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Das jüdische Neujahr. das dem einzelnen ^uden die Bruch erfahren — so sehr man sich dies vielfach noch nicht
Pflicht ouferlegt, seinen ..Eheschbon-hanefejch" zu machen. 3 einzugeirehen gewillt ist. und so sehr sich insbeioudere die
eine Prüfung seiner selbst, gibt uns gewöhnlich Anloh. auch
einen „Chefchbon-haolam ' oorzunehmen. eine Prüfung wo
wir in der Welt stehen. Insofern bildet der allgemeine
Jahreswechsel für uns Juden keinen besonderen Anlatz. Rück,
schau zu halten. Aber die Entwicklung geht heute mit un¬
geheurer Schnelligkeit vor sich. Wie in einem dichten Rebel
übersieht heute der Einzelne, wie die Gruppe. nur einen
äutzerst engen Kreis seiner Lage und der nöchiren Ent¬
wicklung. In normalen Zeiten zieht der Kaufmann seine ;
Bilanz am Jahresende. Befindet er sich auf abglritender ^
Linie, so stellt er die Ziffern seiner Existenz mit bangen *
Gefühlen in immer kürzeren Zeitabsiänden zusammen :
Was die heutige Lage der Wcltjudenheit charakterisiert. !
iit das Moment der Gleichzeitigkeit ihres wirtschaftlichen. .
kulturellen und politischen Ricdcrganges. Man muh hierfür
in der wechselvollen Geschickte der jüdischen Zerstreuung j
lange nach einer Parallele suchen. Die Rot. die früher
periodisch die einzelnen jüdischen Wohnstätten heimzujuchcn
pflegte, konnte zumeist an anderen Teilen der jüdischen Well-
gcmöinschaft Hilfe oder Linderung erfahren, heute wanken
alle jüdischen Zentren. Es besieht blotz ein Unterschied im
Grade. Ruhland. Polen. Rumänien. Deutschland, Bereinigte
Staaten —wenn man in diesem Zusammenhänge von den
anderen Landern absicht —. es sind Länder, die 12 Millionen
Juden beherbergen, die Hauptmasse des jüdischen Volkes. Sie
bezeichnen ebenso viele Stätten des jüdischen Zusammen- |
bruche»
Ruhland zeigt dos Gesicht eines Ionuskopfes Dir
:> Millionen russischer Zuden befinden sich mit in der Retorte
linar ungeheuren sozialen Umwälzung, eines sozialen Ex-
defse» Ausgang haut« rein Mensch voraua sch ga n
kann. Sagen kann man nur. dah der weitaus grötztc Teil
der rujsiichen Juden physisch und geistig auf den Aussrerbe.
rrat gesetzt, datz der Hunger in ihrer Behausung ein ständiger
1-ast iff urfb dah ihr Dajein traurig, versorgt und Hoffnung»«'
los dahingeht: dah die «sowjet-Regierung seit einigen fahren
mit anzuerkennender Konsequenz einen kleinen Teil dieser
vollständig deklassierten ^uden an einigen Stellen des weilen
Reiches zn kolonisieren versucht und dah es heute noch ver¬
früht ist. über den Umfang und das Gelingen dieses Ver- ,
iudK* ein endgültiges Urteil zu fällen; dah ein Teil der i
bereits in der bolschewistischen Geistigkeit ausgewachsenen
fugend in die staatlichen Fabriken eindringt. Zeit steht, dah
die Sowjet-Reßierung. d. h. die Zentralregicrung in Moskau. .
Leib und Leben der Juden schützt und antisemitischen Ver-
inchen mit känseauenler Strenge entgcgenttiN Fest steht
aber auch, dah diesem Judentum, bis vor dem Ausbruch des ,
Weltkriege» noch die Blüte und der Stolz bei der kulturellen !
Wertung der jüdischen Gemeinschaft und eine Quelle ur ;
sprünglicher »nd reiner jüdischer Schöpferkraft, mit einer '
Plötzlichkeit' W»d einer Brutalität die jüdische Seele ge« I
nommen wurp.e. die einzig dasteht in der Geschichte geistiger ;
Bedrückungen. Ruhland ist ein jüdisches Gefängnis, von
dem. kein Hemrer nach auhen führt und innerhalb deren
fanden sich eine soziale und geistige Uiniprmimg vollzieht,
über deren Ergebnis sich, jüdisch gesehen, keine Phantasie
ein Zukunftsbild anomalen kann.
Zst damit dos russische Judentum in seiner Abwehrkraft
vollkommen gelähmt und resigniert, so wehrt sich der gleich
große polntscheTeikbes jüdischen Voltes noch mit seiner
letzten moralischen Kraft gegen den materiellcn und gcul'gcn
Untergang. ' Ueber die Loge der ^uden in Polen in an
dieser Stelle vor kurzem geschrieben worden, dem schwer
etwas hintugesügt werden kann. Rach der Gesamtloge dc-
sindet sich in Polen heute der Kern des jüdischen Volke», der
Träger seiner Zukunft Zm Mutterjchoh dieses Dr:i-
millronen-^udentiim» liegt noch eine reine Quell: jüdischer
Religiosität, ursprünglicher jüdisch-nationaler Selbitoer-
irändlichkeit. jüdischer Geistigkeit und Tradition. Der Ans-
ültere Generation an ihre Erhaltung klammert und.so tut.
wie wenn sich nichts geändest hätte, Zenes fchmerzlsthe Br»
wuhrsein löste und löst in Tausenden jüdisches Herzen eine
ErschLnerung bisheriger Gefühlsbestände au«. wirkt feelen»
aufwühlend.. Es ist kein Zweifel, dah in vielen von ihnen
das Judentum neu zur Entscheidung kommen wird »der schon
srehr und dah diese Leelenverfasiung zum Ausgangspunkt ;
werden wir- für eine Scheidung der Heister und der Wege,
kein vertrauen Da» Tempo der «ntwicklung fei ihw.h»
rapid, dir Unternehmungen zu wenig splide. dir psychalamme
Zundiernng z« leicht, vas Ganze halt« sich nur dank Wr
rafendwt Beve-»ng ..Kommt einmal el, stoh — und kt
kommt! —. dann erbarme sich Gott. Rach einer solchen dchr^
spiellosen Entwicklung >oird dann von teinrmvornoar*
gehenden StiNftand die Rede fein.-
Tatsächlich herrscht im amerikanischen -udeiUnm «ty«
ungrdenre depressiv« Stimmung Der Mlirelstauv kMR
leine Positionen Des Riedergamg nach an tJf«P
sucht zu verschweigen, man der meidet. Za» der Krise J
reden. Aber kein Mensch Lebt ein Ende ad. Der ..nMrN«
konische Onkkl" ist zur Legende gswvrden.
E» ist offenbar, dah wir vor einer arundsätzUcheu
dernng aller Dafeinsformen de« jüdischen Leven« 'Will
De»hald wird sich auch die shorm der jüdisch«» R«
da« äußere Geschehen und die Arr seiner Abwehr
über deren Ausmaß heut»' noch nicht« chkagl werden kann, s ^ gibt heute Lander, dir den Grad ihrer! «ntifül
Dah eine solche Revolntionierung ein«« hunbrrtjährigen
seelischen Statu» nicht ohne inneren Kamps vor sich gehen ,
kann, ist klar.
> einem wirtschaftlichen Niedergang, der durch seine l-
Plötzlichkeit und sein Ausmaß nicht der Tragik entbehrt, de» !
findet sich feit zwei Jahren das amerikanische Juden»
tum. nach Osteuropa dar. größte jüdische .Zentrum und dir .
vor kurzem noch die einzige materielle Stutze für da» oft« '
europäische Judentum. Zn groharliger Weise öffnete die
amerikanische Iudcndeit ihr Herz und ihre Hand, am
während der Krieg»» und Nachkriegszeit einer beispiellosen \
Rot ihrer osteuropäischen Brüder zu steuern, mit biaher un¬
erhörten Summen stattete sie den ..Joint" und andere Hilf«»
gescUschasten au», von den sonstigen kleineren Kanälen und
den Privotsendungen. mit denen ungezählte ..Dollar«" nach.
drm Osten Europa» schwammen, ganz zu schweigen. Eine
soziale Ehewra in irgend einem polnischen StSdtcheu. ein
Polittt nach der Stärk« ihre« derrchneten Büdsrhall» we nlOvr
im eigenen. Land: als in der groben Welt admesien..
haben in letzter Zeit au» «ine» solche» Lande die i|lw
teristifche Begründung gehört: Jetzt darf ma». WG
hört heute auf euch? Ihr befindet euch doch i« Rtahäv»
gong«. . . " E» war eine offen« Anspielung auf dt« stWkmG«
Konjunktur der englisch-jüdischen Beziehungen, «nf dke um»
gzheurrn nutzeren und innere» Schwierigkeiten, in stenen AG
zurzeit der politisch aktivste Teil de« jüdisch»» Valke«. der
Zionismus, und damit auf sein»>chi»Kchere Abwehrfraft^f»»
findet. Ci» furchtbare« Wort: Jetzt darf «an — »w nn
Hinweis darauf, wie man da« Steigen »nd Aallän stor
Aktien der jüdischen Politik in der Welt bettalttt. -Bk4
den Stand de« jüdischen Einflüsse» in der Welt.
E« scheint dach so. dah die ehernen Gesetze dar t *» tv .
vermöge derer seher Organi««»» tzch die ihm unter den tzb»
gcbenen Bedingungen gemäßen Daseins» und Abwehrfm^w^
Krankenhaus, das «ein T«>izi, nlr», d«k-n kann«-. ie»«i ! aneranel, di.her auch l«i siidilchen rieben «irN»»
religiöse Ansgiu<h,bcrechtig>» und -underechlrgle — aUc s«tz>e, DI« SlruIIur »ee wiekschastl,»»« uu» lajialen S»r>
n- !l- ...i »I- c»iu- ijihischeu Leben, int »lue u.nveubiOc II»lg, de»
.». uichr Mt *■<*• teiue» MMtikte
Mi ft»MichMWb-«»ch'«« Mtia 'hin
lud VtaMhiraWilMii. Die SMrft Mt II
Wfiteii se««IN
RM SkewM^t« «UM». Met M
In ll lläWIrt hing Leben uu» Dasesri l
« Peesn«!
sie ihe, „Schalichim" aus M« B»h» und M» Gebiss, um non
der nie »erbegende» Cuuik zu schaoseu.
Wie lange ist da» her? Heule köunle» 1«ule„de emeri,
konischer Juden oon den früheren SbsäNen ihre, lisch», lall
weide» — daun Mr Hunger ifl.rn idre Hauser eing»|»gem
Ilienschrn. di» nach gestern mit breiter Haub inendeken
müssen ^euk« selb» unierstühl werden, ihre eigenen sauglen
^nstilutroncn können sich nicht mehr halten. Hie Bean¬
spruchung in den eigenen Reiben ist Io grah, dass e» säst schon
tu einer ocrsänglichen Sache geworden ist, mit au.ländischen
Appellen tu lommen. Lin erschütternde» und iuglrich
churaktcristische« Beispiel sür den schmnkenden Lharokter
südilchen „Reichtum,"! — Lin merkwürdigao -tuen«, Er¬
lebnis mag hier angesührt werden. Schreiber vieler feilen
rips oor ll fahren in Palästina eine» jungen, durchaus out,
gewccklen )ud«n mit einem Mahlgen. selbst ersparten
Kapitale, bei von dem damals in voller Blüte stehenden,
wiitschasisacwaltigcn Rcwyork ausgcrechaet nach diesem
wirlschostlich junafräulichen kleinen Lande ^aslilchtct" stl.
um sein kleines Vermögen zu sichern. ... Di- Motivierung
war lakonisch i Er habe zu den amerikanischen Perhülvtislen
. . ingeln
den ftc «lrllchoktllch sür ihre -nichtsüdisch«
vom L
»en »bar.i»P M»h,'
Umgab»
stellten. Diese slltnsch» Situation ist setz« in einer r,-
Wandlung degrifte» Di« siiditch« Wletschaftamucht'i
Mmit ihr Mliiischer Sinslnh »InuUt rnpid ab, La WM
Znsnll, dnh die Zunnhme das Anlksamitismir» in dar
zeitlich mit »iesar CiMKimoig tusammensdli, ^agr
andere Kräfte in die Brasch« trat«», >» Siel
schwindende» 'Käpilals- und Wirlschgftalnltardir. NN
einzelner Stadlanim «uh setzt der argaalllart, Leben!
der Welijudenhatt treten. Schan haut» mied Malst
jüdische Palitlk «Inzelnar Länder in Senf deeinslnha.
«erieidigun, Mische » Läbensrachta» wtad Ich isunal
ne i»r«rn»ti»»»lem Aarlr» »dlnelan. Dumii ist a»
lun/llüdische» P u lrltl »er wag-turbi« ^nknMt M»Mlam- , 'I
reise
Mal such
WasloUrmjö»sichr-«irtl»aft-laI
D-e Erkenntnis, datz es in Dentjchland »eboo der pollttfMe»
Zudenfrege anch eine kpeMch jüdische Dirrjchoftsfroge gibt, tat
sich allmählich in allen jüdischen Kreisen vurchgesetzt. Ueber Art
und Umfang diele» spe.stfisch jüdischen Wirtschostsprodle«« sind
psturqemätz viele Meinungen vorhanden. Um den Tatbestand
scithUsiellen. ist acrft oon Dt. Alfred Marcus, dem verdienst,
vollen Dersasicr de» Buche, ^.Die WittichaftstkU« der deutschen
Juden" di« Anregung aemachi »orten, ci, jüdische» Bs«rl>
schastsinstitut io Deutschland zu ichasfen. »esse» Ausgabe
darin besieht» soll, die verichiedenen Leiten de» jüdische» Wirt.
Ickastsprobtcms herouszujchälen und ja einen tteberdlick über die
Torolfreae zu vermitteln. Am einzelnen ist man sich aber onch
nicht restlos darüber klar, wie diese» jüdische Wirtschajts-Anstitui
beschaffen icin soll. Der Wirtschaftler, welcher die Anregu,^ zur
»onoiimreir. I»o>nner men„g,c,r una .. <>. . fi'ündu,, -in-, Jrt«mnt, 5 groben huw*
gang dieses etiiitnUammos wird lii, die jüdische Zukunil 3 ”” ^ **’
von entscheidender Bedeutung sein. ! 9 \I E ^ « V. ^ a»^. .. ^ ...
Rn-äni-nistemMrene«am-d.rm.U.iichstüdilch°n l
sauen, welch« von indischer «e,ie au« auf die Erfvrschuvg un» die
Beeinflussung dir wirtschaftlichen Lituativn der deutsche» Jude«
1k. mIMI nt,k« «A -. .... t*A Ua.
Lage, nur verschärft und verdunkelt durch eine traditionelle
unaufrichtige ^udcnpolitik der herrschenden Kreise aller Par¬
teien, durch die Duldung einer permanenten, radlai-juden-
nesierijchen Agitation, die Willkür einer kulturlosen, die
jüdische Bevölkerung schikanierenden Beomtenfchast. An
ticscm Staat besteht noch immer — trotz Ariedensverträge.
Völkerbund upd feierlicher Bcrpflichtnngen — das Problem
ta .Fremdheit" oon Auden. deren Vorfahren noch oor dem
heutigen Gafioolk im Lande gelebt haben, unverändert fort.
Di« Bitternis der Lage der Auden in Deutschland
liegt nicht so sehr in der wirtschaftlichen Rot. die fi«. wenn
auch in zusätzlichem Matz«, mit dem gesamtdeutschen Volke
teilen als in dem früher nicht gekannten Grade antijüdifcher
Begleiterscheinungen, in der verdrängunartendenz innerhaLb
der derttschen Gesellschaft uad Wirtschaft und i, de« be¬
ständigen Angriff auf die Ehre der jüdische« Gemeinschaft:
in dem Zwang, nach einem Jahrhundert ftaatsbüraerl^r
löletchstellgna auf» neue in die Bresche trete» |M kkMv fBt
den Kampf um di« Bettertztgung selbstverständlicher Menschen'
und Bürgcrr«hte.
Eine» ist klar: die bisberiae ftirlische Einstetknng. b**
stdtfchen Menschen .zu feiger wimmelt hat einen, inneren
richtet sind, ist nicht mehr gpa.z neu. .Er ist in den Rachtiicg».
i D.iskufsi« ‘‘ "• .
J ahren mehrfach tit Diskussion gestellt und in deu verschiedeusten
sremien erörtert worden. S» sei erinnert an die BorschlSae. die
dbon oor einigen Zahr« io Zrautfurter Logaokreisen di^utnri
»urdea, sie aiugeu von Gustav Löffler aus. Es ist feraaeP, hin»
zuweisea auf die Ausführuußen von Inliu» Hirsch im Kahme,
»cr letzte« Tagung de» Preutzischeo 2ano«s»erba»des. RattMnaen
dieser Sri Netzen sich r, grober Fülle reaistrt:re»..ße habe, aber
»isher noch z» kei»em praktischen Eraebai» peführt. ' Bezug uetzmen m»b da» wirb'auch die «ufpabe
^5* ,!*!!? 34,90 Ut ^«V'kf -Aüdijches ; schÄGub«, Stele dieser AN sei» «a baveZbr l
Wirtfchaftsiuftltut" ist fchmrr zu defmieren. nach schwerer über ill ihre etwaige, »rh«bu»«en mir a,s de» Zusta,b »
deretl» ein» gawisie Zchtlagung. Sie eatMt die »aertav,.
Tarjach«. dass dt« ta Deilftblaud leb«« Zuba« auch l
schawschar Ht^Icht gewisse SvuderzÜge «fwetseu, bk^ste
Eesawtheit de» dellnchen Balte» hervuahebeu. tkjm ab»« i
stqch dem Wunsche keiue« der Measche,, die da, ^Waet « ^
vumt Hotzeu. «wo die Zeststeüupg bur Ezisteuz eiaer I ft 1,
«IrrschLf, l,Deulschla,d bebauw«. Eitze solche ,
nicht »nd kpuv eo gar nicht gebe» Den, die wirtschvstttcha LW
tekt ber etwa deutschen Aude, bar keiuaÄri «iOM» HW
sie. ist viatwebr die Zunttio, der wätschoftliche, TmighM \
gesamte» deuitchap Lolke» und »»rüber tziaa», natürlich »UH»
de» Wtzllmfrrfchökttlch«« Geschehen», saweir diese» auf dt« T
Wlrchchpst Lu» ZOt« Eutwickluug Emflutz uf«Ml Ot» i'
SimLmWtut.kauute als» uieMv/p^arifflich a' J
.4 ÜTl'sU/Vfrlschafl- tu DttHcklaH erscht. ,
kan» lediglich gelte, aU Bestätig»ug der Tatsocha,chutz die '
i,uechvlb dar deutsche, Sirtfchäst eiu« gawtlle! E
elntzchme». dfe ziAltch miMes* f»t, moa. aber 1
(• weit, ihre «uchchdtde,de -aemuuK warn iikxii ,
Gruu^agm» her zu erhalte» al« di« deutsche SirtA
Do» tzeiK mit »udeten Sorte,: rm.jüditcha» W
Um seiue TaUawst zu richte, ach die Srf vrscha »
geastetr Biei,fl,V»uv der iSchifcheu Burta,t. __
veuEchen »esamtwtrlschchi. Hi«»,» eräibr e» sich mir Kat,
krtt. datz ei, solche ^chtiiut t, sei»er degrstflichra Kzieo
de»«b,r S im A»ja»«e»ba»ge mH Dhulichen
grötzm«, SlUa» „d Weitreicheudere, M,km»«»rrtik».
deutsche Wirtschaft i» ihrer GesaMtheH sich lö»gst m ‘
Sir t»«»eu t« Deuefchtaud auf ei»« Aaiatzl ialchtzr \
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<»d die »it ihr verbundeae oroarammatischa BeOrou-uug zu
gehe». De,, die «»dgültiae E,tschetd»ug »er &rmt. ab «Hu dem
artige Ststitwlp» geschayr, werde» sall »der um, ttwtfk sich
Lewe ul» utcht Mche achschtebb«. DU Bra,t»art»vg dichae Fr»»e
wird aber w esta ll ich daaw» obtzäugen. ab «a möglich ist. für eiue
d^nrrige Steve di« sachliche Wnwter»»g u»d de» M,sgade,käi»
1- tiaee». welche ihre Etzisteäz rechtfertige» damit natwe u dig
Die Bez«'üch,äng jüdische» W'.rtschasirinsti«»t" dedeutet.
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