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•N^N 64iUt Nx »fttaiUckta UrtzrastzaUr«.
Da» Pech de» Bor ftochba Breslau ist schon fast sprichwörtlich
«mordea Man «rinnen sich noch der üblen Rolle, d'e ein gewiiier
Mdtjcher Mitbürger bei dem Au^cheiden des ITSB. Lar ftochba
de« Tifchrennis-Verband qeipiclt hol Rach langen Ver-
h««dlungen ist der B. ft. wieder omgenommen worden. Es scheint
«rode,, ein Zufall zu lein, da» man sich das aen-u zehn
Monate überlegen mußte. ob denn da» möglich lei. Dieter merk-
»Stvige Zufall bvochte e» nämlich fertig, dag Li« Lerienipiele
zu« gr-ßten Teil schon erledigt waren, als der Gnaoenbcschluß
gefätst »urde und die blutjunge Bar Kcchba-Monmchan idet
ftuAte Spieler ist 14 Jahre, die anderen sind nicht viel alter)
dadurch gezwungen wurde, ,echs schwere spiele innerhalb von
dreizehn rage» zu spielen, war nicht nötig gewesen wäre, wenn
feer Tifch-Tennie-Berdand zum Benpiel nur Monate über¬
legt bStte. >
Trotchem konnte Bar ftochba mit einer Ausnahme alle
Spiel« gewinnen und steht zurzeit an der zweiten stelle in der
Tabelle. Di« Meisterichaft wird nun sa ausgetragen. dag die
echten »ter Mannschaften der Tabelle noch «iniaal die Enskimsje
„ter sich ««»spielen, io dag Bar ftochba noch berechtigte M«r>ter-
fchuftochauren bat. da der ftampf gegen Stephan mir viel Pech
«drei Leut« logen bereits fe mit 2:0 in Führung, um Kann noch
J:3 noch Verlängerung tm letzten Satz zu verlieren) dan.ch.'.i
gt»g.
Di« Resultate'
Bar ftochba — Stephan ll
Bar ftochba — Eislaufoerein
Bor ftochba — Rot»rveist
^ Bar ftochba — SD. ON2
% Bar ftochba — BSC. 0«
Bar ftochba — Stephan J . , .
Do» übliche Lntreten der Gegner mit Hakeiikrcuzrn mutz
oednungsgemSH protokollier! «erden.
Do» I««»i»a der Mannschaft findet jeden Mittwoch bei
V f e l f ch o »I r H statt.^ ^
Der Makabi.Weltverbond hat an den Arbeitersportuerband
Hapoel i» PalSsttnu eine Einladung zu Sec im Jcitmar in
Zakopane stattfindenden MaUabi.Wlnter'Olympiad« gerichtet.
Diele Ciftkinm« ist gewitz «i, erfreuliches Zeichen de» Der.
stH»dl-»»g»«ille»». mutz »» aber doch al« «ine leise Ironie an-
)««. Um» ist jedem fall» nicht« daoo» bekannt, dptz Palästina
[, TraiukuguHttte» für Skispriuge,., Stilanglauf.
U«-ack»H. Euirusstlauf oder Et»fchrehech welche» die
» ft«mt»rr«M»em dieler Veranstaltung find, oer-
MMM lieber der de« Verhandlungen über die Teil«
Hapoel an der Maktabiah etwa» mehr Toleranz und
Niger Liaesstu« walte» lajlea. da«« hätte Ser Hapoel sowohl
da» Vtld der Mottabiah oervollsta«dizt. al» auch der über-,
partoilich« palästiue«fiiche Sportoerband bereits ein« Tatsache
wäre. I
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vi« Ratiomalf^iaziste, -oft w arn« a«d Keiurich M*ge» waagel»
a» v«»etle» freiGefproch«,
Bor dem Schwura-richt in ftottbu» wurde in zweitägiger
Verhandlung ein mit ftärkstem Interesse verfclgter Preist ge
führt. Zwei Rationalsoziaiisten waren angetta-zt. in der Rach:
;um 17. Lugust diese» Jahres in Grotz-Saglo« bei. ftottbu» ein
Hau» der Jüdische« Landarbeit. S. m. b. f>., Berlin, in die Luft
gesprengt zu haben. Der Anschlag hat seinerzeit in der gesamten
deutsche« Oeffentlichkeit grötzte» Aussehen erregt. Die von der
ftriminalpolizei geführte Untersuchung endete mit der Ver-
hasrung der beiden Narionalsoztalisten Hosfmann und Heinrich
au» ftortbu». Bei der Verhandlung vor Gericht ging e« unter
anLerem um di« Frage, ob «in bei den Angeklagten in der frag»
lichen Rächt beobachtetes Paket den bei dem Anschlag benutzten
Sprengstoff enthalten habe. Der Staatsomvalt sah die Schuld
der Angeklagten für einunrndfrei erwiesen an und beantraqte
gegen sie 1!» Jahre Zuchthaus bzw. ein Jahr Gesängnis. Das
<<rericht sprach die Angeklagten mangels ausreichender Beweise
frei. Ueber den Verlaus des Prozesses werden wir noch berichten.
Der Nazi^Terror in Mais)
Dem ..Israelrtr'cken Familiendlatt" wird aus Mainz mit-
aeteilt: In unserer Stadt herrschten seit langen Jahren friedliche
Verhältnisse zwischen den Angehörigen aber ftonfesstonen. Erst
in letzter Zeit bat ein« natwnaliozialististh« Hetze eingesetzt, die
nun auch Ausschreitungen zur Folge hatie. In der Rächt voil
Sonnabend auf Sonntag wurden fünf jüdische junge Leute von
iünfrrhn Razi» in Uniform überfallen, di« Nationalsozialisten
mißhandelten ste mit Riemen und Fäusten und ließen erst ab. als
einer der Ueberfallenen blutüberströmt zufammenbrach. Das
Ueberfallkommando stellte die Ramen der Nazis fest, die sich als
polizeibekannte Rowdos heraurstellterr. Am ..Goldenen Sonntag"
wurden in den lebdastrften Strotzen Zettel mit judenhetzerischem
Inhalt verteilt. In Kaufhäusern jüdischer Besitzer wurden
Tränengaobompen geworfen.
Eine jüdische Festveranstaltung in Jassy überfallen
40 Venvundetr
E:n Ball, den ein jüdisch-humanitärer Verein, welcher in
Iosso ein jüviickes Spi-tal und zwei Amk ilatorien erhält, zu»
gunsten seiner Lvohlfahrtssonds veranstaltete, würde plötzlich von
zahlreichen mit Stöäen und Dolchen bewaffneten cuziftischen
Studenten übers tllen. Es wurden vierzig Perionen mehr oder
minder erhrblich verletzt, fünfzehn von ihuen wurden in bedenk¬
lichem Zustande in da» hcjpital eingeliefen. Erft einige Zeit,
nachdem die huligaas den Tatort oerlasien tzatten. erschienen
Polizeiorgane. Da» Vorgehen der cuziftischen Studenten ist um
so niederträchtiger, al» es tzegen eine Veranstaltung gerichtet war.
deren Ertragnis mustergültigen sanitären Institutionen, die
jedermann ohne Unterschied des Bekenntnisses oder der Ab¬
stammung offenstehen, zugeführt werden sollt«.
Ltterarischt Notiz
veidervelde: .Schafkeude« Palesti»»-. (Verlag Karl
Reitzner. Dresden. Preis 5 Rmk.) Es ist unter heutigen Um¬
ständen immer besonder» reirooll. ein Buch, das die Ler«
bältnisie in Ere» Israel schildert, kritisch ;« betrachten. Die Ent¬
wickelung gehr dort so raich vorwärts, daß Schilderungen, die
von einem oder »wer Jahren noch aktuell waren, deure bereit»
überholt sind. Aber trotz allem lieft man immer wieder gern dar
Buch des belgiitÄ» Sviialuten Emil Bandervelde: „Schaffendes
e« jüdische« Aufbau von heute und morgen
üchgultr». Welchem ftapitel dtote» Buche» «tan
eir fcheÄL- immer istspa« m* '' -
Araber und Jemeniten den Pflug fvbren. Tel-Lwlw. die 0UH
de» Frühlings ca feste« €rtto elm Bürgensstster
stebt, bildet f« iha ebensall» eirne« starken A»»»eichnung»o«nkr.
„Ich glaub« nicht-, so schreibt er, „datz «» i« Europa viele Städte
gibt, in denen die Orgaaisation der UrbeiterNasse so stark, ihr
oolitiiche» Leben so intensto und vor allem ihre allgemeine
Bildung so doch entwickelt find, wie in Tel-Awi«. Eine« Schul¬
zwang gibt es hier r»cht. und doch besucht die gesamte jüdische
Jugend ohne jeden Zwang hier die Schule. Die Univerfität. das
Gefundbeitswerk. da» di« zionistische Organisation geschaffen bat.
finden in ihm einen berechtigten Bewunderer. Er wird von
diesen Dingen außerordentlich beeindruckt.
So nimmt man dieses Buch immer wieder gern zur Hand
und Gegnern und Freunden des zionistischen Gedankens sei sein»
Lektüre aufs wärmste empföhle». M. Baeck.
Die S«ge«»«r1 i« „Srotzen Meyer."
Wer sich ein Lexikon nicht nur als Schrankzierde. sondern
zur täglichen Benutzung anschaffl. braucht zweierlei: ein Werk,
da» einerseits von \—l vollständig oorliegl, und das anderer¬
seits ganz auf der Höhe der Zeit steht. Es liegt in der Natur
der Sache, daß man selten beide Voraussetzungen in einem Werk
vereint findet, denn das Erf«heiaen der großen Nachschlagewerke
erstreckt sich naturgemäß über Jahr«. Wir haben da» Glück, jetzt
eine folttze vollständige und in jeder Hinstchi moderne
Enzyklopädie zu besitzen: die 7. Auslage von Meyers
Lexikon. Zwölf Hauptbänd« breiten den gesamte» Wissens¬
stoff unserer Zeit vor uns aus. io daß man auch «n Schluß des
Alphabets nie vergeblich lucht. Was sich in Politik und Wirt¬
schaft. Technik und Geistesleben seit dem Erscheinen dieser Bände
092.1—1932) neu geformt har. das bietet uns ein dreibändiger
Rachtrog, dessen zweiter Baud soeben erschienen ist: Engler-
Laibach. Etwa 12 300 Stichwörter und Arttkel mit rund 300
Textabbildungen und 87 Tafeln. Karten und Beilage«.
Es ist gewiß nicht leicht, gegenwärtig, wo alle« in rasendem
Flusse ist. zu einem Lexikon eine Ergänzung zu sHafsen. llm so
mehr mutz man e» bewundern, wenn sogar' dt« jüngste«
Geschehnisse schon in einem Rachichlaaewerk zu lese« find, das doch
immerhin Wochen braucht, um bearoeitet, gedruckt und gebunde«
zu werden. Alle Hochachtung daher vor der Schriftleitung. di« di«
Europäischen ftonferenzen vis Lausanne und Genf. Frankreich»
Gegenwartsgeschichte bis über die letzten Wahlen hinaus u«d
sogar die Lebensschicksaie bekannter Persönlichkeiten bi» heute
dargeitellt hat: sei es Hindenburg oder Hitler. Herriot »der
ftrupskaja, Greta Garbo oder Istrati. Wir erfahren alles Ge¬
wünschte über Festellau und über Komplexe, über Konjunktur¬
forschung und Uber Hammerschaften. Eiserne Front nicht zu ver¬
gessen. Lucie Höflich. Walter Holländer. Höltermann. Korsantv.
Krijhnamurti — wir finden sie alle in diesem Bande. Eine
Reihe jüdischer Themen ist ergänzt, neu ausgenommen sind u. a.
Moses Hetz, Klagemaucr. Habima. A5io keine überflüssige Auf¬
speicherung toten Wissensstoffes, sondern eine Zusammenballung
aller Errungenschaften unserer Zeit!
So darf man nicht nur den Besitzern des Hauptwerke» diesen
Ergänrungsband empfehlen, sondern jedem geistig interessierten
Menschen wünschen, dost er sich den ganten ..Meyer" mit
Haupt» und Ergänzungsbänden onjchaffen kann?
Palästina", dar
darstellt. Ganz
seine Lufmerffat
objektiven Darst
Sozialisten da«
Untersuchun» ist.
tile, Senauigkeii
ist)man Mn dieser rtffc.
beeinflußt. Ms ist klar, daß diesen
reellem
keir schenkte immer ist
um furf beeinflußt. ,
Aroeitrrvroblem vor gellem Gegenstand der
Und man lese e» selbst «ach. mit welcher sub«
in dem »weite« Kapitel, da» von de« Kolonien
des Emek bandeft. vre Srbeitsoerbältnine geschildert find, wie
er die drei ftolorietyoen scharf beraurarbeitet und wie er Urnen
gegenüber die ftdlonien de» Daran Rothschild in sehr treffender
Weise als Kolonien der Großbauern bezeichnet, auf deren Feldern
Äestellschein
llnterzeichneter bestellt die
jüdische Jettmrs
Sezugöpreto monall. Q.M 2Jtf* auswärts OJJ Mk.
Wohnort:.
Straß«: _
Deutlich ousfüllen, dem Verlag einsenben, bew Vrtefträ-rr
mitgeben ober unfrankiert ln den Srtefkasten werfen.
Am SaMtli d<« 25. C Wi —b« r, W od»« lieber Brader, Scbwie ^ r i oba
Onkel
Arnhola Rosenthal
UUm i» mürn eatacbUl
l!«!«r Trm*
Nasen der Hinterblicberen
Max Rosonthal und Frau
few, AWto. S«MM
Slwito Pfawtkud»cw
» I t Itlmlen F Q II a n g e n
>«r«hl« w*M iMRcfe« GekMnoifa
AdoN SdiNifeM
lUncr-Wito.-Stnl« 62
IUts«r-WiiN.-Stnle 162
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(Ubcr-VilMlm-Slr. 12 / Mtvekfeslter 5fr. 53
«mpiehtt wieder die bekenn! guten
Silvester-Pfannkuchen
«tot vcndifedenen feinen FÖlungen
BggfeglMfMtoMlaM: Semtndmnmer 59444
[ nctodtcrH L. VmtNN*
inpM EKttktnitz
rerav A6oU Nebet
sater Aataldrt der kle*l«ea
Syaegoeee-Ce i aetDd«
B layttaartH f il 1 um »««mm I«
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i Es macht viel Freude, darum:
(JWf4««0* 46 49)
Lotte - Schoep« - Rogosintki
f*inn i« t in
Pchrbelliaatraße 16 es <L Küraaaaeratraße
Klavigr-Untgrrfcht, Corr«p«titlon
Staat! anerkeant
Erich Schätfer
Orgaakt dar neaaa S^wawawa
»taatl aaaefcaaai. HaalhliL m
erteilt
Rano-MagaLzln
Heinrich Pischner
Sündig«« groSss Lag«r In w—«n und ggbeuuoltoO» Inaflrumanian
SIlvcslcr-PlannlnKhCT
aui nur entklaulgem Material her gestellt,
empfehlen die Konditoreien
(urtantnle 56 und
HaMleck d UppeU
KAnlfetpUls 7
Telephon 51510 Inhaber: Eugen Sdxnidt
i O «ofchiiefench Such« Ht Lefer M t m .
^Inferatemeii e»ps»htenen TBortn auf chrr
I nfe g ta n e i f feglito« Zuoer «Mgkeü ga »rckfen |
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Orofia Auwahl in Bflllani-PafHan-Schmuck, g«ta Uhren, Silb«r
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Du (roB* Variett. ftogramm vantIrM duck ,
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