m etchoM» ■ JUMMot St. Motzchoch.SotofMM OunUtoot mit ohu «fau Mnno HoottitUtaOa MO Kelch». aach do M WilM föS? ^ "“sm SU U,!«tfi8»o»8»» oa McheoMt ScnfioMw« «fau MtUn Xooitl Kön. «#M< «tat kt«r ‘ n» OU zau^tu Mo Sn. ,_ _ |