kanttst ta feft schon ttOdkflen. nie fife das «*nn« war. Und
datz fett» Mttttaa am Gttbbttr «icht niederfiel. weifet v» doch. Allo
was B« i ft» hch H nicht? — ..Nebb«. ich MTftrfe» nicht. wo» helfe«
,f-pichffe>-
Der Melamed ringt die Hftnde: ..Das i»ff ich mit dir an-
tauften, wenn du nicht zuhorst. war man zu dir sprich». Di« $<*t
die Nelr erschaffen hat. da hat e» gar nicht» gegeben, nicht am
dinnuf und nnhr auf der Erde. Da hat Sott Himniel und Erde
crfchaffen und all« Bäume und alle Tiere und den Men-chen
Der erst« Mensch hat Adam gedeihen. Und seine amu dich Eoo
3>e ha den im Paradies gelebt und dort hat.es ihnen an nickt»
geiehlt. Da» weifet du dock alle». - Und Haft fichcr nicht vergessen.
m«e Gott ri« au» dem Paradies vermieden hat wegen der liftiA«'»
schlänge, die ihnen zuredete oom Bau« der Erkenntnis zu effe.i.
Und die Geschichten von Kain und Abel. die dann kommen, hall
d» sicher auch nicht vergessen. Bon Noah und der Sintfl« habe
ich dir eden erst erzählt: dte oroqe Sintflut . . die Arche und sie
Taufte, die Noah au» dem füllen ausfliegen lies , . . und der
Erzvater Abraham mir Zssak . . . und Joief in Aeqyoten. Und
den Anden in Aegypten ist e» ganz gut gegangen. Aber tpätcr
kam «in neuer Pharao, da wurde e» fLr feie Juden schlecht, sehr
ichtecht. «rz bitter finster l»i: Gewalt^ Herr nn Himmel!), La
ist «cho» OeLemche» »nfe hat die ArideN aso 1%tn feiNttwft»
aeffifert;. mife •iojif Jahre hot er sie durch feie Düfte ftefLhttt.
Dort h««n sie ntchr» zu efien gehafet. Da hoben fi« geweint. >
Da» verstehst du eigentlich nicht? Darum st« arwrinl haben? :
Und wenn fett esiea willst, weinst du da Nicht? Und so wie dein j
Pater dir zu eilen arbt. so Hot Gatt. der barmherzige Vater
aller Menschen, feen Juden in fege Düfte ,o effen gegeben. indem
er ihnen das Manna sandte. Und er Hot ihnen gerade ein sehr I
schmackhaftes Manna gesandt, ein süfees Manna, ein Manna. I
da» »chmeckte kezapichtfe didwasch. wie etn Zopichife in Honig, das I
dejfei. es war gerade -o sün mit Honig. Hast du denn noch nie j
Honig gegessen, dafe du nicht verstehst, was man zu dir spricht?" j
Ter kleine Zunge »chluchzt unter Tränen: „Ja. Rebbe. aber was
helfet Zapichife?" . ^ .. .
Da wird der Melamed wütend: -..Taugenichts! Dickschädel: t
■ßkn vor der Erichajsung der Welt war. weife niemand: weiter»
r8u« den bei R. Lowit«W>en erschienenen „Jüv Schwänken".) :
Ans den Gemeinden
Heer Professor De. vollstetn
25 Fahre Primararzt
Herr Proieior Dr. Georg Sott stein konnte am 21 De-
zemfeer d. Z. aut eine -'.'»tahr,ge Tätigkeit als Primararzt s^r
chirurgiidxn Ldteilung des Zstceiftiiche:» Kranket h.»utes zurück
blicken. Er ist ci.» Tod" se» diesigen, einst >cbr bekannten und
geschätzten Fachitzt^s für Hals». Noten- und Liirenkrankheilen
Professor Dr. I. Sottsteia und da, eine ausgezeichnete nculichc
Ausbildung genossen. Dreizehn Zähre arbeitete Herr .-roft-iot
Dr Sortstein als A s st »r« uzarzt des ünvergefelichen Proieisoc
Dr. von Mikulicz-Raderki an der chirurgischen Universitätsklinik
z, Breslau und stets dar <r sich diesen weliderudin.cn Meister
^»er Chirurgie zum Vorbild genommen. Sonst«.!»-; ärztliche und
wtitcnjchaitlich« Qualitäten wurden von icinem Zehrer Mikulicz
ttngerorreittlich geschätzt und er stand idm stets fordernd zur Leite
Zo konnte sich Sortllein im Jahre I9>«2 als Prioaidoreni für
Chirurgie an der Unipersiräi seiner Vaterstadt Breslau
habilitieren.
fisch dem am 1. Dezember litztzi erfolgten Tcde de» Privat
dorenten Dr. Reinboch wurde Sonstein einstimmig rum Primär-
atzt der chirurgischen Abteilung des Israelitischen Kranken
hauies gewählt Hier dal Gottirem in ^'-jähriger Tätigkeit m>:
unermüdlicher Ardeitskrait eine von hohem w-üenichaillichen
Geist und humansten Empfinden getragene Wirksamkeit entfaltet
und die chirurgische Abteilung dank seiner hervorragenden Kunst
«I* Arzt. Operateur und W'iicnschaitier zu stets wachsender Ent
Wicklung gebracht Wenn da, Jüdische Krankenhaus da» icit
jeder Patienten ohne !ln:crich:ed der Konfeiston zur VeriiAung
steht, sich in den weitesten Kreisen der Bevölkerung aus stad:
und Provinz gröfeter Beliebtheit erfreut und ger, aufqeiuck:
wirb, io ist die» mit ,n erster Reih« dem ärztlichen fture und
dem hohen Ansehen Gon.'trins' zu verdanken Behördlich«' An¬
erkennung für die grofeen Verdienste, aus wisienichasllickein Ge¬
biete wurde Herrn Pro.esior Gotlstein bereits im Zähre. IW7
durch die Ernennung zum Proiezior zuteil. Die zahlreichen
rniiiett'chaitlichen Arbeiten Goitstein» bewegen sich auf den ver¬
schiedensten Gebieten der Medizin und haben grundlegend« Be¬
deutung. Leine BerofienUichungen über Lveiierohrenelstrau'
lungen. über Erkrankungen der Luitröhre, des Mastdarm», ins¬
besondere aber über Erkrankungen der Blai« und fkiere haben
in »ifkenichoitlichen krerien berechtigte Anerkennung gefunden
Auf feem Gebiete der Urologie hat Gottstein als Arzt und
Wiiienichoitler inlernanonale Bedeutumz. ^ür die Ausbildung
junger Ehirurgen hat Herr Professor Gortstein sehr viel getan,
wir die Anerkennung beweist, der sich di« au» keiner «chnle her«
»orgegangenen Facharzt? für Chirurgie erfreuen. Auch zahlreiche
tüchriae Rrankenichwestern find aus der »on Herrn Profenor
Dr.- Gottstein geleitete» Krankenpflegeschule de« Zübijchett
Krankeuhavie» heroorgegangen. sfür seine zahllosen Patienten
ist Hers Professor Got-stein jetzt wie früher- nicht nur der un»
ermudltch« Heiter, sonderst auch der mitfühlende Menichenireund
im «ttdrsten Sinne des Wortes Allseitig« Dankbarkeit und
Verehrung wird ihm au» den Kreisen seiner Patienten emgegen-
gedrecht
Der Vorstand de» Zitaeliiiichen Krankenhauses hat in dank¬
barer Anerkennung der arofeen Verdienste, feie sich Herr Primär¬
arzt Professor Dr. Gotlstein um da» Krankenhaus und sein«
Patienten erworben Hai. ihm anlästlich seines Zubiläums die
Ehrenmitgliedichof, der Humanitären Gesellschaft Cdeurcw
Kodischa. die Trägerin »ieies Krankenhauses ist. verliehen. Von
einer Zudiläumsteter ist auf besonderen Wunsch des Herrn
Profriior Gottßein in Anbetracht der Notzeit Abstand genommen
Mit den besten Wünschen für den Jubilar und der Hoif-
üung. dast derselbe noch recht lange wie bisher segensreich wirken
möge, geben wir nckerlich dem Empfinden zahlreicher dankbarer
Patienten und Verehrer beredten Ausdruck.
Erster Bierteljohrsbericht feer jufeifchen Toftubeehalle
. feer Sozialen Gruppe.
Die jüdische Tognbechalle der Sozialen Grupp« hat sich weit
öder Erwarten gut etngeiührk. ^ast jeder» Abend mufe ft« wegen
tteftersüllung geichioisen werden. Zn der Doch« nnd im Durch¬
schnitt zirka l.'«0 Besucher. Sonntag zirka 200 anweiend. Eine iehr
profee Aeihe von Herren und Dckmen stellt« stch bereitwilligst in den
Dienst der guten Loche als Redner, für Rezitation, ltzeang und
andere muftkali ch« Darbietungen in dankenswerter De'ie zur Ver-
fugnng. Zhnen'allen sei an dieser Ltelle noch-einmal ganz besonders
herzlichft grdanit und die Hoirnung ausgesprochen, dnfe »ich alle
anch >m kommenden Semester wieder sreundstchst zur Verfügung
stellen werden.
Die jüdischen Aeste Limchas-Tbaure und Cbanukkah wurden
be-ons<rs festlich gestaltet. Theologen hielten Ansprachen. Lichter
wurden gezündet und Moaus zur gemeinsam gelungen.
Tee und Striegel wurde raglich gereicht. Zede Woche fand
die Sprechstunde starr Einem Teil konnten w'r Mirragsniche,
v>cl>.genheirsarbeit. Lebensmittel und notwendigste Kleidungs-
•nut< verichatien. -ödnf dör gütigen Unterstützung weitester Kreise
;(T jüdischen Bevölkerung. Auch der hiesigen Kaufmannschaft sei
an dieser Stelle noch einmal ganz besonder« gedankt, dafe sie uns
rrFft der Rot der Zeit mit so reichlichen Gaden versorgte, das? w'r
- imstande waren, zirka 100 Schützlingen, zu Chanukkah ein-
'.ubeicheren.
Am Mittwoch, den 15. Januar 1952, abends 4 ! « Uhr
spredten im Kammermusiksaal
des Breslauer Konzerthauses. GartenstraBe 59 4 t
Berl Locker
Mttflied der Executive der jewlsh Agency und der
ZionJttitdien WeltorgttnlMtton
Dr. Max Soloweitschik
Mitglted des Administrativ« Komitee» der Jewish Agency
und de» 2loni»H»d>en Aktionskomitee}
„Weltkrise, Juden u. Palästina“
(Naher«» «ird noch bekanntgegeben.)
Aebeitsgemeiufchoft ziouisti^cher VUfecheu. Heimabend jeden
. Mittwoch, abends 8 Uhr. bei Gertrud Talaloo, Sugustastrafee 54.
Referent: Brilling. Preisereferar: Steffi Weife. Zährten werden
am Heimabend bekanntgegehen.
j Mifruchi »ufe Lrith-Hattoar schel Zeire Misrochi. Am
I Mittwoch, den 8. Januar 1932. abend» 8 V% llhr. spricht der
Bundesleiter de» deutschen Zekre Misrackn, Benno Lkferrburg«
Berlin, i« einer öffentlichen Versammlung im Lesftnasaal. Agnes«
strafe« 5. über: JMt Aufgabe fee» wifettchiftifchett Arbeiter» t«
Pttlästittttttuffettu''. Gäste willkommen!
I Brittz Httuaar schel Zeir« Misracht. Oeffentliche Zugend«
Versammlung am Donnerstag, den 7. Zanuar. S'A Uhr .ibendr
, im Zugendheim.,Sckweidnitzer Stadtgraben 28. Benno 2ffen-
! durg-Berlin. spricht über .Lhoea waotwofeo.''
! $aläftini>$aiftufeitt*
Ausstellung und Derkdufsftelle in den früheren ^Dieuer
- Werkstätten", Reue Schweidnitzer Strafe« 7.8. Grobe Auswahl
^ rn Damen- un» Kinderkleidern. Deckchen, Tafchentüchern. Kapp«
. chen. Schmucksuchen us». ^ür Geschenkzwecke besonders geeignet.
Zwanglose Besichtigung erdeten.
j Verbttuh jüdisch«, grauett für Valiistiuu.Arfteit.
! Sozialer Arbeitskreis des Ortsaasschufles
i jüdischer ZugeNdverdand«
> Am Mittwoch, beiz 8- Januar, 20,30 Uhr, findet im Jüdischen
j Jugendheim. Schweidn'tzer Stadtgraben 2«, ein
Bunter Abend
mir heiterem Programm statt.
Nachrichten des Z. T. und Sp.-B. Bar-Kochb«
l. Mannschaft — Deutsch-Lifsa k. 2 Uhr in Deutfch-Lissa.
Treffpunkt 12 Uhr. Zluohafen. Pistreich. Schüflan R.. Kaiser.
Kochmann. Rothmann. Birkcnfeld. Zriedländer, Fatz. Luft.
Strieizel. Heinz Roien. Alfr. Lindncr.
U Mannschaft — Reichsbahn ll. Trchfpunkt 9.30 Uhr Bor- ;
Kochba - Platz. Sommerfeld. Bardalch. Diamant. Redel. M
; Schüttan. Hans Rosen. Kiwi. H. Hecht. Samsotr. Lomnitz. Rosen- -
l thal. Bad. ' j
W. «aunlchast — Stephan N. Tr^fyuukt 9^0 Uhr. i
GlttG Kwtlecki. Sor»ki. S. Reimana. Erich uud-Loi"
». Ache»/s. Fmh». Aoumuttu. Vecker, Üftfewitz.
Auch».Adler.
Schiefesrickster Sluskiuor S Uhr und 10,20 Uhr Etephon.Platz.
Training für sämtlich, Sportler und Turner am 1. Zonuar
lReujohrsfeiertag) um 9.30 Uhr. unser Platz.
Tischtenni«. Montag, den 4. Zanuar 19 bi» 23 Uhr:
1. Training bet Roack. Tauentzienstrafee. Gaste find herzlich eto.
geladen. Ts wird um zahlreiche Beteiligung gebeten.
..Die Breslauer RathaNs«ark«-
D>< sagbarste Dohlfahrtsbriefmarle der Deutschen Slot«
hilf«, die 15«Pfennig-Marke. zeigt d,e Abbildung des Breslauer
Rathauses. Un» ist damit eine nie wiederkehrende Gelegenheit
geboren, durch reichliche Verwendung der ..Bre»lau«r Rathaus¬
marke" im privaten und geschäftlichen Briefverkehr für unser
'chönes Breslau, für unlere schlesisch« Heimat .zu werben.
Darum verwendet zu allen Briefen die 15 Pfennig-Wohl-
fahrtsbriefmark« der Deutsthen Rolkilfe, die ..Breslauer Rathaus¬
marke" zum Preise von 20 Pfennig. Der Aufschlag von 5 Pfennig
hilft die Rot de« Winters lindern Die Marke ist gültio für
alle Postsendungen nach dem Zn- und Ausland«. Erhältlich ist
sie. ebenso wie alle anderen Wohlfahrtsmarken. Karben und
Heftchen im Züd. Wohlfahrtsomi. Wallstrafee 7. 1. Stock, Zimmer 9.
Tel. LestcllungeN (Tel. Rr. 54269 und 542 10) und schriftliche
Aufträge werden zuoerlässig ausgeiüftrt. Gültigkeit b,s
:W. Zuni 1932.
Verein „Synagoge zu» Tempel-
Am Freitag, dem 25. Dezember, vormittags 11 Uhr fand
die diesjährige Generalversammlung des Vereins ..Synagoge zum
Tempel", hier in den Räumen des ersten Vorsitzenden. Herrn
Rosenstein. Antonienstrafee 23. statt. Dieselbe war recht zahl«
reich besucht und führte dem Vereine zwei neue Mitglieder, die
Herren Moritz Fuchs und Leihoi zu. An Stelle des aus-
geschiedenen Vorstandsmitgliedes Herrn Georg Epstein wurde
Herr Falo Glafe in den Vorstand aewLhlt. der die Wahl auch
dankend annahm. Nach einigen Vorschlägen der Herren Dr. Joses
Schlesinger (stello Vorsitzender) 'und Zustizrat Hausmann, die
darauf yinauszingen. den alten ehrwürdigen Tempel weiterhin
aufrecht zu erhalten, wurde die Sitzung um 1 Uhr geschlossen.
Dettmar Foerder, Schriftführer.
Notiz.
Der Vorstand der Hörerschaft der Züstifch-theologifchen
Seminars bittet uns. darauf aufmerksam zu machen, dag unter
leinen Rkitgliedern fachmännische pädagogische Kräfte für den
Unlerrichr im Hebrätschen und für Nachhilfe in sämtlichen Zachem
sich befinden. Adresse ist Wallstrafee 14.
Theater» achrichten
S«Htk«*<tr. iSi(pefter) Sk 20. H Uhr ..Ha i»
t < 11 .»ffitofl und Sranittfl l‘>-10 Ufct ,.C«i jimadi«
lMli«tkc«|<r. Icnnerti«, (3>lMfa«r) bl* Seantag 20.IS llbt ..jraatn
gern...'. Z»iiag lstea,ahr» und §»«»«»> U.20 uh': .^t, d , n,
fttttaiaUISaa». ftrtilc tttlltvaA uilif Swit«,. ainaabev»
»ab Sonata, <>adea Dir I'W» SaHubtnifgt« b*t keurlchea iMattt» Ir 9Uadb«R
sin beat irniattandlcn Sklitritt, .5* B'ife'a st ö s> l ia uaaaraaSrrtcT
?tf»kfr*b<l'aanfl .jtait ifinr aKikrr ‘tktftng^ruRQ iji luder aaagcIfttafUa.
3*'la» Balch. Ibtteit tttaj. dr btiubrlt ■Itarih'tt» brr hahen SAatr,
ir^ilttrt trau tftret 72 )ahrr b r .Zul»avrr ^hrr Leiftaagea i» Saiirl gab aa<
»asrhea »ir bir einer ?»aat>aiiibris»a Ihrrelr straz aab Sie «eiirrra w ttHrat»
itaata bilbaa bat «aiaitaRflTf Prasraaim tat Ztriaa Baich. Ibalich »p<! Lar-
tzellaaHra. lS.t) aab Zv. 1 » Uhr
Familiennachrichten
Verlobt: Irl. Eva Wachsmann mit Herrn Apotheker
Dr. Eduard Thilo. Breslau. Berlin: Frl. Rary Kornhäuser mit
Herrn Erich Voosen. Breslau Gelsenkirchen: — Frl. Käte Richter
mit Herrn Markus Eaferiel. Breslau: — Frl. 2lle Birnbaum
mit Herrn Max Möddel. Brerlau,Frankfurt.
Vermahlt: Herr Martin Miloskower und grau Vera
Anita geb. Lewin. Breslau: — Herr Bernhard Weinzweia und
Frau Ruth geb. Teutschmann. Breslau: — Herr Alfons
Mamroth und Frau Paula aeo. Eruschka. Breslau: — Herr
Heinrich Erünfelo und Frau Lotte ged. Oliven. Breslau.
Frau Betty geb. Rothschild. Breslau; — Herrn Sigismund
Ebstein und Frau 2lfe geb. Ehmann, Breslau: Herrn (fcota
3onas und Frau Frida geb. Glaser. Ohlau: — Herrn Adolf
Rosenbaum und Frau Thea geb Unikower. Beuthen.
Gestorben: Herr Hugo Ricklas. Breslau: — Frau
Bally Philipps geb. Ollendorff. Breslau.
Ordstvstg des Gottesdienstes in den Se«eindesqnnso-en
Alte Synagoge:
1. Januar: abends 16^15 Uhr.
2. Fanuar: Sibto Schemas morgens 6,45. 8.45. Neumond«
weih« 10,1.5. Predigt 10,30, Schluss 16.45 Uhr.
3. 8. Januar: morgens 7. abends 18.15 Uhr.
Neue Synagoge:
1. Januar: abends 16,15 Uhr.
2. Januar: Sidra Schemas morgens 9,15. Neumondweihe
9,45. Predigt 10, Sabbathausaang 16,45 Uhr.
3. -8. Januar: moigens 7.15, abends 16,15 llhr.
Barmizwah: Werner Nellhous, Sohn der Frau Hertha
Nellhous, Auguftastrafee 143.
Geschäftliches
LI« L»l,»«'n zirt« roo kaalmSaatschea aab »«D'rrlichra ArSrltmS»«» kr
Satil -1 o 4» fltiuaQrfrOIftaft Hbra aaf tbrra Wribnadtb'sta« ab<t Panich
uiRuafirii brr ttr»rrbal»t,a orrkdl'l S»rtt bKtc LIahaah»r iie t ■Mid. Mt
»•* brt CaiH ^aA« ttfiinjitirUfftalt brrrit» irtl 1. Trtraibrt INI (•«»inabrrt«
(rrortSateiralprifanf. bir lat b;e 3ett Mai 1. £«t««bcT ISJ1 lia 31. ZeRNar 1S32
btt Srrtr'taRfl o«n 1240 Varliaara flirr »artsb. aai bra flaMt Ärbtaar Itraa«
ra MtlaaRtra. ia bah ■tllrrr MO ftantarra ttflr« an OraarMarr ahae liairr*
ickirb brr ftarttt, Xanlrhiaa aab bra Grschlrchia — aIr,ch»ShiH aach boa 9at»
boliaia brr Xrbtitalafraiiftrra ttrbutrr aab X^rhrklir — atub|al#l Ivrrban
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ftSieWcbc Werataertm ia baluantcr Qualität.
I Ittlwcfef tskSrper ♦ Batflo |
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ft« Ampfeeisan Sawon aiWtc« Sie bei d«
Mauer Hektrftcr Genossenschaft^.*
■BadbttBhl« M — NeMweltgeeee S - TeL M7 U
i^edibr—g «wfclribclMr liefet ued kra'lutijgca.
Telefon 20» 73
waacht ued plattet zur Zn*
Iriedenheit alter Kausfraocel
Ge »a fch U e l a cb a»
Roilwiacbr. . . PU. 3* PI.
I Schraakleiti». . Pld. SS Pf.
F>is<heli
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Gewichte«- *oe 5 Pfard an.
acferaoMertQ k» 60 KU
geroüt k( 50 Kt.
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anbftrc ias:mleft!
Unler Auf rieht der Mtufn ^BMiCh Tel. 568 04
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_ . . . j . _ |Hand e. Maachiat)
KBldnCT MoMjiame. Endelei
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